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Chapter 48
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erotic flavor
Zum ersten Mal spüre ich…
…wie sich Sperma in meiner Möse anfühlt!
Der dicke fette Scheich wurde noch einmal schneller, wilder, er fickte mich jetzt heftig wie ein wildes Tier!
Seine Eier schlugen dabei gegen meinen Hintern, ein ekelhaftes, nasses Klatschen, dass den Raum erfüllte.
„Jetzt!“, brüllte er, und seine grell johlende Stimme war wie das Grunzen eines Schweins „Jetzt spritze ich dir meinen Sperma in deine junge saftig geile Möse!“
Das Gefühl, als er auf einmal in mir kommt, lässt vor Schreck meinen Herzschlag wie still stehen.
Der alte dicke Scheich stöhnt dabei ganz laut und lustvoll, während er den Moment der erzwungenen Verschmelzung in mir bzw. mit mir komplett auskostet und geniest!
Der erste Schwall seines Spermas was er jetzt immer tiefer in meine Möse pumpte, das traf mich wie ein Schlag.
Die plötzliche stille und diese erlösende Schwerelosigkeit, lässt mich sehr intensiv das tiefe, rhythmische Pulsieren seines Schwanzes spüren, welches sich direkt auf meinen eigenen Körper überträgt.
Jeder einzelne und sehr kräftige Stoß, womit der Scheich jetzt noch intensiver versucht sein Sperma so tief wie möglich in mich zu spritzen… lässt mich sehr schnell eine gewisse Ausfüllung und einen pulsierendem Druck im hinteren Teil meiner Möse spüren.
„ Nimm das, meine geile Wüstenblume…!“, grunzte er, während er weiterspritzte, während er mich markierte, besudelte, in besitze nimmt! "… nimm meinen Samen! Nimm ihn tief in deine junge enge saftige Möse auf!“
Der Scheich spritze sich gerade vollends in mir aus. Ich spürte, wie er mich immer mehr mit seinem Sperma befüllte, und wie sich sein Sperma in mir ausbreitete und wie es auch bereits gegen meine Gebärmutter drückte!
Meine Möse zuckte innerlich und ich musste verspüren, wie ein sanftes Ziehen meiner Gebärmutter durchzog und sich in ein rhythmisch zusammenzuziehen steigerte…
Ich war überhaupt nicht in der Lage meinen Körper an dieser Stelle zu kontrollieren, denn meine Möse genauer gesagt meine Gebärmutter halfen jetzt unweigerlich und ganz von selbst dem Scheich dabei , sein Sperma direkt und immer tiefer in meine Gebärmutter zu saugen. Schön direkt zu meinen Eileiter um dort auch ja nach Möglichkeit ihr Werk jetzt zu vollenden!.
„JJJJAAAAAAHHHH!!!“ stöhnte der alte dicke fette Scheich noch einmal kräftig bei seinem letzten heftigen Stoß in mich, aus sich heraus als er da auch schon auf mir zusammen sackte und das ganzes Gewicht seiner Masse mich beinahe erdrückte.
Sein Schwanz erschlaffte relativ schnell und es dauerte auch nicht lange bis er Gott sei Dank aus mir heraus glitt, nutzlos… aber er hatte gerade ganze Arbeit geleistet und sein Werk getan… vollends sein Sperma bis tief in meine Möse gespritzt
Ich lag da… heftig atmend … erregt zitternd… wärend meine Beine noch weit gespreizt von der Körpermaße des Scheichs auseinandergehalten wurden.
Meine Möse, pochte heftig… offen… leer…. Ich fühlte mich benutzt, ausgewrungen, wertlos.
Und dann — dann kamen schlagartig die Gedanken. Die Gedanken, die ich während ich mich meiner zügellosen Erregungen hemmungslos hingegeben hatte, komplett verdrängt hatte, die aber jetzt wie ein Geier erbarmungslos auf mich herab stürzte.
Scheiße das Sperma des Scheichs ist in dir… Und jetzt… jetzt in diesem Moment… breitet es sich in deiner ungeschützten Möse aus… Auf der Suche nach einer deiner Eizellen… um diese zu befruchten und somit ein Kind in dir zu zeugen!
Ich legte verängstig eine Hand auf meinen Bauch
Die Erinnerung an meine Entjungferung – war lachhaft… denn jetzt war das Schlimmste – das Allerschlimmste – war an sich jetzt die Erkenntnis, das Entsetzen, das der alte dicke fette Scheich mich schon direkt geschwängert haben konnte.
