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Chapter 24
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erotic flavor
Eine erregnde Lesben Show...
... während alles geregelt wird
Der bloße Gedanke an Pjöngjang brannte sich in das Bewusstsein von Reitmanns Tochter, wie ein glühendes Brandeisen. Es war kein Schrei mehr, nur noch ein kaltes, endloses Faktum, dass die Luft in ihren Lungen verdrängte.
Kim Jong-il s Stimme durchbrach die Stille, scharf und kommandierend, als würde er ein Tier abrichten. „Stellt euch zur Schau…“, befahl er, seine Geste umfasste das Bett, auf dem sie und ihre Freundin wie weggeworfene Puppen lagen. „…Ich will sehen, wofür ich bezahle. Provoziert uns… Zeigt uns… was ihr beide zusammen alles mit euren geilen Körpern schönes und lustvolles so anstellen könnt.“
Ein Zittern ging durch Reitmanns Tocher, das nichts mit Kälte zu tun hatte. Es war die Reaktion ihres Körpers auf den unmissverständlichen Befehl. Mit zitternden Armen stützte sie sich auf ihre Ellbogen, der Rücken durchgedrückt, um ihre schweren, von Sperma überzogenen Brüste zur Geltung zu bringen. Neben ihr bewegte sich ihre Schulfreundin, deren blondes Haar an den Schläfen klamm war. Sie rollte auf die Seite, schlug ein Bein hoch und spannte die Muskeln ihres schlanken Oberschenkels an. Die Posen waren unnatürlich, eine groteske Nachahmung von Erotik, aber sie erfüllten ihren Zweck.
Die Augen von Kim Jong-il , James und den anderen Männern im Raum glühten. Sie verschlangen die Anblick, ihre Blicke waren wie physische Berührungen, die über ihre Haut krochen und sie besitzen nahmen.
„Jaaa…Gut so…“, sagte Kim Jong-il , ein zufriedenes Grinsen auf seinem Gesicht. „…. aber das ist nur das Vorspiel! Jetzt will ich die Hauptattraktion. Eine prickelnde Lesbenshow. Zeigt mir, wie ihr beide euch lustvoll und hemmungslos miteinander vergnügt. Und macht es auch ja glaubwürdig!“
Die Worte trafen Reitmanns Tocher wie ein Schlag, aber in ihrem Inneren regte sich kein Widerstand mehr. Es war nur noch ein weiterer Befehl in einer langen Folge von Demütigungen. Sie blickte ihre Freundin an, und in ihren Augen sah sie dieselbe resignierte Ergebenheit.
Ein stilles Einverständnis wurde ausgetauscht. Ihre Freundin beugte sich vor, ihre Lippen fanden Reitmanns Tochers. Der Kuss war anfangs zögerlich, dann wurde er tiefer, fordernder. Ihre Hände begannen zu wandern, strichen über die konturierte Taillen Form von Reitmanns Tocher, hoch zu ihren Brüsten und wieder runter.
Die Männer verstummten, ihre Atmung wurde schwerer, als sie zusahen, wie die beiden jungen Frauen sich auf dem Bett langsam entfalteten und dabei sich gegenseitig immer stärker erregt stimulierten.
Während die Freundin von Reitmanns Tochers ihre Lippen langsam über ihren Hals, ihr Schlüsselbein, weiter nach unten wanderte, wandte sich Kim Jong-il ab.
Er zog ein schlichtes schwarzes Telefon aus seiner Jackentasche und drehte sich dem Fenster zu, seine Stimme war ein leises, unverständliches Murmeln.
Die Frauen auf dem Bett bemerkten es nicht. Ihre Welt hatte sich auf die Berührungen, die Küsse und die Notwendigkeit reduziert, die Performance zu perfektionieren. Reitmanns Tochers Freundin erreichte ihre Brüste, ihre Zunge kreiste um die steifen, überempfindlichen Nippel, während ihre Hand weiter nach unten glitt, unter den zerrissenen Rock.
„Ja gut...“, hörte Herr Reitmann Kim Jong-il gedämpft sagen. „...in Kisten liegend... als Diplomatengepäck deklariert!.... keine Zollkontrollen? Sehr gut! Macht es so!!!“ Seine Stimme war frei von jeder Emotion, als würde er den Versand von Kisten mit Wein befehligen.
In diesem Moment spürte Reitmanns Tocher, wie die Finger ihrer Freundin ihre Schenkel teilten und über ihre nasse, geschwollene Möse strichen. Ein lautes Stöhnen entwich ihrer Kehle, diesmal nicht erzwungen, sondern eine unkontrollierbare Reaktion auf die plötzliche, intensive Stimulation.
Ihre Freundin war eine Expertin in der Kunst der Lust, kannte all die richtigen Stellen. Sie positionierte sich zwischen den Beinen von Reitmanns Tochers, ihr warmer Atem traf auf ihre empfindliche Haut, dann spürte sie die feuchte, geschickte Zunge, die ihren Kitzler umkreiste. Die Welle der Erregung, die jetzt durch den Körper von Reitmanns Tocher schoss, war überwältigend, ein verräterisches Feuer, das die eisige Angst in ihrem Inneren kurzzeitig zum Schmelzen brachte.
Sie stöhnte erneut, lauter diesmal, ihr Körper bog sich unter der meisterhaften oralen Stimulation.
Kim Jong-il beendete sein Telefonat und wandte sich wieder der Szene zu. Ein breites, entzücktes Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als er Reitmanns Tochers lustvolles Stöhnen hörte. Er sah zu Reitmann, der immer noch regungslos im Türrahmen stand und das Schauspiel mit der Miene eines Kunstkritikers betrachtete. „In zwei Stunden lasse ich deine Tochter und ihre Freundin abholen“, sagte Kim Jong-il , seine Stimme triefte vor Triumph. „Und bei Übergabe bekommst du dann auch dein Geld…natürlich alles in bar!“
Reitmanns Lippen verzogen sich zu einem dünnen, zufriedenen Lächeln. Er nickte dankend und anerkennend.
Kim Jong-il trat auf ihn zu, die Männer reichten sich die Hände. Ihr Händedruck war fest, abschließend. Ein Lachen kam in ihren Kehlen hoch, ein trockenes, geschäftsmäßiges Kichern. Der Verkauf war nun endgültig besiegelt.
Für dreihunderttausend Euro waren zwei junge Schülerinnen nun zu einer Fracht geworden, die schon sehr bald in Kisten verfrachtet als Diplomatengepäck nach Pjöngjang gebracht werden sollen.
Auf dem Bett kam Reitmanns Tocher wärend dessen unter der Zunge ihrer Freundin zu einem zitternden Orgasmus, der ihren erregten Körper durchrüttelte, während dabei das hämische Lachen der Männer die Luft durchdrang.
Der Weg...
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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