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'Alison' und die Erektion

Chapter 13 by Fotzenglotz Fotzenglotz

Der Anblick war für Peter fast unerträglich intensiv. Durch das Objektiv der Kamera wirkte die Illusion von Alison so absolut echt, als könnte er sie jeden Augenblick mit den Händen greifen. Das Spiel aus Licht und Schatten auf ihren Kurven, die Art, wie sich ihr Körper in dieser gewagten Pose an der Werkbank präsentierte – alles forderte seine Sinne heraus.

Ein heftiges Pochen setzte in seinem Unterleib ein, eine Hitze, die augenblicklich von seiner Mitte aus durch seinen gesamten Körper zu fließen schien. Während er versuchte, die Kamera ruhig zu halten, spürte er, wie sein Blut schneller strömte und sich unaufhaltsam in seinem Schritt sammelte. Die Erregung war so plötzlich und kraftvoll, dass seine Hose begann, eng zu werden, als seine Erektion unter dem Stoff hart und pulsierend wurde.

Es war ein innerer Kampf zwischen seinem Verstand und seiner Biologie. Sein Verstand wusste um die Realität – dass sein Vater vor ihm stand –, doch seine Augen und sein Körper glaubten nur an das, was sie sahen: die perfekte, sinnliche Gestalt von Alison. Diese Diskrepanz machte die Spannung fast körperlich schmerzhaft.

Walter blickte über die Schulter zurück, seine Augen fixierten den Jungen vor ihm. Er sah nicht nur das Zittern des Jungen, sondern auch die deutliche Wölbung in Peters Hose – ein unübersehbares Zeichen seiner körperlichen Reaktion auf die täuschende Illusion.

Ein leises, kehliges Lachen entwich seiner Kehle, als er Peters Reaktion bemerkte. "Oh...", ertönte seine tiefe Stimme, die durch den Keller hallte und einen Schauer über Peters Rücken jagte. "Wird dein kleiner Peter da unten so hart, nur weil er auf 'Alison' starrt?"

Das Kommentieren seiner eigenen – bzw. Alisons – Wirkung war wie ein Spiel mit dem Feuer. Walter genoss die Macht, die er in diesem Moment über seinen Sohn ausübte. Er sah den Kampf in Peters Augen: den Kampf zwischen Scham und Verlangen.

Er neigte den Kopf leicht zur Seite, seine Hände pressten sich noch fester gegen die Werkbank, als wollte er die Pose nur noch mehr betonen.

"Sag mal...", fuhr er fort, wobei sein Tonfall nun etwas ernster, fast schon herausfordernd wurde. "Was würde die echte Alison wohl jetzt tun?"

Er hielt inne, um den Gedanken wirken zu lassen, und seine Augen blitzten voller falscher, aber dennoch wirkungsvoller Boshaftigkeit.

"Würde sie vor Scham laut aufschreiend davonrennen?"

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