Chapter 7
by
JeffStarkmann
In welche Bank geht Andreas?
zu der Bank, die er kennt
Er entscheidet sich in die Bank zu gehen wo er immer Geld abhebt. Die musste auch sein Vater gemeint haben. Beim Eintreten begrüßt ihn die nette Brünette am Schalter. Sie war so gut wie jeden Vormittag in der Filiale. Normalerweise trug sie aber nicht so einen üppigen Ausschnitt. Andreas Schwanz schmerzt nun noch stärker. Er erinnert sich was ihm sein Vater gesagt hat und geht ohne eine Wort in die Richtung des ausgeschilderten Warteraums. Hier konnte man es sich gemütlich machen solange man auf sein Beratungsgespräch warten musste.
Als er den Raum betritt, stockt ihm der Atem. In der Mitte der Raums liegen auf dem Tisch wo normalerweise Zeitschriften ausgebreitet sind zwei gefesselte nackte Frauen. Ihre Beine sind akrobatischer Art und Weise bis auf die Höhe ihrer Köpfe gestreckt und dort mit einer Eisenstange fixiert, die von ihren ebenfalls gestreckten Armen hinter ihren Köpfen gehalten werden. Die Hände sind mit Eisenschellen oberhalb ihrer Köpfe am Tisch gefesselt. Beiden Frauen tragen obszön lange schwarze Highheels, die durch Fesslung links und rechts neben ihrer Köpfe nach oben ragen. Ihre Unterleibe werden durch die Fesslung zwangsweise nach oben gedrückt, so das ihm neben ihren Fotzen auch ihre Arschlöcher präsentieren. Die eine Frau schätzt Andreas auf Ende Mitte 30. Sie ist Blond, hatte pralle C-Titten und ein kahl rasierte Möse. Die andere scheint Ende 20 zu sein und ist brünett. Ihre Titten sind etwas kleiner, wirken aber natürlicher und ihre Möse wird von einen kleinen schwarzen Busch verziert.
Zuerst hat Andreas das Bedürfnis den Frauen zu helfen, doch scheinen sie sich in der Situation mehr oder weniger wohl zu fühlen. Sie haben ihm zwar beim Hereinkommen bemerkt, aber seitdem ignorieren sie ihn wieder. Jetzt sieht er das Schild was über dem Tisch von der Decke herunterbaumelt. Mit Strichmännchen ist hier dargestellt wie ein Mann eine der gefesselten Frauen fickt. Andreas stutzt noch kurz, aber dann fallen bei ihm alle Hemmungen. Sein Vater hat ihn genau aus diesem Grund hierher geschickt und der **** wird einfach zu groß. Er muss jetzt seinen Schwanz irgendwo reinstecken. Schnell ist seine Hose heruntergezogen und sein knüppelharter Schwanz von den fleischigen Schamlippen der Blondine positioniert. Irgendwie will er jetzt lieber in die Blondine stoßen. Sie wirkt in ihrer Fesslung, die ihre prallen Titten und ihren prallen Arsch **** zu Geltung bringen so unfassbar geil! Ein richtiges Bumbspaket!
Er überlegt noch kurz ob man hier ein Kondom benutzen muss, aber da er nirgends ein Schale mit Gummis entdecken kann, ist es ihm jetzt egal. Wie durch Butter gleitet sein harter Pimmel ungeschützt in ihre Fotze. Andreas muss laut aufstöhnen. Das fühlt sich soviel besser an als sein Kissen. Kurz verharrt er in der Position. Langsam schwindet der **** in seinem Schwanz. Es fühlt sich so verdammt natürlich an in dieser wildfremden Fotze zu stecken. Dann gibt er aber seinen Trieben freien lauf und fängt an das blonde Fickpaket zu stoßen. Sie stöhnt laut und verzieht erregt ihr Gesicht. "Oooooh...aaaaaah...", stöhnt sie, sagt aber sonst kein Wort. Andreas fühlt wie seine Eier bereits pumpen. Nach nur wenigen Stößen kann er es nicht mehr halten. Warum auch? Mit einem lauten Brunftschrei spritzt er in ihre Fotze ab. Er spürt wie es aus seinen Schwanz in ihr nasses Loch schießt. Er hatte noch nie ungeschützten Sex und auch noch nie in eine Frau hineinspritzen dürfen. Es fühlt so fucking herrlich an! Sein Hände grapschen nach ihren prallen Titten während er die letzten Orgasmusspritzer in ihren Unterleib genießt. Dann ist er fertig. Zufrieden und völlig fertig zieht er seinen triefenden Pimmel aus ihren nun von Sperma überquellenden Loch. Er muss Unmengen an Sperma in die Blondine gepumpt haben. Diese grinst zufrieden an die Decke, sagt aber immer noch nichts.
Erschöpft sinkt Andreas auf einen der Stühle im Warteraum. Seine Hose hängt noch an seinen Knöcheln. Das hier musste so ein Art Service der Bank sein: Wenn man geil ist einfach in eine der nackten Frauen reinhalten und abspritzen! Sein Vater wusste also wirklich wie man der schmerzenden Erregung in der Sexworld Herr wird. Andreas will noch etwas bleiben für den Fall, dass er gleich wieder geil wird. Die Brünette sieht auch megageil aus! Scheiße mann wie wäre es mit Analsex? Oder fuck, wie es wohl sein muss in ihr Arschloch abzuspritzen. Daran wäre in der echten Welt nie zu denken gewesen.
Zunächst nimmt er sich aber ein Becher Wasser vom Wasserspender und betrachtet mit Erregung die gefesselten nackten Frauen. Hier lässt es sich definitiv länger aushalten.
Was passiert als nächstes?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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