Ein schönes Anwesen
und abgeschieden
Wir fuhren ca. 5 Minuten, bis wir in vor einem grossen geschmiedeten Tor kury anhielten. Bernd beugte sich zu mir rüber, mein Herz blieb stehen und ich hielt die Luft an. „ Entschuldige Marc, ich muss mal an das Handschuhfach, da ist der Toröffner drin.“ Ich bin starrte ihn an und begriff dann endlich was er wollte, Dadurch das wir das Rad eingeladen hatten musst eich mit dem Sitz seht weit nach vorne gehen. „Oh ja natürlich“ sagte ich versuchte im Sitz etwas nach hinten zu rücken und als es nicht reich versuchte ich noch meine Beine so gut es ging zu spreitzen um ihm Platz zu machen. „ Danke Mark, das reicht schon“ er öffnete das Handschufach und holte die Fernbedienung und öffnete das Tor. Erst jetzt begann ich wieder zu atmen und bemerkte das ich einen steifen bekommen hatte der sich durch meine dünne, kurze Hose deutlich abzeichnete. Ich war mir sicher das Bernd es bemerkt hatte und wollte im Boden versinken, doch er ließ sich nichts anmerken und als wir durch das Tor fuhren sah ich ein riesiges Haus mit merhreren Garagen. „Willkommen in meinem bescheidenem Heim“ lachte er mich an, „ lass uns mal schauen ob wir deinen Reifen wieder hart bekommen“ Hatte ich das gerade richtig gehört? Doch witer konnte ich nicht darüber nachdenken, eines der Garagentore öffnete sich und wir fuhren hinein.
Eine schnelle Reparatur und ein Angebot
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