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Chapter 25 by erotic flavor erotic flavor

Ein Vater fickt ...

unwissend seine eigene Tochter!!!

Da schubste mich Herr Schemel auch schon zu Michelle und rief uns zu „Los ihr 2 geilen Schnecken, präsentiert uns mal eine geile heiße Lesbenshow. Jetzt hier auf den Tresen!!!“ Michelle öffnete weit ihre Augen auf als sie das hörte und traute sich auch nicht ihre Hände auf meine Taille zu legen. Durch meine lesbischen Erfahrungen in Hamburg wusste ich allerdings sehr wohl was jetzt kommen musste und was Herr Schemel und alle Anwesenden jetzt auch sehen wollten. Daher nahm ich Michelles Gesicht in meine Hände, zog ihren Kopf dich an mich heran, und im nächsten Augenblick da drückte ich ihr schon meine Lippen auf ihren Mund. Sehr verhalten und zurückhaltend erwiderte Michelle den Kuss. Aber da ließ ich auch schon meine Hände langsam an ihrem Körper rauf und runder wandern. Behutsam und zärtlich streichelte ich erst ihre Brüste und im nächsten Augenblick da ließ ich meine Hände auch schon zwischen ihre Beine wandern. Ich flüsterte ihr ins Ohr „Los komm schon, mach einfach genau das gleiche was ich mache!“ Sehr zögerlich setzte jetzt Michelle auch ihre Hände in Bewegung. Unbeholfen ließ sie anfänglich ihre Hände noch über meinen Körper wandern. Aber Sekunde für Sekunde wurde Michelle dabei lockerer und ließ jetzt langsam auch ihre Hände immer wieder zwischen meine Beine gelangen. Jetzt wurden auch ihre Brustwarzen immer Härter und stellten sich bereits schön steil ab... ich ließ meinen Mund küssend zu ihren Brustwarzen wandern... Michelle verbog sich dabei stark ins Hohlkreuz und streckte mir **** so jetzt schön ihre Brüste entgegen... leicht knabberte ich mit meinen Zähnen an ihren Brustwarzen, wodurch Michelle leidenschaftlich zu stöhnen anfing. Herr Schemel beobachtet rundum zufrieden das ganze Scenario, während dieser schmierige Zuhälter Thomas bereits wieder eifrig dabei war mit seiner Kamera alles zu filmen. Michelle um klammerte meinen Kopf und drückte diesen kräftig auf ihre Brüste, sodass ich jetzt gut in der Lage war ihre eine Brustwarze tief in meinen Mund zu saugen und daran zu nuckeln. Gleichzeitig ließ ich eine Hand zwischen ihre Beine wandern und fing sie zu fingern... Michelles Gestöhne wurde immer lauter und heftiger... Sehr zur Freude der Schaar Männer die sich immer mehr um uns herum versammelten. Einige begannen dabei fleißig sich ihre Schwänze zu wichsen. Da packte Herr Schemel mich an der Hüfte und hob mich hoch auf die Tresen. Während Michelle von meinem unwissenden Vater auf die Bartresen gehoben wurde. Kaum saß Michelle auf den Tresen da drückte ich sie auch schon runter so dass sie sich rücklings auf die Tresen legen musste. Küssend wanderte ich mit dem Mund über Ihre Brüste kreisend runter zu ihrem Bauchnabel und weiter bis ich an ihrer Möse angekommen war... Michelle bäumte sich auf und spreizte bereitwillig ihre Beine auseinander, so dass ich viel besser mit meiner Zunge ihre Schamlippen teilen konnte. Da mein Arsch dabei schön ihn die Höhe zeigte und ich so jetzt meine Möse einem jeden bereitwillig präsentierend und einladend zeigte, da dauerte es auch nicht allzu lange und ich konnte spüren wie jemand 2 Finger in meine Möse steckte und mich zu fingern anfing... „Was für eine geile Saftmöse!“ hörte ich meinen Vater in die Runde grölen... und alle anwesenden Männer fingen auch zu johlen an. „Ficken, Ficken, Ficken...“ grölten sie alle fast gleichzeitig im Chor... Michelle bekam von alledem nichts mehr mit, denn sie war bereits wieder in einem Rausch der Gefühle gefangen. Jedes Mal, wenn ich jetzt meine Zunge über ihren Kitzler fahren ließ, da musste sie laut aufstöhnen! Vorsichtig begann ich jetzt mit meinen Zähnen an ihrem Kitzler zu knabbern... Michelle wurde dabei fast wahnsinnig. Sie bäumte sich auf und stöhnte mit weit aufgerissenem Mund laut in die Lounge... Das wurde einem der Männer von Herrn Schemel zu viel... er sprang auf die Tresen, kniete sie breitbeinig über Michelles Kopf und keine Sekunde später da drückte er ihr auch schon seinen steifen Schwanz in ihren Mund. Michelle riss schlagartig ihre Augen auf als sie den Schwanz in ihrem Mund spürte... jedoch machte sie keinen Anstand sich zu wehren, wie der Typ anfing seinen Schwanz jetzt immer tiefer in ihren Rachen zu schieben. Ganz im Gegenteil Michelle griff mit ihren Händen nach hinten und packte sich den Hintern des Typen, der ihr gerade seinen Schanz in ihre Kehle drückte. Fest ließ sie ihre Finger sich in seinem Hintern vergraben und hielt sich so an ihm fest... Und mit jeden neuen aufstöhnen ließ sie es dabei zu das der Typ jetzt mit seinem Schwanze immer tiefer in ihre Kehle eindrang. Alle Männer verfolgten wie gebannt das Schauspiel, was ihnen gerade dargeboten wurde und manch einer war jetzt neidisch nicht selbst auf die Tresen gesprungen zu sein... Der Zuhälter Thomas wanderte immer wieder mit seiner Kamera hoch zu Michelles Kopf, wie sie gerade lustvoll an einem Schwanz saugte und wieder Runter zu ihrer Möse, wo ich gerade mit meinen Zähnen an ihrem Kitzler knabberte! Dieser schmierige Thomas war jetzt nur noch darauf konzentriert bei uns beiden immer wieder schön detaillierte Nahaufnahmen wie auch gute Totalen zu filmen, die uns beide gleichzeitig gut in Aktion zeigten...

Und noch jemand machte diese Situation scheinbar tierisch an... Denn eine Hand wanderte gerade zwischen meine Beine runter und ein paar Finger teilten gierig meine Schamlippen... Es war die Hand meines unwissenden Vaters... „Hmmm, du bist scheinbar auch geil dabei geworden... so schön feucht wie du bist!“ und schon drang er weiter mit 2 Fingern seiner Hand in mich ein... Ich war so in diesem Gedanken verloren, dass ich dabei nicht bemerkte, wie sich mein Vater bereits hinter mich platziert hatte und seinen steifen langen Schwanz an meiner Möse ansetzte. Dann spürte ich auf einmal, wie er anfing mit seinen Fingern meine Schamlippen auseinander zu ziehen... Und den Bruchteil einer Sekunde später, da drang auch schon der Schwanz von meinem Vater tief in mich ein. Herr Schemel feuerte dabei meinen Vater jetzt auch noch regelrecht an „Ja los Helmut komm schon fick endlich die Kleine!“ das ließ sich mein Vater nicht 2 mal sagen... und schon spürte ich wie er mir seinen Schwanz tief in meine Möse schob…

Ich weiß nicht warum aber ganz automatisch drückte ich mich dabei **** ins Hohlkreuz und ganz automatisch streckte ich meinen Hintern noch etwas höher so das er noch besser in meine Möse gelangen konnte... damit das Eindringen seines Schwanzes in mich einfacher für ihn ging... „Boah die Saftmöse ist ja mal richtig geil auf meinen Schwanz!“ hörte ich meinen Vater in die Runde rufen... und schon machte er sich an mir seinen Schwanz ganz langsam immer tiefer reinzudrücken... ich musste schlucken... wurde ich gerade wirklich von meinem eignen Vater gevögelt. Leider ja... und wie er anfing mich zu vögeln... Ich spürte, wie sein Schwanz anfing meine Möse zu dehnen und auszufüllen... verdammt nochmal was hatte da mein Vater bloß für ein Hammerteil von Schwanz??? Immer tiefer drückte er mir seinen Prügel in meine Möse... Meine Schamlippen legten sich um dieses Teil und waren dabei zum Zerreißen gespannt. Mein Vater grunzte nur „Oh wie geil eng doch diese junge Möse doch noch ist!!!“ grunzte er zufrieden wärend er mir immer tiefer seinen Schwanz reindrückte. Plötzlich konnte ich spüren wie seine Eichel meinen Muttermund in meiner Möse berührte und sein Schwanz sich anmachte auch diese zu durchstoßen und sich seinen weg hineinzuziehen. So tief war bisher noch niemand in mich eingedrungen... Verdammt was musste mein Vater für ein Langes und dickes Teil da zwischen seinen Beinen bloß haben... Amüsiert rief Herr Schemel in einem gehässigen Unterton zu „Helmut Stell dir vor das ist der Arsch deiner Tochter Anita, den du da jetzt fickst!“ Scheinbar war das ein anregender Auslöser für meinen Vater gewesen, kaum hatte er diese Worte vernommen, da fing er auch schon an mich jetzt noch heftiger zu ficken! Er stieß seinen Schwanz jetzt immer wieder mit voller Wucht, ganz tief in mich hinein… Immer heftiger fing mein Vater jetzt an mich zu rammeln... immer wieder ließ er seinen Schwanz bis zu seinem Anschlag in mich eindringen... ich weiß nicht wieso, aber es machte mich tierisch an so tief gevögelt zu werden, weshalb ich ihm meinen Arsch umso mehr regelrecht entgegenstreckte, bloß damit er noch tiefer in mich eindringen konnte... „Wie Geil... der kleinen Sau macht es scheinbar Spaß so durchgefickt zu werden!“ grölte mein Vater seinen Arbeitskollegen zu... Wie recht er nur hatte... was ich mit einem stöhnenden _„OOHH JAAA“ auch entsprechend quittierte. Ich verdrängte gerade komplett, dass es mein eigener Vater war, der mich gerade ruppig mit seinen Fingern in meine Möse fickte... Da wanderte auf einmal eine seiner Hände, langsam zu meinem Hals... Seine Hand griff fest in meinen Nacken... und drückte mich mit meinem Gesicht fest auf Michelles Möse. Mein Hinter streckte sich ihm dabei noch mehr entgehen und ich konnte hören, wie er verzückt laut rief **„Oh man was hat die doch für einen geilen Kackarsch!“_** und schon klatschte seine andere Hand fest auf meinen Hintern... während er dabei jetzt noch besser mit seinen Schwanz in meine Möse eindringen konnte. Ich weiß nicht warum... aber wie von selbst drückte ich mich ihm gerne dabei ins Hohlkreuz und zu meiner eigenen Schande fing ich auch noch leicht zu stöhnen an...

Scheinbar hatte Abdullah mich in der kurzen Zeit schon so eingeritten und trainiert, dass ich jetzt, ohne groß nachzudenken mich automatische in eine Position begab, wo man mich gut ficken konnte! Scheinbar Ja! Denn mein Vater bekundete das zufrieden feststellend „Jo, die Kleine kann es scheinbar kaum erwarten von einem Schwanz gefickt zu werden so wie die bereitwillig ihren Arsch hinhält!“ Herr Schemel lachte und rief zu meinem Vater „Los Helmut komm schon, jetzt fick die Kleine mal ordentlich hart durch... Die will es jetzt auch!!!“ und dabei grinste Herr Schemel fies und gemein ins Gesicht! Denn er wusste ganz genau das mein Vater nicht wusste das er gerade seine eignen Tochter vor allen Augen am Ficken war werde... und genau ab jetzt… ab diesem Moment war ich so was von erpressbar für Herrn Schemel geworden...

„Geil... Hey wie geil die doch ihren Arsch hinhält!“ rief mein Vater derb und vulgär in den Saal, als er sich anmachte mich nach Herzenslust jetzt so von hinten zu ficken. Herr Schemel grinste jetzt bis über beide Ohren, denn er war sichtlich davon amüsiert zu beobachten, wie sein „bester Freund“ Helmut gerade dabei war, unwissender Weise, seine eigene Tochter Anita vor den Augen seiner ganzen Arbeitskollegen hart zu ficken... „Ja los Helmut komm schon… fick sie noch härter!!! Stell dir vor es ist deine geile Tochter Anita“ brüllte er meinen Vater auffordernd an! Während der schmierige Zuhälter Thomas als weiter damit beschäftigt schön alles zu filmen... Herr Schemel lachte gehässig und rief „JA Helmut jetzt besorg es ordentlich deiner Tochter!“ Innerlich feierte Herr Schemel gerade einen Reichsparteitag, denn er konnte zufrieden beobachten, wie ich von meinem eigenen Vater gebumst wurde... und wer wusste das es mir bewusste war das ich von meinem eigenen Vater gerade gefickt wurde... Nur mein Vater wusste es nicht und ahnte es auch nicht... Und so fickte er halt unbedacht einfach drauf los. Seine Hüfte klatsche an meinen Arsch und mit seinen Händen griff er jetzt fest in meine Hüfte, um mich noch schneller und härter ficken zu können „Oh ja Anita wie geil du doch zu ficken bist!“ stöhnte mein Vater unbeabsichtigt hinaus... scheinbar war er gerade in Gedanken wirklich dabei mich zu ficken! Herr Schemel grinste amüsiert als er diese Worte hörte... Und gab dem schmierigen Zuhälter Thomas einen Wink zu ihm zu kommen...

