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Chapter 32 by C_Que C_Que

Was sagt sie?

[GERMAN] Deal

Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!

Christina atmete schwer durch, bevor sie antwortete.

"Ich gebe dir meine **** und eine Nacht ohne Orgasmus mit dir und bekomm dafür nur Lara? Ich …"

"Nein, zunächst nur Lara, vielleicht willst du dann ja noch jemanden später haben. Und ich bekomme nicht deine ****, sondern deine Mutter und dich. Dafür bekommst du Lara und das Sagen in deiner ****, solange ich nicht anwesend bin", antwortete er.

"Das ist wie ein Pakt mit dem Teufel … aber ja, ich tue es. Lieber freiwillig als eine Puppe", sagte sie schließlich.

"Ok, Deal. Dann können wir ja anfangen. Du bist zwar mein Sidekick, aber ich würde dich jetzt gerne in etwas Hübscherem sehen. Ich denke mal, du hast ein Korsett und High Heels, oder?"

Christina nickte etwas zögerlich, während John anfing, breit zu grinsen, er hatte zwar gefragt, aber eigentlich nicht damit gerechnet.

"Dann zieh dich doch um, während ich mich um Kathrin kümmere. Ich denke, sie wird eine gute Schlampe für mich", feixte er. Christina verzog die Mundwinkel ein wenig. Daraus schloss John, dass sie damit nicht wirklich einverstanden war.

"Also gut, aber mach es nicht so wie bei Marcy, ich mag meine Mutter …"

"Mhh na gut, ich werde sanfter zu ihr sein, jetzt geh dich schon umziehen, dann kann ich deine Mom schon mal instruieren", unterbrach John sie.

Erneut nickte Christina, diesmal etwas zögerlicher, doch sie ging los. Sobald sie aus dem Raum gegangen war, blickte John zu Kathrin rüber. Kathrin hatte mittlerweile ihren Teller aufgegessen und wirkte nun angespannter, wohl eher unruhiger als noch vor wenigen Minuten.

"Kathrin! Bleib sitzen und hör mir zu, bis ich dir sage, dass du aufwachen sollst“, begann John, um ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. Sie drehte den Kopf und sah ihn verträumt an. John ging davon aus, dass er jetzt ihre Aufmerksamkeit hatte und führte weiter aus, “sobald ich dich auffordere aufzuwachen, wirst du vergessen, dass ich das gesagt habe. Allerdings wird alles, was ich dir sage, für dich wahr sein."

Kathrin nickte, als er eine kurze Pause einlegte, und fing dann an, ihre Weltansicht und Wahrnehmung zu verändern. Er erzählte ihr, dass sie alle Wünsche ihrer Gäste erfüllen musste, sobald er anwesend war. Damit wollte er verhindern, dass andere auch Spaß mit ihr hatten. Zumindest, wenn er nicht da war. Dann gab er ihr noch verschiedene Trigger, damit sie verschiedene Eigenschaften hatte.

Immer wenn jemand ihren Namen in Kombination mit "Maid" verwendete, würde sie zu einer Bediensteten, die sich um den Haushalt kümmerte. Sollte hingegen "Slut" verwendet werden, wurde sie zu einer schwanzgeilen Schlampe, die alles anbaggerte und notgeil war. Sollte jemand stattdessen "****" sagen, wurde sie absolut gehorsam. Er sah sie eine Weile an und dachte darüber nach, was er noch tun konnte und grinste.

Er setzte einen weiteren Trigger für sie, sobald irgendjemand "Cumslut" sagte, sollte sie sofort einen Orgasmus bekommen. Dabei sollte der Orgasmus stärker werden, je lauter man es sagte. Wenn jemand hingegen "Cumblocker" sagte, sollte sie nicht mehr kommen können, bis jemand es noch mal wiederholte. Erst jetzt fiel ihm auf, dass er keine Kommandos hatte, um die ersten drei aufzuheben. Also sagte er, wenn man "normal" mit ihren Namen verwendete, sie wieder sie selbst war. Er dachte noch mal ein wenig nach und entschied sich, dass es genug war. Als Letztes sorgte er noch dafür, dass sie die Trigger nie bewusst mitbekam. Damit hatte er schon mal eine Grundlage gelegt. Das war ja nicht in Stein gemeißelt, er konnte es ja im Nachhinein noch ändern. Er wollte sie gerade aufwecken, als ihm noch ein Gedanke durch den Kopf schoss. Immerhin wollte er Kathrin und Christina zusammen vernaschen. Er wusste nicht mal, ob sie sich vorstellen konnte, mit einer Frau Sex zu haben. Er fragte sie und sie verneinte, daher entschloss er sich, das zu ändern. Damit war sie nun für beide Geschlechter offen. Bevor er sie aber aufweckte, sagte er ihr, dass es keine Rolle spielen würde, ob Christina mit ihr verwandt ist oder nicht. Als Nächstes weckte er sie aus ihrer Trance auf, wenn man es denn so nennen konnte. Sie blinzelte einige Male und sah ihn dann irritiert an.

