Chapter 27
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erotic flavor
3. Lektion...
… Was im Mund ist bleibt im Mund und wird runtergeschluckt!
Thomas fing mit seinen Händen jetzt an das Tempo meines Kopfes zu erhöhen… ich sollte mich immer schneller hoch und runter bewegen und dabei meine Lippen fest um seinem Schwanz geschlossen halten… immer schneller glitten meine Lippen ab jetzt an seinem Schaft auf und ab… und immer wieder presste er mir meinen Kopf bis zum Ansatz seines Schwanzes herunter. „Enya das machst du herrlich... als hättest du vorher nie was anderes gemacht...“ grunzte mir Thomas zufrieden zu.
Da vibrierte plötzlich sein Handy ein paar Mal... Er schaute er mich dabei fies grinsend an... dann griff er auch schon mit einer Hand nach seinem Handy wärend er mit der anderen Hand er als weiter meinen Kopf auf seinen Schwanz drückte!
Er ließ keinen Millimeter meinen Kopf wieder nach oben… seine Hände drückten als weiter leicht aber bestimmend meinen Kopf auf seinen Schwanz… und erst als ich anfing seinen ganzen Schwanz in meinen Mund zu saugen… da ließ er etwas von dem Druck ab…
Ich hörte wie Thomas wieder zufrieden zu grunzen anfing… bestärkt durch sein zufriedenes Grunzen saugte ich jetzt seinen harten Schwanz so kräftig wie ich nur konnte immer tiefer in meinen Mund, bis ich von selbst ohne das er nachhelfen musste, fast den ganzen Schwanz in meinem Mund eingesaugt hatte… da konnte ich auch schon spüren, wie er mit seinen Händen erneut Druck auf meinen Kopf ausübte… immer fester fing er an meinen Kopf auf seinem Schwanz zu drücken… langsam glitten meine Lippen jetzt an seinem Schaft herunter… immer tiefer drückte er mir jetzt so seinen Schwanz in meinen Mund… dann zog er meinen Kopf etwas hoch um ihn kaum das ich seine Eichel berührte wieder nach unten zu drücken… auf diese Weise sorgte jetzt Thomas dass ich langsam aber sicher seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund saugte… immer wieder verringerte er kurz den Druck seiner Hände um zu kontrollieren ob ich schon von alleine seinen Schwanz schön tief in meinen Mund saugte oder ob er noch etwas nachhelfen musste…
Was er auch umgehend mit bestimmenden Druck tat… dann auf einmal fing er auch an hob jedes Mal seine Hüfte ruckartig hoch… immer wenn ich gerade dabei war erneut seinen Schwanz tief in meinen Mund zu saugen… mit seinen Händen fing er an das Tempe meines Kopfes zu erhöhen… ich sollte mich immer schneller hoch und runter bewegen und dabei meine Lippen fest um seinem Schwanz geschlossen halten… immer schneller glitten meine Lippen jetzt an seinem Schaft auf und ab…
Wärend Thomas sich so von mir verwöhnen ließ, da vibrierte immer wieder aufs Neue sein Handy.
Grinsend beobachtet er wie ich mich seinen Schwanz kümmerte... Ich leckte zuerst genüsslich an seiner dicken rosafarbenen Eichel, um dann mit meiner Zunge den ganzen Schaft seines Schwanzes entlang bis zu seinen Eiern runterzuwandern... wo ich dann seine Eier seines blankrasierten Hodensack in meinen Mund zu saugen...
Thomas stöhnte zufrieden grunzend dabei auf...
Ich war voller Vorfreude bald seinen Schwanz, in meiner bereits doch sehr feuchten Möse, zu spüren...
Doch Thomas machte keine Anstalten mich endlich mal zu ficken... Stattdessen blickte er, während ich mich als weiter um seinen geilen Schwanz kümmerte, immer wieder grinsend auf sein Handy...
Dann legte Thomas sein Handy wieder bei Seite und widmete sich erstmal wieder ganz und gar mir. „Oh ja Enya, du geile Bitch... das machst du bereits richtig gut...“ grunzte Thomas zufrieden während ich ihm als weiter seinen Schwanz leckte. „Komm her du geiles Luder ich will deine Möse schmecken!“ und schon drehte er mich herum und legte mich mit weit gespreizten Beinen vor sich auf die Couch...
Bereitwillig ließ ich mich von ihm auf die Couch legen und spreizte dann weit meine Beinen auseinander... zufrieden betrachtet er meine glattrasierte Möse und grinste innerlich „Bald wirst du nicht mehr so willig deine Beine spreizen!“ dachte er sich in dem Moment als er mich so betrachtete...
In seinen Gedanken sah er mich schon wie mir die Beine gespreizt wurden und wie ein alter Sack mir dann seinen Schwanz in meine Möse reindrücken wird... er grinste fies bei diesem Gedanken und im nächsten Augenblick, da ließ er auch schon seinen Kopf, zwischen meinen Beinen, zu meiner Möse wandern.
