Bereit zum Start?
24 Stundenrückblick von Max
Max – Der Rocker-Typ (30, Bauarbeiter). Ich dachte, ich komme hierher, um Anna zu demütigen und junge Weiber durchzuficken. Stattdessen wurde ich selbst hart rangenommen.
Die Fuchsjagd mit Petra war geil. Aber danach kam die Quittung. Im Verlies mit Rosi wurde ich gefesselt, geknebelt, gepeitscht, mit Klammern gequält und mit dem Strap-On genommen. Ich habe Dinge erlebt, die ich Anna nie zugemutet hätte. Beim Herrenspiel habe ich als Erster aufgegeben – die Peitschenhiebe der Frauen, besonders von Moni und Anna, waren zu brutal. Ich habe geschrien und geheult.
Reflexion: Das war die größte Demütigung meines Lebens. Ich habe meine eigene Verletzlichkeit gesehen. Anna hat mich leiden sehen – das wird unsere Dynamik verändern. Trotzdem hat mich die Intensität auch erregt. Ich respektiere die Frauen jetzt mehr.
Ich bin Max. Der Rocker. Der Typ, der immer oben war. Der Anna quälte, weil es mich geil machte, sie brechen zu sehen. Und jetzt sitze ich hier in diesem verdammten Schloss, nackt, mit Striemen am Arsch und einem Schwanz, der immer noch zuckt von all dem, was passiert ist. 24 Stunden. Nur 24 verdammte Stunden, und ich bin nicht mehr derselbe.
Freitagmittag – Ankunft und die Jagd
Ich kam mit Anna hier an, überzeugt, dass das mein Spielplatz wird. Fuchsjagd. Ich als Jäger, die Weiber als Beute. Petra war perfekt – schüchtern, drall, mit diesen großen Titten, die bei jedem Schritt wackelten. Kevin und ich haben sie erwischt. Ihre Bluse zerrissen, den Rock runtergerissen, Slip als Knebel in ihren Mund gestopft. Sie hing wie ein Stück Fleisch an diesem Balken, als wir sie zurücktrugen.
Als ich sie später auf der Bühne fickte, während sie gefesselt und gespreizt dalag, schaute ich Anna direkt in die Augen. Ihre Wut hat mich noch härter gemacht. Ich habe Petra tief in alle Löcher genommen, habe ihre Schreie genossen. Es fühlte sich richtig an. Bis die Frauen später Rache nahmen.
Der erste Abend – Gericht und Scheiterhaufen
Das Gericht war ein Witz, bis sie Moni als Hexe verurteilten. Ich dachte, ich käme glimpflich davon – Verlies. Aber Rosi... diese geile, erfahrene Schlampe hat mich im Verlies dominiert. Sie hat mich gefesselt, geknebelt, mir Klammern angelegt, mich mit der Peitsche bearbeitet und dann den Strap-On genommen. Ich habe gebettelt. Ich, Max, habe gebettelt. Und sie hat gelacht.
Währenddessen lag Moni auf dem Scheiterhaufen. Ich habe sie gevögelt, habe sie geschlagen, weil Fred es wollte. Aber später, als Anna und Andy kamen... das Wachs, die Maschine, die Erniedrigung. Ich habe zugesehen, wie Moni zerbrach und wieder zusammengesetzt wurde. Und ich habe gemerkt, dass etwas in mir gekippt ist.
Die Nacht – Verlies mit Rosi
Rosi hat mich die ganze Nacht bearbeitet. Folterbirne, Nadeln, Elektro, Klammern. Ich habe geschrien, bis meine Stimme weg war. Und dann habe ich sie gefickt, hart, weil sie es wollte. Wir haben uns gegenseitig zerlegt. Schmerz und Lust – ich konnte nicht mehr sagen, wo das eine aufhörte und das andere anfing.
Samstagmorgen – Frühstück und Reiterspiele
Nackt, mit Gewichten an Eiern und Nippeln. Dann die spanischen Esel für die Frauen. Ich habe Moni geritten, habe sie mit der Gerte bearbeitet. Aber später, als die Frauen an uns dran waren... Peitschen, Rohrstöcke, Nägel. Ich habe durchgehalten, bis ich nicht mehr konnte. Anna hat mich fast gebrochen. Petra mit ihren roten Lippen hat mich angestarrt, während sie zusah.
Samstagabend – Dinner und Dienerinnen
Die Frauen als Dienerinnen. Korsett, offene Mösen, Leinen. Ich habe Petra gefickt, während sie servierte. Habe Rosi auf dem Tisch genommen. Die Erniedrigung war komplett. Und doch... ich habe es genossen. Jede Sekunde.
Rückblick – Was mit mir passiert ist
Ich kam hierher als der dominante Rocker, der Anna zeigen wollte, wie es läuft. Ich habe Petra brutal genommen, habe Moni auf dem Scheiterhaufen gevögelt. Und dann haben sie mich gebrochen. Rosi im Verlies, die Frauen mit den Peitschen, die Nägel, die Demütigung.Ich habe gebettelt. Ich habe geschrien. Ich habe Sperma geschluckt und meinen eigenen Saft vom Boden geleckt. Und ich habe gemerkt, dass ein Teil von mir das wollte. Nicht nur oben sein. Sondern auch fallen. Zerlegt werden. Und wieder aufstehen.
Anna hat mich anders angesehen, als wir uns heute Morgen trafen. Nicht mehr nur als ihr dominanter Max. Sondern als jemanden, der auch zerbrechen kann.Ich weiß nicht, was morgen kommt. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr derselbe bin. Das Schloss hat mich gebrochen und neu zusammengesetzt. Härter. Geiler. Und vielleicht... demütiger.
Ich bin immer noch Max. Aber jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn der Jäger zum Gejagten wird.
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