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Chapter 11 by John Breedy John Breedy

Greta gibt Ihr etwas Zuversicht

...und streut gefährliche Gedanken

Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu, die Sonne schien immer noch warm auf den Hof, warf lange Schatten über den Boden. Anna saß auf der Bank, die Wäsche halb gewaschen, Hände rot vom kalten Wasser. Greta stand bei ihr, die beiden hatten stundenlang geredet – leise, vertraut, die Worte flossen jetzt leichter zwischen ihnen. Die Umarmung von vorhin, der Kuss, die Hand auf Gretas Hintern – das hing noch in der Luft, warm und verboten.

Plötzlich Schritte – Karl kam aus dem Wald zurück, Axt über der Schulter, Schweiß auf der Stirn. Er sah die beiden Frauen, sah Annas zerrissenes Kleid, die roten Abdrücke an ihren Armen, Gretas angespanntes Gesicht. Er blieb stehen.

„Was ist passiert?“, fragte er ruhig, aber seine Stimme hatte diesen Ton, der keinen Widerspruch duldete.

Greta trat vor, Bauch rund vor ihm, Stimme fest. „Der junge Kerl – der von gestern. Hat sie wieder angefasst. Hat sie runtergedrückt. Wollte sie nehmen. Ich hab ihn mit dem Scheit gestoppt.“

Karl schaute Anna an – sah die Tränen, die Angst in ihren Augen, die Nässe an ihren Schenkeln, wo der Kerl sie berührt hatte. Dann zu Greta.

„Wo ist er?“

Greta nickte zum Schuppen. „Versteckt sich da drin. Hat Angst.“

Karl drehte sich um, ging zum Schuppen. Die Männer kamen angerannt, als sie die Unruhe spürten. Anna und Greta blieben zurück, hielten sich an den Händen.

Im Schuppen fand Karl den jungen Mann – zusammengekauert, Kopf blutig, Augen weit vor Panik.

„Du hast meine Kuh angefasst“, sagte Karl leise.

Der Mann stammelte: „Karl… ich… war nur…“

Karl packte ihn am Kragen, zog ihn raus in den Hof – vor allen Männern. Er schlug ihm die Faust ins Gesicht – einmal, zweimal, Blut spritzte. Dann trat er ihm in die Rippen – hart, knirschend. Der Mann fiel, krümmte sich.

„Du fasst an, was mir gehört?“, brüllte Karl. „Du fasst an, was ich beschütze?“

Er trat nochmal zu, dann zog er den Mann hoch, hielt ihn vor allen fest.

„Ab heute kein Essen von meinem Tisch. Kein Dach über deinem Kopf. Und wenn ich dich nochmal seh, brech ich dir die Beine. Verschwinde.“

Der Mann kroch weg, humpelte aus dem Hof. Die Männer murmelten, nickten. Karl war der Chef – und das war Recht.

Karl drehte sich zu Anna. Sie saß da, zitternd, Kleid zerrissen, Titten halb raus, Tränen liefen. Er kniete sich hin, zog den Stoff hoch, deckte sie zu – fast zärtlich.

„Du bist sicher“, sagte er leise. „Ich pass auf dich auf.“

Anna nickte, schluchzte. „Danke… wieder…“

Karl stand auf, wandte sich an Greta.

„Bring sie in die Hütte. Mach sie frisch. Wasch sie. Zieh sie an. Ich will meine Belohnung. Und zwar so, wie sie mir gefällt.“

Greta nickte stumm, half Anna hoch. Die Männer zerstreuten sich. Greta führte Anna in die Hütte – in ein kleines Zimmer mit Waschschüssel, Spiegel, einem einfachen Kleid.

„Zieh aus“, sagte Greta leise.

Anna ließ das zerrissene Kleid fallen – nackt, zitternd. Greta goss warmes Wasser in die Schüssel, tauchte einen Lappen ein, wusch Anna – sanft über die Arme, die Brüste, den Bauch. Bei den Titten verweilte sie länger, strich über die harten Nippel, zog leicht daran, bis Anna leise keuchte. Dann wusch sie zwischen den Beinen – der Lappen glitt über die Schamlippen, drückte sanft gegen die Klit. Anna zuckte zusammen, wurde feucht.

„Greta… was machst du…?“, flüsterte Anna.

Greta lächelte schmal. „Dich frisch machen. Karl mag’s sauber. Bereit.“

Ihre Finger ersetzten den Lappen – glitten vorsichtig in Annas Muschi, massierten die glitschigen Wände, kreisten um die Klit. Anna stöhnte leise, ihre Hüfte hob sich leicht.

„Hör zu“, murmelte Greta, während sie weiter massierte. „Hier im Dorf… Frauen werden geschwängert, ob sie wollen oder nicht. Keine Pillen, kein Rausziehen. Karl nimmt, was er will. Und die Frau? Sie nimmt’s hin. Gegen ihren Willen? Macht nichts. Der Körper entscheidet. Stell dir vor – er pumpt dich voll, tief in dein Becken, und du spürst, wie es sitzt. Wie dein Bauch rund wird, deine Titten schwer von Milch. Du hasst es zuerst, aber dann… fühlst du die Kraft. Das Leben in dir. Es ist richtig. Frauen sind dafür gemacht – geschwängert zu werden, von starken Männern.“

Anna keuchte, ihre Muschi wurde nasser unter Gretas Fingern. „Nein… ich will das nicht… kein Kind…“

Aber die Bilder in ihrem Kopf – Karls Schwanz, der tief spritzt, ihr Bauch rund, Titten voll – ließen sie feucht werden, die Wände pulsierten um Gretas Finger. Sie hasste es, aber ihr Körper reagierte.

Greta zog die Finger raus, leckte sie ab – langsam, genüsslich. „Du bist feucht. Dein Körper weiß es schon.“

Sie trocknete Anna ab, kämmte ihre Haare zu zwei Zöpfen, zog ihr ein neues Kleid an – dünner als das vorige, Ausschnitt tief, Stoff leicht durchsichtig. Kein BH, kein Slip. Annas Titten zeichneten sich ab, Nippel hart, der Saum endete knapp unter dem Arsch.

Greta trat zurück, musterte sie. „So gefällst du ihm.“

Anna schaute in den kleinen Spiegel – sah sich: frisch, schön, aber ausgestellt. Wie eine Braut. Wie eine Kuh.

Greta legte eine Hand auf Annas Schulter. „Geh zu ihm. Er wartet.“

Protestiert Anna oder geht Sie zu ihm?

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