What's next?

6 Kinos

Chapter 28 by Jan1974 Jan1974

Und schon stand ich nackt – nur in den schwarzen High Heels mit der roten Sohle – im Gang vor den Videokabinen.
Sofort bemerkte ich die Reaktionen der Männer. Einer, Mitte dreißig, mit kurzem Bart, blieb mitten im Schritt stehen und starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an, als hätte er gerade etwas Unmögliches gesehen. Sein Mund öffnete sich leicht, ohne dass ein Wort herauskam. Ein anderer, älter und etwas korpulenter, ließ die Hand, mit der er seine Cola an den Mund führen wollte, sinken und vergas das trinken. Ein dritter, jünger und schlank, trat unwillkürlich einen Schritt zurück und musterte mich von den High Heels über meine nackte Fotze und die Brüste bis hoch zu meinem Gesicht – langsam und ungeniert.
Ich ging langsam, aber mit sicheren Schritten den Gang entlang. Immer wieder entdeckte mich ein weiterer Mann, und seine Blicke blieben an mir kleben. Einige drehten sich demonstrativ um und folgten mir in einigem Abstand, bemüht, es möglichst unauffällig wirken zu lassen. Die Aufmerksamkeit machte mich unglaublich geil. Natürlich sahen sie mich in diesem Moment nur als Lustobjekt – aber genau das wollte ich provozieren. Die lüsternen Blicke ließen meine Fotze schon wieder ordentlich nass werden. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen zunahm und bei jedem Schritt ein wenig an meinen Oberschenkeln glänzte.
Ich folgte den Schildern in den Bereich, in dem sich offensichtlich die Kinos befanden. Ich hatte mir kleine Kinos mit Stuhlreihen, einer großen Leinwand und tiefer Dunkelheit vorgestellt – so wie ein normales Kino. Doch hier war alles anders. Menschen, die Star Wars schauen, haben nun einmal andere Absichten als Menschen, die Pornos gucken.
Das erste Kino war ein recht kleiner Raum. Statt einer Leinwand hing ein großer Flachbildfernseher an der Wand. Davor standen drei Sofas aus einem glatten, deutlich abwaschbaren Kunstleder. Es war dunkel, aber längst nicht so stockduster wie in einem normalen Kino.
Im zweiten Saal stand neben dem Fernseher und den Sofas ein gynäkologischer Untersuchungsstuhl – mit Beinhalten und verstellbarer Rückenlehne.
Im dritten Raum gab es vor dem Bildschirm einfach mehrere gepolsterte Liegeflächen und Matratzen, die kreuz und quer verteilt waren.
Das vierte Kino war ähnlich aufgebaut wie das dritte, nur dass hier zusätzlich an den Wänden mehrere Metallringe und kurze Ketten befestigt waren – eindeutig für diejenigen, die es etwas fester mochten. Vor dem Fernseher standen zwei breite Liegen und ein einzelnes, tiefes Sofa.
Das fünfte Kino wirkte etwas intimer. Hier gab es nur zwei große, runde Liegeinseln und mehrere Sessel, die alle zum Bildschirm hin ausgerichtet waren. An der Decke hingen diskrete Spots, die einzelne Bereiche gezielt beleuchten konnten.
Das letzte, sechste Kino war deutlich größer. Hier standen verschiedene Sessel und Liegeflächen verteilt. Zu meiner Überraschung gab es tatsächlich eine richtige, große Leinwand an der Stirnwand. Direkt davor, in der ersten Reihe, stand eine etwa zwei Meter große, runde Liegefläche. Und ganz vorne, direkt vor dieser Liege, thronte ein riesiges Sofa mit einer sehr tiefen Sitzfläche. Wenn man sich hineinsetzte, hatte man die Beine komplett auf dem Sofa. Es war so groß, dass man bei ordentlicher Verteilung bestimmt zu zehnt darauf Platz gefunden hätte.
Ich setzte mich genau in die Mitte dieses riesigen Sofas. Das kühle Kunstleder lag angenehm auf meiner nackten Haut. Auf der Leinwand war gerade eine Frau damit beschäftigt, den Briefträger zu verführen – klassisches Pornoklischee.
Die Männer, die mir gefolgt waren, suchten sich ebenfalls Plätze. Die meisten setzten sich auf die Sofas und Sessel direkt hinter mir. Nur zwei trauten sich auf dieselbe Couch wie ich – einer ganz rechts, einer ganz links. Durch die enorme Größe des Sofas waren sie außerhalb der Reichweite eines ausgestreckten Arms.
Ich schaute ein wenig auf den Film und genoss erst einmal die Situation: von Männern umgeben zu sein, die offensichtlich nur darauf warteten, dass irgendetwas passierte. Niemand wurde aufdringlich.
Also ließ ich etwas passieren.
Ich stellte die Füße auf die Sitzfläche, spreizte die Beine weit und fing an, mit den Fingern über meine bereits nasse Fotze zu streicheln. Mit der linken Hand massierte ich gleichzeitig meine Titten, drückte sie zusammen und zog an den harten Nippeln. Die beiden Männer rechts und links von mir starrten offen zwischen meine Beine. Für die Männer hinter mir gab es aus der sitzenden Position vermutlich nicht viel zu sehen – aber die Blicke der beiden auf der Couch reichten völlig aus, um mich noch geiler zu machen.
Schließlich sah ich mit deutlicher Freude, wie einer der Männer auf der Couch seine Hose öffnete, seinen bereits harten Schwanz herausholte und anfing, ihn genauso genüsslich zu wichsen, wie ich meine Fotze bearbeitete.
Ich musterte seinen Schwanz genau. Kurze Zeit später bemerkte ich, dass die Männer hinter mir aufgestanden waren und sich direkt hinter die Couch gestellt hatten, nur um mich besser beobachten zu können. Während ich die ersten Finger in meine Spalte schob, holten immer mehr von ihnen ihre Schwänze heraus und fingen an, sich langsam zu wichsen.
Es fühlte sich unbeschreiblich geil an, das Objekt der Begierde all dieser Männer zu sein.
Ich griff nach der Hand des Mannes, der direkt hinter mir stand und sich an der Sofalehne abstützte. Ich führte seine Hand zu meiner Brust. Als seine Finger auf meiner Titte lagen, legte ich meine eigene Hand darüber und drückte zu – fest genug, um ihm zu zeigen, dass er nicht vorsichtig sein musste. Er verstand sofort. Mit beiden Händen packte er meine Brüste und knetete sie genau so, wie ich es mag: fest, fordernd, ohne Zurückhaltung.
Ein Stöhnen entwich meinen Lippen, während ich weiter meine Spalte bearbeitete und er an meinen Nippeln spielte und zwirbelte. Ich schloss kurz die Augen und genoss das Gefühl.
In diesem Moment war alles nur noch geil: von diesem Fremden die Titten bearbeitet zu bekommen und gleichzeitig die gierigen Blicke und wichsenden Hände der anderen Männer zu spüren.
Ich war total geil.
Und ich wollte mehr – noch einiges mehr.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments