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Chapter 4 by Meister U Meister U

What's next?

keinen, wozu?

{if@ gamemode > 100000} Hase, ohne das Spiel zu starten kommt keiner auf die Party!

{else}

{if mann =1}

Der Türsteher klopft dir auf die Schulter. "Alles klar, Herr Kollege. Viel Vergnügen." Er lässt dich durch. Ja, man! Rein geschafft!

Doch deine Erleichterung ist kurz. Ein bulliger Typ mit verschränkten Armen und einem Lächeln wie ein Skalpellblock versperrt dir den Weg. "Mutig, Herr Kollege. Sehr mutig", grinst er. Bevor du was sagen kannst, hat er dich am Arm gepackt und zu einer schmalen, toughen Frau mit undurchdringlichem Blick und – Scheiße – einem Skalpell in der Hand gezogen.

"Hey, Moment mal!", wehrst du dich, aber es nutzt nichts. Die Frau packt deinen Kittel. Ritsch, ratsch, ritsch. Ein paar schnelle, präzise Bewegungen und du spürst, wie sich der Stoff vorne öffnet. Die Knöpfe springen ab und rollen über den Boden.

"Annähen kannst du ja morgen üben", grinst der Bullige. "Jetzt erstmal viel Spaß."

Du willst flüchten, doch seine Hand ist noch immer ein Schraubstock an deinem Arm. "Nicht so schnell, Kollege", faucht er. "Das Memo nicht gelesen? Absolute Hygienevorschrift: Nichts darf unter dem Kittel getragen werden. Gar nichts."

Dein Magen verknotet sich. "Das... das ist ein Witz, oder?"

"Der einzige Witz hier bist du", korrigiert ihn die Frau mit der Klinge und nickt Richtung Eingang. "Siehste die Kisten? Da kommt dein Straßenscheiß rein. Zieh dich um. Und zwar jetzt. Wir haben nicht den ganzen Abend."

Ein kalter Schauer läuft dir den Rücken hinunter. Hier? Vor allen Leuten? Schon bildet sich eine kleine Schlange hinter dir, neugierige Augen mustern dich. Du bist gefangen. Langsam, mit klammen Fingern, ziehst du den zerschnittenen Kittel aus. Du stehst in deiner Jeans und deinem Shirt da und fühlst dich absurd entblößt.

"Alles", sagt die Frau unbarmherzig. "Hose. Shirt. Socken. Alles runter. Es darf nichts drunter sein. Das checken wir."

Die Scham ist ein physischer ****. Unter den Blicken der Wartenden beginnst du, dich auszuziehen. Jedes Kleidungsstück, das du ablegst, fühlt sich an wie eine Niederlage. Schließlich stehst du nur noch in deiner Unterhose da, die Hände schamhaft vor dir verschränkt.

Der Bullige mustert dich von Kopf bis Fuß. "Die auch noch. Zählt als Bekleidungsschicht", sagt er süffisant. Mit pochendem Herzen und glutrotem Gesicht lässt du das letzte Stück fallen. Völlig nackt stehst du da, allen Blicken preisgegeben. Der Kittel weht auf, sobald du vorwärts läufst.

"Na siehste. Jetzt bist du partytauglich", grinst er und gibt dir einen Schubs, der dich direkt in die volle Party katapultiert – völlig gedemütigt, aber endgültig Teil des Spiels.

{else}

Der Türsteher nickt grinsend. "Alles klar, Kollegin. Viel Spaß." Er lässt dich passieren. Ein Siegesgefühl durchströmt dich. Geschafft! Du hast es tatsächlich geschafft!

Doch dein Triumph währt nur Sekunden. Ein älterer Semester mit einem fiesen Grinsen und einem übergroßen Stethoskop legt dir plötzlich die Hand auf die Schulter. "Mutig, Frau Kollegin. Sehr mutig", sagt er, und seine Augen funken hinter einer nerdyBrille. Bevor du reagieren kannst, schiebt er dich beiseite, zu einer toughen Kommilitonin mit undurchdringlichem Blick und – oh Gott – einem Skalpell in der Hand.

"Hey, was soll das?!", protestierst du, doch es ist zu spät. Die Frau packt deinen Kittel vorn. Ein kurzes, schnippisches Schnipp-Schnipp-Schnipp ertönt. Du spürst, wie sich der Stoff löst, und siehst wie die weißen Knöpfe zu Boden kullern.

"Annähen kannst du ja morgen in der Skills-Lab üben", zischt der Typ dir ins Ohr. "Jetzt erstmal viel Spaß." Dein Kittel lässt sich jetzt nicht mehr schließen.

Erleichtert willst du weiterstürmen, doch die Hand auf deiner Schulter wird eisern. "Warte mal, Kollegin", sagt er mit gespieltem Vorwurf. "Das Memo nicht gelesen? Nichts, absolut gar nichts, darf unter dem Kittel getragen werden. Hygienevorschrift. "

Dein Herz bleibt stehen. Das kann nicht wahr sein.

"Was? Nein, das... das ist doch albern!", stammerst du ****.

"Regeln sind Regeln", sagt die Frau mit dem Skalpell trocken und deutet auf zwei große Plastikkisten in der Ecke, gefüllt mit Kleiderbügeln und Taschen. "Du kannst dich direkt hier umziehen. Deine Straßenklamotten kommen da rein. Beweg dich, die Schlange hinter dir wird länger."

Hitze schießt dir ins Gesicht. Hier? Mitten im Eingangsbereich? Alle schauen schon zu. Du siehst die neugierigen, amüsierten Blicke der anderen Gäste, die hereinkommen. Du bist in der Falle. Deine Verkleidung, dein einziger Schutz, wurde dir buchstäblich vom Leib geschnitten.

"Alles", erinnert die Skalpell-Frau unbarmherzig. "Hose. Top. Alles. Es darf nichts drunter sein. Wir kontrollieren das."

Die Scham brennt wie Feuer auf deiner Haut. Unter den gaffenden Blicken der Menge beginnst du, dich auszuziehen, und legst Stück für Stück deine Würde in die Plastikkiste. Am Ende stehst du nur noch in deiner Unterwäsche da, die Hände versuchen sich schützend vor dir zu kreuzen.

Der Typ mit der Brille mustert dich kritisch. "Das zählt noch als 'was drunter'", stellt er fest und wirft deinem Komplizen einen Blick zu. Völlig entblößt und demütigend rot anlaufend, lässt du auch das letzte Stück Stoff fallen. Deine Brüste halten den Kittel immer eine Handbreit offen.

"Perfekt. Jetzt bist du richtig angezogen für die Party, Süße", flüstert er. Ein Klaps auf deinen kaum bedeckten Po jaggt dich nach vorne, direkt in die tobende Menge – völlig bloßgestellt, aber endgültig drin.

{endif}

{endif}

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