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Chapter 8
by
knurpslquorg
Welche Regeln...?
Über den Umgang mit Glücksmädchen
"Da ich jetzt zu dir gehöre werde ich dich in der Schule immer begleiten. Wie dir Umiko bestimmt gesagt hat wird an der Kunimi-yama sexuelle Stimulation als Belohnung eingesetzt. Die Mädchen können ihre Bänke selber steuern, allerdings können sie nur Funktionen nutzen, die der Lehrer freigeschaltet hat. Je besser die Leistung, desto mehr können die Mädchen nutzen. Das bedeutet für dich, dass während des Unterrichts der jeweilige Professor zu entscheiden hat, auf welche Weise ich dich glücklich machen darf.
Außerhalb des Unterrichts stehe ich dir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zur Verfügung. Die Nacht und drei Stunden des Tages gehören mir. In dieser Zeit darfst du nichts von mir verlangen. Für den Rest der Zeit ist es meine Aufgabe, dich glücklich zu machen. Auf welche Art und Weise ich dies zu tun bereit bin hängt auch außerhalb der Klassenräume von deiner Leistung ab. Es wird mehr möglich sein, als im Klassenraum - aber wenn ich merke, dass deine Leistungen nicht gut genug sind, dann kann ich dir bestimmte Belohnungen verweigern."
"Aber woher weißt du, worauf ich steh... was ich brauche, um glücklich zu werden? Und wie entscheidest Du, was ich bekommen darf?"
"DAzu wird die erste Woche sein. Wie Umiko schon sagte - ich lerne hier den Umgang mit Menschen. Das heißt, ich kann dich einschätzen, ich kann in deinen Handlungen und Worten lesen, wie in einem Buch. Ich merke, dass du unsicher bist. Aber das wird sich in den nächsten Stunden ändern.
Damit ich dich glücklich machen kann muss ich dir natürlich gefallen. Darum fangen wir damit an, dass du mir sagst, ob ich etwas an mir ändern soll. Frisur, Kleidung, Haltung - was immer du anders haben möchtest, ich werde mich bemühen, es zu ermöglichen."
Wir gingen gemeinsam in den dritten Stock, wo mein Appartement lag. Koharu schloss die Tür hinter uns. "Dein Appartement hat zwei Zimmer. Ein großes für dich und ein kleines für mich. Komm bitte erst einmal in mein Zimmer, damit wir anfangen können." Koharu ging voraus. Sie öffnete ihren Kleiderschrank. Ich sah mehrere Schuluniformen. Die Röcke waren verschieden lang, es gab Blusen in mehreren Schnitten, Strümpfe in verschiedenen Längen und von Gothic-Stiefeln bis zu Sandalen diverse Schuhe. Zwei Schubladen waren gefüllt mit Unterwäsche. Auch hier war alles vertreten, von biederem Mädchen bis hin zu Micro-Strings, die kaum etwas verhüllen konnten. Ausserdem gab es Unmengen von Accessoires: Armbänder, Ketten, Haarreifen, Ringe...
Koharu zog sich komplett aus und stellte sich so nahe vor mich hin, dass ich ihren Atem riechen konnte. Ein Hauch von Kirsche umwehte mich.
"Für den Anfang: Deine Hände dürfen mich überall berühren und ich kann dir mit meinen Händen zum Glück verhelfen. Du entscheidest jetzt, wie ich aussehe, während ich dich begleite. Eine Sache habe ich schon erledigt. Ich weiß, dass ihr Europäer keine Schamhaare mögt, darum habe ich meine schonmal entfernt. Fühlt sich das gut für dich an?" Koharu griff nach meiner Hand und legte sie zwischen ihre Schenkel. Ich spürte glatte Haut, über ihrer Spalte stand noch ein schmaler, kurz geschorener Streifen Haare. "Wenn du es wünschst, dann werde ich natürlich auch den letzten Rest rasieren." Koharu trat ein paar Schritte zurück. "Wie soll ich für dich aussehen?" fragte sie.
Ich sah Koharu von oben bis unten an...
Was tue ich als nächstes?
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Im Internat
Schule im Ausland kann Spaß machen
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