Ganz langsam ließ er seine Zunge genüsslich über meine Schamlippen lecken... Schon bei der ersten Berührung seiner Zunge an meinen Schamlippen musste ich aufstöhnen ein lustvolles „Oooh aaah“ gab ich von mir... Während er dabei immer wieder, sehr langsam, seine Zunge über meine Schamlippen kreisen ließ.
Zu seiner Erheiterung verbog ich mich dabei immer mehr und kräftiger ins Hohlkreuz.
Ich presste ihm regelrecht meine Schamlippen entgegen.
Seine Zunge drückte meinen äußeren Schamlippen auseinander und wanderte zielgerichtet zu meinem Kitzler...
Wo dann seine Zunge meinen Kitzler berührte, da durchfuhr mich regelrecht ein elektrischer Schlag und ich musste dabei noch lauter aufstöhnen „OOAAHH“
Thomas grinste amüsiert als er meine Reaktion auf seine Zunge an meinem Kitzler mitbekam. Und wieder ließ er seinen Gedanken freien Lauf.
Aus diversen Gesprächen im Club, wo wir uns am Abend noch zwanglos unterhalten hatten, da hatte er von mir und Stefanie erfahren das wir beide, eine sehr große Anti Sympathie gegen jegliches Arabervolk hegten!
„Na ob die beiden auch so reagieren werden, wenn sich bald, alte fette Araber um ihre Mösen kümmern werden!?“ er grinste als er diesen miesen Gedanken vor Augen hatte...
Genüsslich fing Thomas an und knabberte, erst mit seinen Lippen und kurze Zeit später auch mit seinen Zähnen, an meinem Kitzler...
Dabei kamen in mir noch nie dagewesene Gefühle hoch... Ich verbog mich dabei erneut **** ins Hohlkreuz, während ich gleichzeitig dabei jetzt aber sowas von meine Beine, soweit ich nur konnte, für ihn auseinanderspreizte. Denn ich wollte ihn jetzt endlich in mir spüren... ich wollte das er mir endlich meine Jungfräulichkeit raubte und mich zu einer Frau machte...
Doch Thomas dachte nicht daran... viel mehr ließ er sich Zeit …viel Zeit... in der er mich immer mehr und mehr auf Touren brachte...
Ich stöhnte mittlerweile fast pausenlos in einer Tour... ich ließ diese geilen Gefühle, die sich in meinem Körper ausbreiteten, mehr und mehr von mir Besitz ergreifen... ich wollte das endlich Thomas von mir Besitz ergreift
Thomas konnte jetzt mit mir machen was er wollte... denn jetzt wollte ich nur noch seinen Schwanz tief in mir spüren... Doch Thomas dachte gar nicht daran... er nahm meine Hand... zog mich von der Couch hoch... und im gleichen Moment da legte er sich auf die Couch...
Thomas grinste mich an und sagte süffisant „Komm her meine Prachtstute... setzt dich auf mich!“
Ich grinste ihn an voller Vorfreude das ich jetzt seinen Schwanz endlich bekommen würde... doch gerade als ich mich auf seinen schönen harten und steifen Schwanz setzten wollte da stoppte er mich und in einem fast befehlsmäßigen Ton sagte er grinsend zu mir „Nein Enya... setzt dich gefälligst mit deinem geilen Arsch auf mein Gesicht... dann beug dich vorne über und lass deine Zunge wieder über meinen Schwanz wandern, während du ihn dir dabei schön tief in deinen Mund schiebst... bis tief in deinen Rachen!!!“
Kaum das ich so auf ihm Platz genommen hatte, da vergrub Thoma auch sein Gesicht tief in meiner Möse. Gierig und nicht gerade sanft fing er an und lutschte mit seinem Mund an meinen Schamlippen... Er saugte sie regelrecht in seinen Mund hinein das es nur so schmatzte... „Los auf lass dir meinen Schwanz schmecken!“ Und kaum das ich mich vorne über gebeugte hatte, um mir seinen Schwanz in dem Mund zu stecken, da ließ er seinen Zähne sich in meinem Kitzler vergraben... mit leichten, aber dennoch kräftigen Biss fing er an und kaute auf meinem Kitzler herum... „OHAAEII“ kam es mir stöhnend in diesem Moment über Lippen.
Fuck war das ein irres Gefühl... warum zur Hölle fickte er mich denn nicht... ich war so geil auf seinen Schwanz und was machte Thomas...er machte mich nur noch geiler...
