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Chapter 135
by
Geilspecht99
Was will Raul noch von seiner Tochter?
na was??
“Zweitens möchte ich einer der Männer sein, die dir deinen ersten DP verpassen, also sorg dafür, dass du dafür bereit wirst.” Nun legte er sich so richtig ins Zeug, um Virginia am Beispiel ihrer Mutter zu demonstrieren, was sie versäumte.
Chéri war wieder am Weg zum nächsten Höhepunkt, als Lukas langsam den Druck erhöhte und der Muskel sich immer weiter um seine Eichel spannte. Virginia hatte natürlich geübt, aber Lukas spielte mittlerweile schon eine Liga oberhalb ihrer Analdildos. Ein leichtes Schmerzgefühl kam auf und Lukas hielt sofort inne, doch Virginia trieb ihn weiter an und ihr Hinterstübchen wurde 'gewaltsam' geöffnet.
Da Virginia ohnehin nicht dazu fähig war, sich bei Lena für die Schleckerei zu revanchieren, wurde die Stellung geändert. Lukas legte sich auf den Rücken und als sich Virginia auf ihm aufspießte, fragte sich jeder, ob dieses Monster in diesem zarten Wesen überhaupt Platz finden würde. Die Beantwortung dieser Frage dauerte ein paar Minuten, während Lena ihre Möse schleckte und dabei auch dafür sorgte, dass Lukas Schwanz gut mit Feuchtigkeit versorgt wurde, arbeitete sich Virginia immer weiter vor.
Sie kam ins Schwitzen und immer wieder musste sie innehalten, um sich an die seltsame Mischung aus Geilheit und Dehnungsschmerz zu gewöhnen, aber irgendwann steckte er komplett in ihr. Lenas Zunge verwöhnte nun Sack und Möse gleichzeitig, was Virginia und Lukas half, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Virginias Hüften begannen zu kreisen, der letzte Rest des Dehnungsschmerzes löste sich auf und sie begann, ihn vorsichtig zu reiten.
”Das macht ihr toll”, verkündete Chéri voller Stolz, ehe ihr Orgasmus einsetzte, wobei sie offenließ, wer gemeint war.
Reini wollte seinen Saft nicht in Lenas Arsch spritzen, also stand er auf, um Virginia die Sache vollenden zu lassen. Diese war zwar gewillt, ihn zu Ende zu blasen, aber aufgrund der ungewohnten Situation nicht dazu in der Lage, sodass er Hand an sich selbst legte und seinen Saft dorthin verteilte, wo man Lena nicht extra darauf hinweisen musste, was sie zu tun hatte. Lenas Begeisterung hielt sich in Grenzen, als David in ihren Arsch wechselte, aber auch sie half sich selbst und setzte sich als Ziel, gemeinsam mit Virginia zu kommen.
Raul und Mark besorgten es Chéri ungeachtet ihres Gekreisches weiterhin unerbittlich.
Mittlerweile hielt Virginia still und Lukas stieß ihr von unten entgegen, denn so konnte Lena ihrer Aufgabe besser nachkommen, wodurch Virginia als erste der beiden in Chéris Orgasmusjubel einstimmte. Zu allem Überfluss war jetzt auch David soweit und er machte es Reini nach, frustriert steckte sich Lena die ganze Hand in die Möse. Chéri wurde es zu viel und sie drängte Raul von sich weg, da ihre Möse überreizt war, wobei sie gar nicht bemerkte, dass auch ihr Ehemann kurz vorm kommen war. Raul nahm sich kurzentschlossen Lenas Arsch, schon beim dritten Stoß zogen sich seine Eier zusammen und als sie seinen ersten Spritzer in sich spürte, kam es auch Lena, deren Kopf ganz mit Fotzensaft und Sperma verziert war. Mark fickte nach wie vor Chéris Arsch, da nur ihre Möse überreizt war, ließ sie sich das durchaus gefallen. Je länger er seine zuckende Ehehure beobachten konnte, desto näher kam er selbst dem Höhepunkt.
