Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 29 by The Pervert

Fahrstuhl zum ...

... kleinen Rat.

Die Kammer hatte keine Decke. An den Wänden konnte Jadzia sehen das Sie sich aufwärts bewegten. Die Fahrt ging einige Meter nach oben, dann Sah Dax die Decke näher kommen und ein flaues Gefühl beschlich Sie. Aber als ihr Kopf noch gute drei Meter von der Decke entfernt war glitt diese zu Seite. Jadzia wurde emporgehoben und stieg durch den Boden in eine kleine Arena. Die Bodenplatte bildete mit dem Boden eine glatte Fläche.
Der erste Anblick hatte Dax getäuscht, es handelte sich lediglich um einen Runden Raum dessen Treppenartig zurückweichenden Wände den Eindruck einer Arena vermittelten. In der Mitte war eine etwa 4 Meter durchmessende Kreisfläche um die herum zehn mächtige Stühle standen von denen jeder zweite Besetzt war.
Der Raum ging dahinter noch etwas weiter, diente aber nur noch dazu den Tribüneneffekt darzustellen.
Dax drehte sich einmal um die Achse und sah fünf Frauen in roten Gewändern in bequemen Posen auf den Stühlen sitzen und Sie interessiert mustern. Soweit Sie es einschätzen konnte kamen die Frauen aus allen Altersschichten zwischen 20-60 Jahre. Und jede hatte dieselbe Art Beule auf ihrem Kopf wie die beiden Frauen im Park.
Eine Frau um die 40 mit feuerrotem Haar und dunklen Augen sprach Sie an.
„Willkommen in der inneren Stadt von Mushan Ka´ar. Dies ist der kleine Rat, der über dein Schicksal entscheidet."
„Das wurde mir gesagt. Auch Ich grüsse euch. Mein Name ist Jadzia Dax und Ich möchte gleich, wenn Ihr erlaubt, etwas erklären."
„Das wird nicht nötig sein, Jadzia Dax" sprach Sie nun die Älteste an, so das sich Dax ihr zuwenden musste, da Sie praktisch in ihrem Rücken sass. Diese Alte hatte in ihre grauen Haare schwarzblaue Streifen gefärbt was sehr interessant aussah. Ansonsten wirkte Sie mit ihren nach unten gezogenen Mundwinkeln und ihren schmal zusammen gekniffenen Augen und zusammengezogenen Brauen einfach nur bösartig.
„Du bist, wie Viele andere Mädchen und Frauen vor dir in eine wohlvorbereitete Falle gegangen. Weshalb auch immer Du hierher gekommen bist ist nicht mehr wichtig. Dein Schicksal wird es von nun an sein unser Spielzeug zu sein, um uns unsere Langeweile zu vertreiben. Die Götter gaben uns besondere Kräfte, aber Sie sperrten uns auch hier ein. Daraus erwächst Langeweile. Darum haben wir dafür gesorgt das immer wieder neue Frauen hierher kommen damit zumindest Sie uns eine Abwechslung bieten. Und Ich muss sagen, so wie Du aussiehst, wirst Du uns eine Menge Abwechslung bieten."
Dax war wie vom Donner gerührt. Also doch. Sie hatte ja von Anfang an geahnt, das dies alles zu schön war um Echt zu sein. Aber das. Vor allen schienen sich diese Frauen sehr sicher zu sein. Sie waren zwar zu Fünft, aber eines fast noch ein Kind, und zwei schon alt. Hatten Sie keine Bedenken, das Dax als erfahrene Kämpferin Sie bedrohen und notfalls töten könnte ?
„Glaube nicht," sprach Sie die zweitälteste an, „das Du irgendetwas an dem dir zugedachten Schicksal ändern können wirst. Versuche doch einmal dich zu bewegen.
Dax versuchte es, musste jedoch erkennen, das Sie sich nicht im geringsten rühren konnte. Nur ihre Augen konnte Sie noch bewegen, selbst Ihr Mund gehorchte Ihr nicht mehr.
