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Chapter 20 by CHunLee

Wie geht es mit ihr weiter ?

sie ficken sie

Der Echsenmann vor ihr hatte ihren Kopf von hinten gepackt und führte sie nun an ihrem Pferdeschwanz auf seiner Latte hoch und runter. Er legte dabei ein hohes Tempo vor und drang in ihre Kehle ein. Jadzia würgte und rang nach Luft, aber der Echsenmann kümmerte sich nicht darum. Es war fast so als würde ihr Kopf nur seine Hand bei der Selbstbefriedigung ersetzen. Er mastubierte mit ihrem Mund. Dann spürte sie den Kopf des Schwanzes des zweiten Echsenmannes an ihrem Hintern. Seine Finger spreizten ihre Backen und dann drang sein steifes Gerät mit einem harten Stoß in ihren Arsch ein. Sie hätte geschrien, wenn sie keinen Schwanz im Mund gehabt hätte. So bäumte sich ihr Körper unter dem **** auf und wurde dabei nur von einem leisen Stöhnen unterstützt. Die beiden Echsenmänner lachten und begannen sie dann in einem gleichmäßigen Rythmus zu ficken. Wenn ein Stoß in ihren Arsch sie nach vorne trieb glitt ihr Mund den Schaft des anderen Schwanzes hinunter, bis ihr Kinn seine geschwollenen Eier berührte. Wenn sie dann ihren Kopf wieder hob wurde sie gleichzeitig von den kräftigen Pranken des anderen Echsenmannes an ihrer Hüfte wieder auf seinen Schwanz zurückgezogen. Ihre Brüste schwangen hin und her. Irgendwann trieb der vor ihr sitzende Echsenmann ihren Kopf nur noch mit einer Hand auf seinen Schwanz und begann mit der anderen ihre Brüste zu begrabschen und zu kneten.

Nach einer Weile begann der Schwanz in ihrem Mund zu pulsieren und spritzte alsbald eine große Menge Samen in Jadzias Kehle. Sie hustete und war froh, daß er ihren Kopf losließ, so daß sie ihn von seinem Schwanz heben und nach Luft ringen konnte. Der zweite fickte sie jetzt schneller und noch härter in den Arsch. Jadzia schrie so laut, als müsse sie die Schreie, die vom Schwanz in ihrem Mund zu vor erstickt wurden, nachholen. Die Echsenmänner lachten. Der schon abgespritzt hatte, legte sich unter sie und spielte mit ihren Titten. Nach einigen Minuten kam auch der zweite unter Jubel- und Triumphgeschrei in ihren Arsch. Jadzia brach fast zusammen.

Die beiden sahen sich kurz an und entschieden sich für eine zweite Runde mit ihrem gefesselten Opfer. Jadzia wurde trotz einiger Gegenwehr mühelos auf den Rücken gedreht. Dann hockte sich der, der eben ihren Mund gebumst hatte, sich zwischen ihre Beine, befühlte ihre schlanken Konturen und stieß dann ohne weiteres Gerede seine Latte in ihre Möse. Jadzia stöhnte verkrampft und in ****. Der Echsenmann blieb so hocken, zog sie ein wenig näher heran und hob ihren Arsch an, um sie besser ficken zu können. Außerdem schien ihm ihr Hintern zu gefallen. Zumindest knetete er ihn durch, während er sie fickte. Der zweite kniete sich breitbeinig über ihren Bauch, legte seinen Penis zwischen ihre großen Möpse und drückte diese zusammen. Dann begann er Jadzia einen Tittenfick zu verpassen. Er verzog sein Gesicht in Genuß, als sein Schwanz zwischen ihrem wundervollen Fleisch hin- und herfuhr.

Der Tittenficker kam zuerst, spritzte seine Ladung mitten in Jadzias Gesicht und wischte sich seinen Schwanz an ihren Brüsten sauber. Er lächelte zufrieden und stand auf. Sein Kamerad nutzte die Gelegenheit und legte sich nun auf Jadzia, seinen Stab immer noch in ihrer Möse. Er machte es sich auf ihr bequem, befummelte ihre Brüste. Dann begann er sie abgehakt und hart zu stoßen. Er konnte so jeden Stich in ihre wundervolle Vagina genießen, aber für sie war es furchtbar. Sie spürte nur **** und keinerlei Lust. Aber es dauerte glücklicher weise nicht lange, bis er kam. Er verzog das Gesicht wie sein Kamerad und blieb eine Weile auf ihr liegen. Dann stand er auf und nickte dem anderen zu. Beide legten wieder ihre Lendenschürze an und führten Jadzia durch die Tür in den dahinterliegenden Raum.

Wohin bringen sie Jadzia ?

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