Chapter 3
by
Boob-Fan
What's next?
2 tage später
Sonntag, Mitternacht.
Die Glocken des Klosters haben gerade zwölf geschlagen – ein tiefer, vibrierender Ton, der durch die Mauern dröhnt und in Magdalenas Brüsten nachhallt.
Seit Freitag sind nur zwei Tage vergangen, doch ihr Körper hat sich verändert.
Ihr Bauch wölbt sich bereits leicht – ein sanfter, warmer Hügel unter dem Nachthemd, der bei jedem Atemzug pulsiert.
Aber ihre Brüste…
Sie sind gewachsen.
Massiv.
Schwer wie reife Früchte, die Haut straff gespannt, blaue Adern schimmern darunter.
Die Nippel: dunkel, geschwollen, tropfend – ein feiner, weißer Tropfen Milch perlt ständig hervor, rinnt über die Rundungen, sammelt sich im Tal dazwischen.
Magdalena kniet wieder.
Nicht betend.
Sondern wartend.
Das Nachthemd ist hochgeschoben, ihre Brüste liegen frei auf der Matratze, zerdrückt, überschwänglich, das Gewicht zieht an ihrer Haut.
Zwischen ihren Beinen: ein ständiges Pochen, als wäre das goldene Licht noch in ihr.
Sie stöhnt leise, beißt in die Bettdecke.
Die anderen Nonnen schlafen – oder tun so.
Das Licht erscheint.
Nicht grell diesmal.
Sondern sanft.
Gold.
Warm.
Es umhüllt sie wie eine Decke aus flüssigem Honig.
Die Stimme – in ihr:
„Magdalena… dein Körper blüht für mich.“
Unsichtbare Hände greifen nach ihren Brüsten.
Heben sie.
Drücken sie zusammen.
Das Fleisch quillt zwischen den Fingern hervor, weich, schwer, milchend.
Ein Tropfen spritz – warm, süß – auf die Matratze.
Das Unsichtbare erscheint zwischen ihren Brüste.
Nicht mehr nur ein Schaft.
Sondern zwei.
Drei.
Pulsierend.
Hart.
Feucht von ihrer eigenen Milch.
Der Tittenfick beginnt – wiederholt, massiv, unaufhörlich.
Erster Stoß:
Langsam.
Das erste Unsichtbare gleitet durch das Tal ihrer Brüste – schmatzend, nass von Milch und Schweiß.
Jeder Stoß klatscht, ihre Brüste wippen, schwingen, schlagen gegeneinander.
Milch spritz in feinen Bögen, benetzt ihre Kehle, ihr Kinn.
Sie leckt – ihre Zunge fängt einen Tropfen auf, schmeckt süß, verboten.
Zweiter Stoß:
Ein zweites Unsichtbare drängt sich dazu.
Zwischen ihre Brüste, neben das erste.
Sie drückt sie enger zusammen, ihre Finger graben sich in ihr eigenes Fleisch.
Die Reibung brennt – süß, heiß.
Ihre Nippel pochen, spritz, Milch rinnt in Strömen.
Das Bettgestell quietscht im Takt, lauter als je zuvor.
Dritter Stoß:
Ein drittes.
Über ihre Brüste.
Die Spitze stößt gegen ihre Lippen.
Sie öffnet den Mund – saugt, leckt, schluckt das Unsichtbare.
Gleichzeitig ficken die anderen beiden ihre Brüste – hart, schnell, rhythmisch.
Milch spritz in alle Richtungen, benetzt die Wände, den Boden.
Ihr Stöhnen ist laut, animalisch, hallt durch das Dormitorium.
Der Rhythmus beschleunigt.
Viermal.
Fünfmal.
Ihre Brüste glühen, rot, geschwollen, übersensibel.
Jeder Stoß schickt Schocks durch ihren Körper, bis in ihren Bauch, wo das Kind tritt – ein goldenes Pulsieren.
Sie kommt – wieder und wieder, ein endloser Orgasmus, der sie zittern lässt.
Milch fließt in Strömen, überschwemmt alles.
Dann explodiert das Unsichtbare.
Heiß.
Dick.
Unsichtbarer Samen spritzt über ihre Brüste, mischt sich mit der Milch, rinnt in Strömen über ihren Bauch, zwischen ihre Beine.
Sie schreit – leise, erstickt, das Gesicht in die Matratze gepresst.
Das Licht verblasst.
Die Kerze flackert wieder.
Magdalena liegt auf dem Bett, die Brüste zerdrückt, glänzend, milchend.
Ihr Bauch rund, golden schimmernd.
Zwischen ihren Beinen: ein warmer, klebriger See.
Sie flüstert – kaum hörbar:
„…noch einmal…“
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Fayes offizieller deutscher CHYOA Geschichtenwettbewerb 2025
Fayes Wettbewerb 2025 erstmals für deutsche Kurzgeschichten
Hier ist der echte offizielle CHYOA Geschichtenwettbewerb 2025 erstmals für deutsch schreibende Autoren
Updated on Dec 2, 2025
by Papas_Liebling
Created on Aug 30, 2025
by Papas_Liebling
- All Comments
- Chapter Comments
