Bereit zum Start?

24 Stundenrückblick von Andy

Chapter 4 by berni berni

Andy – Der unerfahrene Mann (19). Ich wollte nur Erfahrung sammeln. Stattdessen wurde ich selbst zum Spielzeug und zum Dom.

Anna hat mich bei der Fuchsjagd hart rangenommen. Die Nacht mit ihr (Fesseln, Peitsche, Fickmaschine) war lehrreich. Beim Reiterspiel und Herrenspiel habe ich viel Schmerz ertragen.

Reflexion: Ich bin kein unerfahrener Junge mehr. Ich kenne jetzt beide Seiten und weiß genau, was ich später mit meiner Freundin machen will. Die Demütigung war hart, aber extrem lehrreich.

Ich bin Andy. 19 Jahre alt. Bis gestern war ich der schüchterne Typ aus dem Supermarkt, der mit seiner Freundin ein bisschen Bondage ausprobiert hat und dachte, das wäre schon wild. Jetzt sitze ich hier, nackt, mit Striemen am Arsch, geschwollenen Eiern und einem Kopf, der immer noch nicht richtig sortiert ist. 24 Stunden auf diesem Schloss haben mich komplett umgedreht.

Freitagmittag – Die Fuchsjagd
Ich war einer der Füchse. Mein Herz hat gerast, als das Horn ertönte. Ich bin gerannt, habe mich versteckt, aber Anna hat mich erwischt. Sie war schneller und brutaler, als ich erwartet hatte. Sie hat mir ein Bein gestellt, mich zu Boden gerungen und mir richtig in die Eier gegriffen. Der Schmerz war scharf, aber irgendwie... hat es auch gekribbelt.
Dani und sie haben mich gefesselt, Hoden abgebunden, einen Plug reingeschoben und mich mit dem Hodenseil zum Schloss gezerrt. Auf dem Podest hat Anna mich dann richtig vorgeführt. Gerten auf den Arsch und die Eier, Klammern an den Nippeln, Ballknebel. Ich habe gestöhnt und gewimmert, und sie hat es genossen. Zum ersten Mal hat mich eine Frau so richtig dominiert. Und ich habe gemerkt, dass mein Schwanz hart war, obwohl es wehgetan hat.
Später, als Petra gefickt wurde, hat Anna mich gezwungen, ihr in den Mund zu ficken. Ich war schockiert, aber ich habe es getan. Ihr Sperma ins Gesicht zu spritzen, während alle zugeschaut haben... das war demütigend und geil zugleich.

Der erste Abend – Gericht und Nacht mit Anna
Beim Gericht haben sie Moni als Hexe verurteilt. Ich kam glimpflich davon und durfte mit Anna ins Zimmer. Sie war zuerst unsicher, aber dann hat sie die Kontrolle übernommen. Fesseln, Gerte, Arschplug, sie hat mich geleckt und geritten. Später haben wir Moni auf dem Scheiterhaufen besucht. Anna hat Wachs über sie tropfen lassen, und ich durfte mitmachen. Moni hat gestöhnt und gezuckt – ich habe noch nie etwas so Intensives gesehen.
In
der Nacht hat Anna mich wieder gefesselt und die Fickmaschine an mir ausprobiert. Eine Stunde lang. Ich dachte, ich werde verrückt. Orgasmus nach Orgasmus, bis ich nur noch zittern konnte. Danach habe ich sie gehalten, und wir haben geredet. Zum ersten Mal habe ich mich nicht mehr nur wie der unerfahrene Junge gefühlt.

Samstagmorgen – Frühstück und Reiterspiele
Nackt mit Gewichten an Eiern und Nippeln am Frühstückstisch. Dann das Reiterspiel für die Frauen. Ich musste die Damen „motivieren“. Bei Moni und Petra habe ich die Gerte benutzt, aber nicht zu hart. Später, beim Herrenspiel, haben die Frauen Rache genommen. Peitschen, Rohrstock, Schläge auf Arsch und Oberschenkel. Ich habe durchgehalten, aber bei jedem Schlag habe ich geschrien. Besonders Anna und Moni haben es genossen, mich leiden zu sehen.

Samstagabend – Dinner als Diener
Die Frauen waren als Dienerinnen angezogen – Korsett, offene Möse, Leine. Petra mit ihren knallroten Lippen hat mich fast umgehauen. Ich durfte sie benutzen, während sie servierte. Später haben wir wieder Moni besucht. Die ganze Atmosphäre war verrückt – Erniedrigung, Sex, Machtspiele.

Rückblick – Was mit mir passiert ist; Ich bin als unerfahrener Junge hier angekommen, der seine Freundin mit ein paar Seilen überraschen wollte. Jetzt habe ich:
zum ersten Mal richtig dominiert (Anna auf dem Podest)
Eine Frau gefickt, während sie hilflos gefesselt war
Wachs, Gerte, Fickmaschine, Gruppenspiele erlebt
Schmerzen ausgeteilt und eingesteckt
Gelernt, dass ich beides kann – oben und unten
Das Schlimmste und zugleich Geilste war, als Anna mich mit der Fickmaschine eine Stunde lang bearbeitet hat. Ich habe gebettelt, geschrien, abgespritzt – und dabei gemerkt, wie sehr ich es brauche, die Kontrolle abzugeben.Ich bin nicht mehr derselbe Andy. Ich bin süchtig nach diesem Gefühl – der Mischung aus Demütigung, Schmerz und Lust. Ich will das mit meiner Freundin zu Hause ausprobieren. Und ich will wieder hierher.
Danke, Schloss. Du hast mir gezeigt, wer ich wirklich bin.

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