Und genau in diesem Moment, während ich so bewegungsunfähig daliege, während der alte dicke fette Scheich auf mir lag und mich fast mit seinem Gewicht erdrückte… Da stellte ich es mir vor… bildlich und teuflisch!
Ich erschauderte bei dem Gedanken daran das jetzt seine Spermien, kleine, hässliche Geschöpfe mit seinem Gesicht, durch mich schwammen, in meiner Feuchtigkeit ruderten, suchten und suchten... bis sie es fanden.
Sein Sperma fand eine meiner Eizelle, diese letzte Bastion meiner Selbst, umschwärmten sie… griffen sie an… eroberten sie… drangen in sie ein...
Und dann – der Moment des Sieges… seines Sieges. Der Samen des Scheichs verbindet sich mit meiner Eizelle und übertragt in sie, gegen meinen Willen, sein Erbgut,
Damit dann schon bald sein Kind… in mir heranwächst… das mich von innen heraus verändert … mich zu etwas macht, das einzig und alleine ihm gehörte.
Oh Gott nein… bitte nein… bitte lass es nicht zu da ich jetzt mit meinen gerade mal 18 Jahren bereits schon ungewollt von einem Mann den ich gar nicht liebe geschwängert geworden bin!
Der Scheich sieht mein entsetztes Gesicht und sagt da auch schon hämisch triumphierend leise zu mir: „Meine geile Wüstenblume… du bist mein Eigentum… und du wirst einen Sohn für mich austragen… und wenn ich dir diese Ehre nicht schon jetzt zuteil kommen lassen habe… dann aber wird das sicher mit Allahs Hilfe in dem kommenden Tagen bald so sein! Keine Angst meine geile Wüstenblume… bis dahin werden wir beide miteinander und ich ganz bestimmt noch sehr viel Spaß mit dir haben!“
Die Stimme des Scheichs war gerade eine verhängnisvolle Stimme… eine Stimme die mir meine düstere Zukunft sehr bestimmend bereits voraus sagte!
Allein jetzt der Gedanke daran… das schon bald ein Kind… sein Kind, in mir heranwachsen soll… Er mich so dann als sein Eigentum markiert hat... Nicht mit einem Brandeisen… nein, mit etwas viel tieferem und ewigerem.
Ich mir bald schon die Seele aus dem Leib kotzen muss… mit anfühlen und mitansehen muss wie in meinem Bauch dieser Bastard heranwächst, der dafür sorgt das er mir immer dicker und praller wird, bis ich mich kaum noch bewegen kann!
Allein bei dem Gedanken daran liefen mir dicke Tränen über mein Gesicht… ich rief leise und sehr **** „Mama… Mama wo bist du… Mama lass das bitte alles nur einen bösen Albtraum sein!“
Ich schloss meine Augen und meine Tränen liefen dabei haltlos über meine Schläfen, heiß, schamlos, ****.
Und während der alte Scheich gerade kraftlos zwischen meinen Beinen lag, da hörte ich die der Scheich zufrieden grunzend atmete…
Da wusste ich… das war kein Albtraum… und schon bald werde ich das aufs neue erleben müssen!
Ich war verloren.
Nicht wegen der ungezügelten Lust, die mich überrannt hatte und mich letztendlich verraten und **** ins Verderben gebracht hatte…
Nicht wegen der Scham, die mich anfänglich verzehrt hatte...
Nein. Ich war verloren, weil ich in diesem Moment, in meiner tiefsten Erniedrigung, etwas in mir entdeckt hatte, das mich mehr erschreckte als alles andere…
Ein Teil von mir – dieser dunkle, verrottete Teil – wollte diese erniedrigende und zugleich sehr erregende Lust, so hemmungslos gefickt zu werden… erneut erleben!
Die Gefühle dieser Erniedrigung …
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Endstation --- Harem
Naiv sein, kann ein böses Erwachen zur Folge haben
Die 18jährigen Enya gerät mit ihrer Freundin in einer Disko an 2 skrupellose Mädchenhändler und lassen sich naiv wie beide sind von ihnen um den Finger wickeln...
Updated on Jun 10, 2026
by erotic flavor
Created on Nov 27, 2021
by erotic flavor
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