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'Leni' kommt zum Putzen
„Das wird Peter um den Verstand bringen“, murmelte Walter mit seiner tiefen, rauen Stimme, während er sich ein schelmisches Lächeln auf die Lippen zauberte.
Er steuerte das Auto zurück Richtung Heimat. Während der Fahrt war ihm immer noch bewusst, wie radikal seine Transformation war: Der iBod hatte nicht nur sein Aussehen verändert, sondern ihn komplett in die Gestalt von Leni versetzt – Peters kleiner, zierlicher Klassenkameradin.

Wo vorhin noch ein kräftiger Mann am Steuer saß, saß nun eine junge Frau mit feinen Zügen und blonden Haaren. Das sexy French-Maid-Outfit, das er in der Stadt hatte, schmiegte sich perfekt an seine neue, weibliche Silhouette an, und die kurzen Spitzenkanten der Schürze bildeten einen fast schon surrealen Kontrast zu dem mächtigen Gefühl in seinem Inneren.
Die Vorfreude war fast so groß wie die Neugier seines Sohnes. Er stellte sich vor, wie Peter reagieren würde, wenn er plötzlich mit diesem neuen Aussehen vor ihm stünde.
Als der Wagen schließlich vor dem Haus hielt, parkte Walter das Auto mit einer Präzision, die fast schon elegant wirkte. Er stieg aus, wobei das leichte Rascheln des Rocks und das leise Klacken der Absatzschuhe ein ungewohntes Geräusch in der stillen Straße bildeten. Es war ein seltsames Gefühl: Er sah aus wie eine zierliche junge Frau, doch jeder Schritt fühlte sich an, als würde er die Welt mit dem Selbstbewusstsein eines Vaters betreten.
Er schlüpfte durch die Haustür, legte seinen Schlüssel auf die Anrichte und eilte mit fast schon tänzerischen Schritten nach oben. Sein Ziel: Peters Zimmer.
Peter saß vermutlich gerade an seinem Schreibtisch oder lag auf dem Bett und grübelte über seine Note nach. Er ahnte nichts von der „Überraschung“, dass sein Vater nun als zierliche Leni vor seiner Tür stehen würde.
Walter erreichte die Zimmertür. Er hielt kurz inne, atmete tief durch und spürte das leichte Anziehen des Korsetts seines Outfits. Mit einem letzten, schelmischen Blick auf sein Dekolltee drückte er die Klinke herunter. Er schob die Tür leise auf und trat ein.
Peter saß mit dem Rücken zur Tür am Schreibtisch. Er war völlig versunken in seine Gedanken, als das Schweigen im Zimmer durch eine Stimme gebrochen wurde, die absolut nicht zu dem Anblick passte, der den Raum betrat.
„Na, Peter?“, ertönte die tiefe, sonore und männliche Stimme aus dem zierlichen Körper von Leni. „Hast du schon mit deinen Hausaufgaben angefangen – oder wartest du immer noch auf deine Überraschung?“
Peter wirbelte herum, ein leichtes Lächeln auf den Lippen, bereit, seinen Vater zu necken. Doch das Lächeln gefror augenblicklich auf seinem Gesicht. Sein Mund weitete sich, seine Augen wurden riesig und er starrte völlig fassungslos auf die zierliche junge Frau im sexy Dienstmädchen-Outfit, die ihn mit dem vertrauten, augenzwinkernden Blick seines Vaters anstarrte.
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