Dieser eilte sofort zu seinem besten Stammkunden... Herr Schemel flüsterte diesem Thomas was ins Ohr und dieser musste dabei unweigerlich zu grinsen anfangen... Der Zuhälter Thomas gesellte sich daraufhin wieder langsam neben meinen Vater und mich... dann griff er plötzlich nach einem meiner Arme, mit denen ich mich an der Bartresen abstütze, wärend ich von meinem Vater gefickte wurde... Thomas löste meinen Hand von dem Bartresen und verdrehte mir den Arm schnell auf meinen Rücken... dann schnappte er sich eine Hand von meinem Vater und ließ ihn damit den verdrehte Arm von mir ergreifen... kaum hatte mein Vater mich so gepackt, da stellte sich dieser Thomas auf die andere Seite und wiederholte das mit meiner anderen Hand... Mein Vater konnte mich jetzt so noch besser auf seinen Schwanz ziehen und dadurch das ich in dieser Stellung aber jetzt so etwas von **** ins Hohlkreuz gezogen wurde, dadurch war mein Vater jetzt in der Lage, noch tiefer in mich eindringen und mich entsprechend zu ficken...

Unfähig mich zu wehren oder mich zu bewegen, hing ich jetzt so fixiert im Hohlkreuz und musste mich so von meinem Vater ficken lassen. Plötzlich gesellten sich auf Geheiß von Herrn Schemel 2 Arbeitskollegen meines Vaters zu uns und knieten sich links und rechts neben mich... Kaum, dass sie es sich in Höhe meiner Brüste bequem gemacht hatten, da spürten ich auch schon wie sich ihre Zungen und Zähne an meinen Brustwarzen zu schaffen machten... Unweigerlich musste ich anfangen laut zu stöhnen, als sich irre Gefühlsblitze in meine Brüsten ausbreiteten... Darauf hatte dieser schmierige Zuhälter Thomas nur gewartet... denn er hatte sich direkt vor mir mit seiner Kamera aufgebaut... und während ich am Stöhnen war, da schob er mir frech die Maske hoch auf meine Stirn so das er jetzt sehr gut komplett mein unbedecktes und für jeden, außer meinem Vater, sichtbares Gesicht filmen konnte... immer wieder ließ er seine Kamera zwischen meinem und dem Gesicht meines Vaters hin und her wandern so das man später auf dem Video zweifelsfrei erkenne konnte das ich mich gerade von meinem unwissenden Vater entsprechend ficken lies... Es dauerte ein paar Minuten, bis ich selbst realisierte was da gerade passierte... ich war geschockt als ich letztendlich feststellen musste in welcher prekären Situation ich mich gerade befand... und in der Zeit, bis ich das realisiert hatte, hatte dieser schmierige Zuhälter Thomas genügend Zeit gehabt mehrmals um mich herum zu tänzeln und mich und meinen Vater dabei in allen Details so gut wie möglich zu filmen... Insbesondere mein Gesicht in Großaufnahme, wo man dann im Hintergrund auch das Gesicht von meinem Vater sehr gut sehen konnte... Und als ich dann erschrocken in die Kamera blickte und realisiert hatte das jeder der Arbeitskollegen meines Vaters mein Gesicht jetzt in dem Moment gerade sehen konnten, da grinste mich der schmierige Zuhälter Thomas frech amüsiert an... Als dieser Thomas diesen, aus seiner Sicht doch sehr amüsierenden Moment genügend ausgekostet hatte, da griff er nach meiner Maske und zog mir diese wieder zurück auf mein Gesicht herunter so das mein Vater, wenn er sich zu mir beugen würde, mich dann nicht mehr erkennen konnte... Dabei näherte sich dieser schmierige Thomas einem Ohr und flüsterte mir zu „Wollen mal sehen, wie schnell dein Arsch dann jetzt auch mir gehört!“ und dabei kniff er mir seinen Fingern heftig in meine rechte Wange, dass ich schmerzhaft aufstöhnen musste und ein „AUA“ mir dabei über die Lippen kam.