"Wo ist Christina denn hin?", fragte sie ihn. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass sie die ganze Unterhaltung nicht mitbekommen hatte. Genauso wenig hatte sie mitbekommen, dass Christina sich umziehen sollte.

"Oh, die kommt gleich wieder … Ähm, dir wird nichts eigenartig vorkommen. Alles, was hier passiert, ist normal", reagierte er schnell, um die Situation wieder zu beruhigen. Erneut blinzelte sie und sah ihn wieder freundlich und lustvoll an.

"Da sie gerade nicht da ist, läuft da was zwischen euch?", fragte sie ihn direkt und sah ihm dabei direkt in die Augen. John musste bei der Frage laut lachen und grinsen. Er wollte gerade antworten, als er seinen Lachanfall im Griff hatte, da hörte er Christina hinter sich.

„Was ist so lustig?“, fragte sie ihn sanft und stand umgezogen in der Tür. John drehte den Kopf und ihm fielen beinahe die Augen aus. Das war ein wirklich verlockendes Bild, was er da sah. Er klopfte sich innerlich auf die Schulter für die Idee mit dem Korsett. Es war besser, als er es sich vorgestellt hatte. Wie nicht anders zu erwarten, stand sie in einem schwarzen, eng sitzenden Korsett in der Tür und sah ihn verführerisch an. Dazu trug sie noch schwarze Strapse und schwarze Sleeves.

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"Wow … du siehst … umwerfend aus", stammelte John , sobald er wieder in der Lage war, etwas zu sagen.

"Ich hoffe, es gefällt dir so", antwortete Christina.

John nickte und sah dann zu Kathrin rüber.

"Kathrin ****", sagte er bestimmt und sofort änderte sich ihre Haltung.

"Ja, Meister!", sagte sie unterwürfig und sah auf den Boden runter.

"Ich hoffe, du hast etwas, das an das herankommt und jetzt geh und zieh dich um. Sollte es mir nicht gefallen, wirst du bestraft", befahl er ihr mit strenger Stimme und sah dann wieder zu Christina rüber. Er hob seinen Zeigefinger vor die Lippen, damit sie ruhig blieb. Dabei fiel es ihm schwer, nicht wieder anzufangen zu lachen.

"Ja, Meister!", antwortete Kathrin und ging sofort los.

"Was hast du mit ihr gemacht?", fragte Christina ihn, sobald er ihr zugenickt hatte, nachdem Kathrin aus dem Raum war.

"Komm her zu mir, dann erzähle ich es dir", sagte er und zeigte ihr mit der Hand an, zu ihm zu kommen. Christina kam mit langsamen, verführerischen Schritten auf ihn zu. Als sie direkt neben ihm stand, blieb sie stehen und legte ihre Hand sanft auf seine Schulter. Sie sah zu ihm runter und strich dabei über seine Schultern.

„Also, was hast du mit ihr gemacht?“, wiederholte sie, doch diesmal klang sie verführerischer. John schmunzelte sie an und erklärte ihr die Trigger. Sie hörte aufmerksam zu und wirkte dabei sogar erfreut. Das überraschte John ein wenig.

"Keine Einwände?", fragte er sie. Christina zuckte mit den Schultern.

"Was soll ich sagen. So kann ich mir auch den ein oder anderen Spaß mit ihr gönnen. Und bevor ich so ende wie Marcy oder Mom, bleibe ich lieber auf deiner Seite", antwortete sie beinahe schon gelassen. Diese Wendung gefiel John . Er hob seine Hand und strich mit seiner Hand über ihr Bein hoch zu ihrem Hintern.

"Na dann, du weißt ja, was jetzt kommt!", sagte er und nahm ihr dabei die Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen.

"Ja, Deal ist Deal. Eine Nacht ohne Orgasmus und zu deiner freien Verfügung", antwortete sie und kniete sich erst neben ihn. Sie schob seinen Stuhl zur Seite, um mehr Platz zu haben.

"Ich denke, wir fangen langsam an oder das wolltest du doch vorhin schon", sagte er lächelnd, während sie sich an seiner Hose zu schaffen machte. Sobald sie seinen bereits steifen Schwanz befreit hatte, öffnete sie den Mund und nahm seine Schwanzspitze in den Mund.

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Was nun?

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