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Chapter 7
by
Meister U
Welche ein Anblick bietet sich mich nun?
nackte Haut
Ich stehe da, meine Augen fixiert auf Pauline. Sie steht vor mir, ihre braunen Locken fallen verführerisch über ihre zierlichen Schultern. Ihr Kleid gleitet langsam zu Boden und legt ihre nackte Haut frei. Mein Atem stockt, als ich ihren perfekten Körper betrachte.
Ihre blaugrauen Augen funkeln vor Verlangen, während sie mich herausfordernd ansieht. Ihre Brüste sind klein und straff, die Brustwarzen hart und bereit für Berührungen. Ihr Bauch ist flach und ihre Hüften sanft geschwungen. Zwischen ihren schmalen Beinen erhasche ich einen Blick auf ihre glatte, feuchte Muschi, die mich förmlich anbettelt, sie zu berühren.
"Komm schon, Martin", flüstert sie mit einer verführerischen Stimme. "Isch will, dass du mich fickst."
Ihre Worte treffen mich wie ein Schlag und erregen mich zugleich. Meine Hände zittern vor Verlangen, meinen eigenen Körper zu entblößen und mich mit ihr zu vereinen. Doch ich halte mich zurück, lasse sie noch einen Moment warten.
"Du willst es wirklich, hm?" raune ich ihr zu. "Du willst, dass ich dich hart und tief nehme?"
Sie nickt heftig, ihre Augen voller Lust. "Ja, Martin. Nimm mich, benutze mich. Isch gehöre dir."
Dieser Anblick, diese Worte - sie lassen meinen Schwanz hart werden, pochend vor Verlangen. Doch ich beherrsche mich noch, genieße den Moment, in dem ich die Kontrolle habe.
"Du musst dir das verdienen, Pauline", flüstere ich und ziehe langsam mein Hemd aus. "Zeig mir, wie sehr du es willst."
Sie lächelt herausfordernd und beginnt, ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten zu lassen. Ihre Finger streichen über ihre Brüste, spielen mit ihren harten Nippeln. Sie lässt sie tiefer wandern, über ihren flachen Bauch, bis sie schließlich zwischen ihren Schenkeln verweilt. Sie setzt sich auf den alten Eichenholz-Schreibtisch und legt sich auf das dunkle Holz.
Ich beobachte gebannt, wie sie sich selbst berührt, wie sie ihr Stöhnen nicht zurückhält. Die Vorstellung, dass sie sich vor meinen Augen selbst befriedigt, macht mich wahnsinnig.
"Komm schon, Martin", keucht sie. "Nimm misch endlich."
Und in diesem Moment verliere ich die Beherrschung. Ich reiße meine Kleidung vom Leib und stürze mich auf sie, meine Hände greifen nach ihren festen, runden Arschbacken. Ich presse sie gegen meinen erigierten Schwanz, während ich meine Lippen auf ihre presse und sie leidenschaftlich küsse.
Wir sind beide vollkommen nackt, unsere Körper verschmelzen in einem wilden Rausch der Lust. Meine Hände erkunden jeden Zentimeter ihrer Haut, meine Finger dringen in ihre nasse Muschi ein, während sie vor Lust stöhnt und sich an mich klammert.
Oh ja, Pauline. Du wolltest es, und jetzt werde ich dich nehmen. Du wirst vor Lust schreien und dich mir vollkommen hingeben. Und ich werde dich ficken, bis du vor Ekstase vergehst.
Setzt er sein Versprechen um?
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Pauline, die kleine Französin
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Eine französische Austausschülerin verbringt ihre Sommerferien bei uns
Updated on May 16, 2026
by leatherslave
Created on May 29, 2013
by MACC
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