Kaum einen Wimpernschlag später, ich war gerade wieder mit meinen Lippen an der Schwanzspitze angekommen… da konnte ich mit meinen Lippen fühlen wie die Adern von seinem Schanz zu pulsieren anfingen... und auch spüren wie sein Schwanz zu zucken begann… in diesem Moment drückte Thomas so schnell und so fest er auch nur konnte meinen Kopf/meine Lippen über seinen zuckenden Schwanz herunter bis, meine Lippen wieder am Anfang seines Hodensackes gelangt waren…
Sein zuckender Schwanz drang dadurch so **** tief in meinem Mund ein, dass seine Schwanzspitze bis tief in meinem Rachen steckte… ich bekam kaum noch Luft… und dennoch drückte Thomas jetzt mit aller Kraft, die er nur aufbringen konnte, meinen Kopf so fest er konnte weiter auf seinen Schwanz…
Mit seiner Hüfte, die er kraftvoll anhob, versuchte er mir seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen zu drücken… Und genau in dem Moment, wo er wie ein Irrer mir seinen Schwanz reindrückte… Dann, in einem Bruchteil einer Sekunde später dann, da spürte ich auch schon wie etwas Warmes und Weiches aus seiner Schwanzspitze drang … sein Sperma…
Ein leicht salziger und nussiger Geschmack breitete sich dabei in meinem Mund aus … Und dieses warme weiche Sperma breitet sich immer mehr in meinem Rachen aus… mehr und mehr füllte er mit seinem Sperma meinen Mund… da stöhnte er laut ja fast schon brüllend laut in sein Wohnzimmer…
“Enya, jetzt bekommst du meinen ganzen Sperma! Alles schlucken... schön brav alles gut runterschlucken...“ es blieb mir mittlerweile gar nichts anderes mehr übrig als zu schlucken… denn ich bekam schon fast keine Luft mehr…
Und bei jedem ruckartigen Zucken seines Schwanzes drückte er mir jedes Mal aufs Neue seinen Schwanz tief in meinen Mund.
Mit seiner Schwanzspitze berührte er mich bei seinen Stößen ab und zu an meinem Gaumenzäpfchen… Ich bekam leichten Würgereiz dabei, doch er drückte mir unbeeindruckt davon immer wieder aufs Neue seinen Schwanz so tief er nur konnte in meinen Mund…
Jedes Mal pumpte er mir dabei mehr von seinem Sperma tief in meinen Mund… Ich spürte, wie jedes Mal aus seiner Schwanzspitze ein neuer Schwall dieses klebrigen Spermas in meinen Rachen lief…
Der leicht salzige und wohlwollige nussige Geschmack seines Spermas dominierte jetzt meine Geschmacksnerven…
Der Geschmack gefiel mir mehr und mehr… ja es gefiel irgendwie wie sein Sperma mir meinen Mund langsam ausfüllte und ich mehr und mehr von seinem Sperma in meinen Mund bekam… ich fing an sein Sperma zu verkosten und es mir auf der Zunge zergehen zu lassen… langsam schluckte ich jetzt genüsslich sein Sperma runter…
Thomas blieb das durchaus auch nicht unbemerkt wie ich da jetzt auch anfing und genüsslich an seinem Schwanz saugte… zufrieden grunzend streichelte er mir durch meine Haare und sagte „Enya du geiles Luder... Du wirst bald eine kleine geile Nutte!!!“ ich verstand dabei allerdings nur "...meine kleine geile Nutte!"
Genau in diesem Moment, da ließ ich meine Hände von seinen Oberschenkeln links und rechts runterrutschen und schob meine Hände direkt unter seinen Hintern… sofort griff ich mit meinen Händen nach seinem harten und durch trainierten Hintern.
Meine Finger vergruben sich regelrecht in seine Arschbacken, als ich mich aus eigener Kraft ganz auf seinen Schwanz zog…
Thomas bäumte sich ein letztes Mal laut stöhnend kräftig auf und schoss mir nochmal eine kräftige Ladung seines Spermas in meinen Mund…
Dann langsam ebbte sein Spermafluss ab… Da begann ich wie verrückt an dem Schwanz von Thomas zu saugen, denn ich wollte weiter sein Sperma schmecken… immer wieder saugte ich jetzt an seinen Schwanz… so gut wie ich nur konnte saugte ich ihn tief in meinen Mund und drückte dabei meinen Kopf fest auf seinen Schwanz… Denn ich wollte jetzt auch den letzten Tropfen Sperma aus seinen Schwanz saugen…
Thomas war positiv überrascht über meine Aktivität und vergriff sich mit seinen Fingern in meinen Haaren… keuchend sagte er zu mir “ Enya, du wirst schon bald eine gute und geile Hure werden... OH ja!“
Ich nickte nur da ich ja seinen Schanz noch tief in meinem Mund stecken hatte…
Genüsslich leckte ich noch einen Augenblick an seinem Schwanz bis auch nicht mehr der kleinste Rest von seinem Sperma an ihm klebte und er blitz blank wieder sauber war, dann stellte ich mich herausfordernd frech grinsend vor ihn…
Thomas war richtig ersichtlich zufrieden, denn er grinste wie ein Honigkuchenpferd!
Die Verkaufsauktion währenddessen...
Endstation --- Harem
Naiv sein, kann ein böses Erwachen zur Folge haben
Die 18jährigen Enya gerät mit ihrer Freundin in einer Disko an 2 skrupellose Mädchenhändler und lassen sich naiv wie beide sind von ihnen um den Finger wickeln...
Updated on Jun 10, 2026
by erotic flavor
Created on Nov 27, 2021
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