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Chapter 36 by erotic flavor erotic flavor

Die Vorbereitung für…

…die Fahrt nach Trieste!

Nach dem dieser Thomas entsprechen Beruhigungsmittel zusammen gesucht hatte, da legte er mir auch noch Cuffs an meinen Fuß- und Handgelenken an und fixierte diese. Denn er wollte sicherstellen das ich wärend der kommenden Fahrt zu meinem Käufer, keinerlei Chance hatte mich irgendwie zu befreien und abzuhauen!

Dieser Thomas überprüfte zunächst meine Fixierung und als er sich davon überzeugt hatte das ich mich zweifelsfrei nicht mehr befreien konnte, da breitet er auch schon einen Mumienschlafsack auf dem Boden neben der Couch aus.

Problemlos hob er mich, nackt wie ich war, von der Couch und legte mich direkt in den Mumienschlafsack.

Wärend er grinsend den Reißverschluss von dem Mumienschlafsack zu zog, bis nur noch mein Kopf heraus schaute, da sagt er hämisch zu mir „Ich möchte zu gern dein blödes und erschrockenes Gesicht sehen, wenn der alte Lustmolch Scheich Mohammed bin Dhaen al-Hamli genüsslich den Mumienschlafsack öffnet und gierig seine Hände direkt über deinen geilen Körper wandern lässt. Er wird sicherlich seine Freude daran haben, wenn er sieht das du für ihn bereits Splitter Faser nackt bist!“

In dem Moment wo er das zu mir gesagt hatte, da öffnete sich die Tür und sein Kumpel Steffen kam wieder in den Raum. Frech grinsend betrachtete er mich, wie ich da gerade so komplett eingepackt in dem Mumienschlafsack lag und sagte amüsiert zu seinem Kumpel Thomas „Wie ich sehe hast du die Enya bereits gut verpackt!“

Thomas grinste seinen Kumpel hämisch lachend an „Jo Steffen, die kann uns jetzt garantiert nicht mehr mehr abhauen!“

Sein Kumpel Steffen nickte und gab Thomas zur Antwort „Prima… Dann kanns ja losgehen… Dein BMW ist vollgetankt… das Navi ist auch schon für die kürzeste und schnellste Strecke programmiert… und ich habe genügend zu essen und zu **** besorgt!“

Thomas nickte anerkennend und sagte „Sehr gut dann lass uns mal unsere Ware ins Auto einladen!“

Mit einem fiesen Grinsen in ihren Gesichtern, hoben mich beide im Mumienschlafsack an und trugen mich da auch schon direkt zu seinem BMW der gut blickgeschützt in seiner Garage stand.

Nachdem mich beide sorgfältig auf der Rücksitzbank zurechtgelegt und mit allen 3 Sicherheitsgurten zusätzlich noch gut gesichert hatten, da hielt dieser Thomas auf einmal eine Flasche Rum vor mein Gesicht.

Sein Kumpel Steffen schaute ihn verwundert an „Für was soll das jetzt gut sein!?“

Thomas grinste und sagte „Nun ich sorg jetzt dafür das sie **** nach **** riecht, denn falls wir in eine Polizeikontrolle geraten können wir den Polizeibeamten weißmachen, dass Enya sowas von sturzbetrunken ist das sie deshalb so teilnahmslos ist… und wir so nett sind sie jetzt nach Hause zu fahren!“

Als Steffen das von seinem Kumpel Thomas zu hören bekam, da musste er schallend lachen. „Jo Mann… du denkst wirklich an alles!“

Dann schaute er interessiert zu wie dieser Thomas mir immer wieder von dem starken Rum etwas einflößte und damit auch meine Haare und etwas den Mumienschlafsack beträufelte!

„Alter die stinkt ja gleich als hätte sie eine ganze Rum-Destillerie leer gesoffen!“ sagt er hämisch zu seinem Kumpel Thomas. Der nickte frech grinsend und antwortete „Nun um so überzeugender wird sie dann als Betrunkene wirken!“

Es war bereits früher Nachmittag als dieser Thomas seine Wohnung abgeschlossen hatte und sich nochmals davon überzeugt hatte das ich auch ja gut in seinem BMW verstaut lag.

Nach dem Steffen auf dem Fahrersitz und er auf dem Beifahrersitz in seinen BMW platzgenommen hatten, setzte sich sein BMW auch schon in Bewegung.

Gerade als sie die Hofeinfahrt verlassen hatte, da schnappte sich dieser Thomas sein Handy und schickte dem alten Scheich Mohammed bin Dhaen al-Hamli eine SMS. „Sind losgefahren… geschätzte Ankunftszeit der Ware ca. 23:00 Uhr!“

Nach kurzer Zeit erreichten die beiden mit mir den Flughafen Frankfurt, wo dieser Steffen zielgerichtet den BMW zur Autobahn A3 in Richtung Würzburg steuerte. Das Navi zeigte jetzt eine ein Strecke von 305km an und eine Fahrtzeit von knappen 4 Stunden bis München, von wo es dann über die A8 weiter nach Salzburg Österreich geht.

„Weck mich wenn unsere nette weibliche Begleitung anfängt sich bemerkbar zu machen oder wenn wir München erreicht haben, dann fahr ich erstmal weiter!“ sagt dieser Thomas zu seinem Kumpel Steffen wärend er sich seinen Sitz bequem nach hinten verstellte.

Steffen war indes voll auf das Fahren konzentriert und sagte nickend nur „Ist in Ordnung!“

Die Fahrt nach Trieste vergeht…

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