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Chapter 7
by
Truthahn
Zu welchem Tisch gehe ich?
zu dem meines Chefs
Mir fiel nichts besseres ein: Ich ging direkt rüber und begrüßte meinen Chef.
"Herr Lohmann, `n Abend. So ein Zufall!"
Mein Chef drehte sich verdutzt um, musterte mich kurz und lächelte.

"Jennifer, du hier?"
Ich nickte halb, halb zuckte ich mit den Schultern.
"Das ist Jenny, unsere Auszubildende." erklärte er seiner Begleitung, mit einem Hauch von angeberischer Betonung. "und das ist Frau Majewski." stellte er sie mir vor und wir schüttelten uns die Hände.
"Oh, sind Sie die neue Freundin?" fragte ich naiv. "Nein, nein!" wehrte Herr Meier etwas zu vehement ab. "Eine Nachbarin von mir."
Ihr Blick drückte plötzlich Distanz aus.
"Und du?" fragte er weiter "mit wem bist du da?"
"Allein." antwortete ich und sah mich demonstrativ um. "Ich dachte ich treff´ vielleicht zufällig jemanden. Aber das scheinen heute Sie zu sein."
Er lächelte geschmeichelt. "Setz dich gerne zu uns." bot er jovial an.
"Ja, mach das. " warf seine Begleiterin von der Seite ein. "Ich muss sowieso gerade los!"
Herr Meier sah sie verwundert an. Aber sie griff ihre Jacke und Tasche, beugte sich zu ihm rüber und ließ sich diese angedeuten Küsschen geben, wie man sie in der High Society üblich wähnt. "Ihr habt bestimmt noch eine gute Zeit." kommentierte sie etwas schnippisch und ging.
Mein Chef sah ihr verwundert hinterher und zuckte mit den Schultern.
"Na gut, dann verbringe ich den Abend eben mit einer anderen wunderschönen Frau." sagte er, lächelte mich gierig an und musterte mich von der Seite.
"Gehst du öfter allein in diesem Laden?" fragte er
"Um ehrlich zu sein nicht." antwortete ich. "Ich hab erst vor ein paar Wochen mit meinem Ex Schluss gemacht." log ich " Bin noch nicht drüber weg, Aber hier trifft man vielleicht jemand attraktives, bei dem man sich Trost holen kann." fuhr ich fort und sah ihn dabei an.
Er sah mir tief in die Augen und nickte. "Das kann ich gut nachvollziehen. Mir geht es gerade genau so." Ich hob die Augenbrauen.
Dann musterte ich ihn.
"Sie sind schon sehr attraktiv...." ich machte eine zögernde Pause. "..aber Sie sind mein Chef."
Er musterte mich abermals. Sein Blick blieb auf meinem Dekoltee liegen, Er atmete ein, sah mir ins Gesicht und stellte fest. "Wir sind also zwei Menschen mit den selben Bedürfnissen. Die einander attraktiv finden und nur das steht uns im Wege?
Ich sah ihn an und nickte.
weiter?
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Weiblich!
plötzlich war ich in einem Frauenkörper!
Nach einer Unwetternacht wache ich als Frau wieder auf. Eine ganz neue Welt ist zu entdecken!
Updated on Dec 1, 2025
by Truthahn
Created on May 29, 2010
by Truthahn
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