Virginias Höhepunkt war bereits vorbei und sie versuchte gar nicht erst Lukas zum spritzen zu bringen, sondern blieb auf im Sitzen, sodass er ganz in ihr steckte und hielt Augenkontakt zu ihrem Vater, der sich immer noch in Lena ausspritzte. Sie zog Lukas hinter sich her, auf ihren Vater zu.
“Lena wird die Sauerei wieder wegmachen müssen”, keuchte Chéri, die sich auch selbst wieder an den Kitzler griff, als Mark sich verkrampfte und begann, ihren Darm zu füllen. Diese Ansage gab Lena noch einen weiteren Kick, schnell hatte sie sich von der Tochter an die Mutter gewandt und ihr mit der Zunge noch einen unerwarteten Höhepunkt verpasst.
Raul steckte nach wie vor in Lenas Arsch, Virginia drehte sich vorsichtig auf den Rücken, ohne dabei aber Lukas freizugeben und platzierte sich unter Lenas Votze, die von der eigenen Faust geweitet vor sich hintropfte. Ihre Aufmerksamkeit galt aber dem Samen der sich am väterlichen Schwanz vorbei ins Freie kämpfte und den sie von der Quelle sog. So zog er sich langsam zurück, wobei die dabei hervortretenden Menge Sperma beständig wuchs. Als er dann seine Eichel aus Lenas Arsch zurückzog, strömte ein ganzer Schwall des väterlichen Spermas direkt in das gierige Schluckmaul der Tochter.
Lena erging es nicht anders, sie empfand es als Ehre, so mit einem Pornostar aktiv sein zu dürfen. Während Virginia mit der Reinigung bald fertig war, erwies sich Lenas Vorhaben als Sisyphos-Arbeit, so voll gespritzt war ihr Gesicht.
“Ihr seid ein geiles Paar”, sagte Chéri voller Anerkennung zu den beiden, ehe sie Lena zu sich heraufzog und auch ihre Tochter herbeirief.
“Hilf mir mal", sagte sie und küsste Lena, ehe sie begann, deren Gesicht zu säubern.
Der Anblick der drei Grazien war unbezahlbar, Lukas wechselte in Virginias Möse, wieder kam es ihr vor, als wäre er gewachsen. Ein paar Minuten später war Lenas Gesicht definitiv sauberer, aber dafür hatten auch Chéri und Virginia deutliche Spuren im Gesicht.
“Wenn wir das Spiel so weitermachen, dann darfst du dich jetzt ausspritzen wo du möchtest und ich muss es wieder säubern”, sprach Chéri schließlich Lukas an. Lena sah ihn an, erkannte aber sofort, dass Lukas bereits einen anderen Plan hatte.
Lukas drehte sich zu Wolfgang um und nach einem kurzen Getuschel drehte er sich zu Chéri.
“Wie viel muss die Kleine verkraften, damit Papi ran darf?
“27”, sagte Raul, wobei allen klar war, dass das gestern vielleicht noch der Realität entsprochen hatte, nun aber definitiv nicht mehr stimmte.
Lukas nahm sein beachtliches Teil aus der wimmernden Virginia, zog sie an den Haaren zu sich und drückte ihr das Maßband in die Hand. Erst als die zarte Virginia ihn in Händen hielt, wurde den Anwesenden das Ausmaß von Lukas Schwanz bewusst.
“27,5”, verkündete Virginia selbst etwas ungläubig.
“Und was nun?”, fragte Raul, dem klar war, dass ihm die Antwort gefallen würde, Virginia sog immer noch an Lukas Eichel.
“Ich würde sagen, du suchst dir aus, wo Papi hindarf und ich nehme mir was übrigbleibt!” schlug Lukas Virginia vor.
Ungläubig sah sie ihren Vater an, der bereits mit steifem Schwanz vor ihr herumwedelte, dann stand sie auf, um Lukas zu küssen.
Sie hatte es bisher nicht gewagt, ihren Gefühlen ihm gegenüber freien Lauf zu lassen, zu sehr hatte sie sich dafür geschämt, was sie sich von ihrem Vater wünschte, aber all diese Bedenken fielen nun von ihr ab.
Wie entscheidet sie sich?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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