What's next?
gefickt
Er ging zum Schrank, legte die Gerte hinein und schloss die Tür mit einem leisen Klicken. Für einen Moment blieb er reglos stehen. Dann wandte er sich langsam zu mir um. Sein Blick war ruhig, beinahe zu ruhig, und doch lag etwas darin, das mir einen Schauer über den Rücken jagte.
Schritt für Schritt kam er näher. Der Raum wirkte plötzlich enger, als hätten die Schatten an den Wänden begonnen, sich zu bewegen. Ich hörte nur noch das leise Knarren der Dielen und meinen eigenen Atem, der viel zu laut klang. Er hob die Hand, berührte flüchtig meine Wange und sagte mit gedämpfter Stimme: „Du weißt, dass es jetzt kein Zurück mehr gibt.“
Ich wollte antworten, doch die Worte blieben mir im Hals stecken. Irgendwo im Haus knackte Holz, als würde jemand in der Dunkelheit lauschen. Sein Lächeln war kaum zu erkennen, aber ich spürte es. Dann beugte er sich näher und flüsterte: „Hör genau hin. Manche Türen öffnen sich nur einmal.“ In diesem Augenblick erlosch das Licht.
Ich hörte ein leises Geräusch, kaum mehr als ein Flüstern im Dunkeln. Dann spürte ich einen Luftzug an meinem Gesicht, warm und fremd. Eine Stimme, so nah, dass sie beinahe Teil der Finsternis zu sein schien, sagte: „Öffne die Augen nicht.“ Ich gehorchte langsam, obwohl jede Faser in mir wissen wollte, was sich direkt vor mir verbarg. Ich spüre etwas an meinen Lippen und öffnete den Mund
Etwas Fremdes berührte meine Lippen — kalt, glatt und so unerwartet, dass ich erstarrte. Langsam dringt der Schwanz in meinen Mund ein. Für einen Herzschlag war da nur Stille. Dann durchschnitt ein leises Aufatmen die Dunkelheit, und hinter mir knarrte es langgezogen, als öffne sich irgendwo im Raum eine Tür, die niemand sehen konnte. In diesem Moment wusste ich, dass die Nacht eine Grenze überschritten hatte.
Aus der Dunkelheit drangen plötzlich mehrere Stimmen zu mir herüber — gedämpft, fremd und viel zu nah. Meine Nervosität kroch wie Kälte unter meine Haut. Ich wollte mich rühren, doch der Raum schien mich festzuhalten. Dann veränderte sich die Stille. Etwas Unsichtbares kam näher, ein Schatten löste sich aus den anderen, und in mir wuchs die Gewissheit, dass ich nicht mehr allein mit ihm war. Ein Schwanz wurde angesetzt und er schob sich hinein.
Ich wusste nicht mehr, ob ich mich fürchtete oder ob mich gerade diese Furcht wachhielt. Scham und Neugier rangen in mir miteinander, während die Stimmen um mich herum wechselten, leiser wurden und wieder näherkamen. Niemand sprach meinen Namen, und doch hatte ich das Gefühl, jeder Schatten im Raum kenne ihn. Etwas Warmes streifte meine Haut, nur für einen Augenblick, dann war es wieder verschwunden. Und dann drang ein Penis in mich ein. Ich wurde gefickt mehrfach von wem? Es waren unterschiedliche Männer. Als die Gestalten zurückwichen, traten sofort andere aus der Dunkelheit hervor. Ich verlor jedes Gefühl für Zeit und Richtung. Alles, was blieb, war das Flüstern, das Knarren der Dielen und die wachsende Frage, wer von ihnen mir so nah war — und warum sie alle auf diesen Moment gewartet hatten.
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