Mein Vater indes fickte mich unbedarft einfach weiter... er war gerade einfach zu sehr aufgegeilt und in seiner Fantasie schwelgend, in der er sich vorstellte, seine eigene Tochter jetzt so zu ficken! Tja nur kam ihm unwissender Weise nicht der Gedanken das er in Wirklichkeit gerade dabei war seine eigene Tochter gerade so zu bumsen. Und keine 2 Minuten später konnte ich spüren wie der Schwanz meines Vaters zu zucken anfing und er unter lautem Grunzen seine Spermaladung abschoss. Langsam zog er seinen schlaffer werdenden Schwanz aus mir heraus, entfernte umgehend das Vollgespritzte Kondom von seinem Schwanz und wischte sich dann letztendlich noch selbst mit einem Zewa Tuch seinen Schwanz sauber

Herr Schemel grinste mich zufrieden amüsiert an, während ich Michelle noch immer am lecken und Fingern war... Nicht nur das er geholfen hatte Michelle jetzt in die Fänge des schmierigen Zuhälters Thomas zu bringen… Nein es war ihm auch gelungen mich in eine **** **** erpressbare Situation zu bekommen… Zufrieden grunzend kündigte derweil der Typ, der mit seinem Schwanz in Michelles Mund steckte, auch seinen Abgang an!

Auf einmal griff dieser jetzt fest den Kopf von Michelle, die jetzt auch nur noch am Stück hemmungslos am Stöhnen war. Um dann unter lautem Gegrunze seinen Schwanz tief in Michelles Mund zu pressen, um so tief wie möglich in ihren Rachen einzudringen, um dort in ihr jetzt gleich dort sein Sperma in sein Kondom abzuspritzen… Dieser schmierige Zuhälter kam mit seiner Kamera dicht an den Typen heran und filmte das Gesicht von Michelle erneut in Nahaufnahme wie sie sich wehrte und aufbäumte und sich gegen den Schanz des Typen zu wehren versuchte, um ihm so das **** tiefes Eindringen zu verwehren.

Dadurch das ich gerade so heftig gefickt wurde, vergaß ich alles um mich herum und verlor mich in einem wahnsinnigen Rausch der Gefühle... Entsprechend intensive rund heftiger fingerte und leckte ich jetzt an der Möse von Michelle und trieb sie damit ebenfalls an den Rand des Wahnsinns... Immer wieder vergrub ich meine Zähne in ihren Schamlippen... saugte an ihnen... kaute auf ihnen herum... und knabberte mit meinen Zähnen an ihrem Kitzler... Und jedes Mal, wenn Michelle ihren Mund etwas öffnete um lustvoll aufstöhnen, damit auch sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen konnte... da bekam sie den Schwanz, der in ihrem Mund steckte und an dem sie so lustvoll saugte, immer tiefer in den Rachen geschoben... Ihr Ficker drückte ihr seinen Schwanz auch bis zum Anschlag in ihren Rachen... und jedes Mal ließ er jetzt seinen Schwanz, ein paar Sekunden länger, tief in ihr stecken! Michelle bekam kaum noch Luft... Aber Sie war so heftig aufgegeilt, durch die Behandlung ihrer Möse durch meine Zunge und Zähne, das Michelle in ihrem Orgasmus Rausch der Gefühle anstandslos mit sich machen ließ und sich so den Schwanz tief in ihren Rachen schieben ließ... „Oh ja Geil wie sie den ´Deep Troath´ über sich ergehen lässt!“ rief der schmierige Zuhälter Thomas in die zuschauende Menge, während er sich anmachte ein paar schöne Nahaufnahmen von Michelle zu machen...

Der Typ jedoch grunzte und jaulte „JAAA ich komme!“ und stieß wie wild immer aufs Neue seinen Schwanz tief in Michelles Rachen… Thomas grinste fies als er das alles filmte… Erst schön Michelles Gesicht wie sie scheinbar am Ersticken war, um dann im nächsten Augenblick über ihren Körper zu schwenken, um in Großaufnahme zu filmen, wie dieser gerade sich aufbäumte und in zuckenden Windungen versuchte sich vom Schwanz zu befreien „Oh ja du bist ein echt geiles Miststück…“ sagte der Typ als er seinen mit Schwanz aus ihrem Mund gezogen hatte und triumphierend sein Kondom mit einer kräftige Ladung seines Spermas drin, hochhielt… Herr Schemel indes bekam sein Grinsen, beim Anblick solch einer Show, nicht mehr aus seinem Gesicht. Es war wie festgeklebt... Und der Abend hatte ja gerade erst begonnen

Mein Onkel…

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