Die Frau, eine kleine exotische Schwarzhaarige mit eiskalten Mandelaugen, bewegte die Hand und liess aus einem Krug Wasser in ein geschliffenes Glas laufen. Ohne die Hände zu benutzen. Beides schwebte neben ihrem Stuhl empor und wurde von ebenso unsichtbaren Kräften gehalten.
Sie nahm das Glas aus der Luft und trank einen Schluck.
Plötzlich konnte sich Dax wieder rühren. Erschreckt keuchend schaute Sie die Exotin an.
„Glaube nicht, das mich das besonders angestrengt oder meine besondere Konzentration benötigt hätte. Ich hätte auch nebenher ein Gebäude Stein für Stein abtragen können."
„Aber ... das ..." stotterte Dax.
„Sei unbesorgt." sprach nun die zweitälteste, eine schlanke Gazelle mit dunkler Haut und langen Schwarzen Haaren in denen die dünnen grauen Strähnen den Eindruck einer wilde Mähne noch verstärkten.
„Du bist ausgesprochen hübsch und dein Körper ist zwar schlank aber kräftig. Es wäre zu schade dich an die Sklaven zu vergeuden. Wir werden erst mit dir Spielen und dabei deinen Willen brechen, anschliessend wirst Du den Frauen der inneren Stadt solange als Spielzeug dienen wie wir gefallen an dir finden. Anschliessend ist immer noch Gelegenheit genug dich den Sklaven vorzuwerfen, denen Du nur noch als Matratze mit Ficklöchern dienen wirst. Irgendwann wirst Du dann von ihnen zu Tode gefickt werden. Vielleicht hast Du dann sogar noch einige nicht gebrochene Knochen."
Sie hatte dieses Szenario mit sichtbarem Genuss vor der entsetzten Dax ausgebreitet, und ihr Lächeln jagde Jadzia eisige Schauern über den Rücken. Es war klar, das diese Frau nicht übertrieben hatte. Eher im Gegenteil.
„Wir sollten uns ihren aussergewöhnlichen Körper näher anschauen." meldete sich wieder die rothaarige und erntete allseitiges Kopfnicken.
Im nächsten Moment fühlte sich Dax angehoben und schwebte plötzlich einen Meter über dem Boden.
Unsichtbare Kräfte zogen ihr den Armreif, den Gürtel und die Schuhe aus. Das Kleid zerfetzte in tausend Stücke die sich anschliessend zu einem Haufen zusammenfanden und auf dem Boden landeten. Auch die bunten Haarbänder lösten sich und fielen zu Boden.
Völlig nackt schwebte Dax in der Luft, ihre Arme zur Seite gestreckt, ihre Beine gespreizt. Langsam rotierte Sie auf der Stelle und unsichtbare Hände strichen über ihren Körper, spreizten ihre Schamlippen und Pobacken und massierten ihre Brüste. Mehrfach wurde Sie in Haltungen **** die den Frauen besten Blick auf ihre privatesten Körperteile gestattete. Schliesslich liess man Sie wieder zur Erde hinunter.
Dax die sich selten so erniedrigt vorgekommen war musste sich auf die Lippen beissen um nicht vor diesen Frauen in Tränen auszubrechen. Diese zeigten unverholen, das ihnen Dax ausgesprochen gut gefiel, besonders das Fleckenmuster auf ihrer Haut. Sie begannen eine leise Diskussion wer Dax in ihre neue Rolle einführen sollte.
Die Jüngste, ein Mädchen von vielleicht 18 Jahren mit langen Goldblonden Haaren und strahlend Blauen Augen, Schlank und mit kleinen festen Brüsten stand auf.
„Ich würde sagen, das es an der Zeit währe das Ich das neue Spielzeug einweise. Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit."
„Wie denn auch," lachte die Rothaarige.
„Du bist kaum lange genug im Rat um deinen Sitz anzuwärmen. Ein solches Prachtexemplar zu zähmen braucht es schon eine feste Hand und die Richtigen Ideen. Was meint Ihr, sollen wir diese Frau von Sha-Una vorbereiten lassen ?

Darf Sie ?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)