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Chapter 12 by hotciao hotciao

fährt er mit Anna wieder in die Besserungsanstalt?

erstmal muss aufgeräumt werden

Anna hatte mich aus dem Zimmer geschickt, nachdem ich viel zu früh gekommen war, sie hatte mich angesehen mit diesem Blick zwischen Mitleid und Kälte, man könnte sagen: mit liebevoller Strenge. Ich war vollkommen aufgegeilt, wie auf Droge, auch nach dem vorzeitigen Abspritzen hatte ich einen steinharten, aufgerichteten Schwanz, wollte meinen Fauxpas gutmachen und noch einmal "richtig" mit meiner Ehefrau schlafen, doch sie streckte sich auf der leblosen Melanie aus und lächelte mich an: "Nein, nein, mein Lieber, das heben wir uns für das Nächstemal auf. Du gehst jetzt hier erstmal raus und machst die Haustür auf, wenn es klingelt. Irgendwer muss sich ja um die ihr kümmern, und da habe ich einfach bessere Kontakte als du."

Verwirrt zog ich mich zurück, streifte meine Boxershorts über und warf Anna noch einen letzten Blick zu. Sie lag nach wie vor mit ihrem Kopf auf Melanies Bauch, sah ins Leere und kraulte sich versonnen ihre von mir angespritzte Fotze. Sie schien nachzudenken, und instinktiv wusste ich: ich durfte sie dabei nicht stören.

Im Wohnzimmer schenkte ich mir einen doppelten Whisky ein und spülte ihn herunter. Ich war verwirrt, aufgeregt und ... aufgegeilt. Was hatte Anna mir da gesagt? Nochmal in die Besserungsanstalt? Für meine ... "besonderen Wünsche"? Ich wusste gar nicht so genau, wie die aussehen sollten. Ich wusste nur, wie geil es mich gemacht hatte, Melanie ab einem bestimmten Moment meine Hände um den Hals zu legen und unerbittlich zuzudrücken, ihr Zappeln zu sehen und vor allem ihr Röcheln zu hören. Mich verwirrte, was passiert war, aber ich schob diese Gedanken schnell wieder weg. Nicht umsonst hatte ich seinerzeit eine A-Kandidatin ersteigert, Anna kannte sich aus, sie war auf alle Fälle vorbereitet worden.

Und tatsächlich klingelte es nach einer halben Stunde, ich öffnete. Zwei Typen, die leicht als Bodybuilder hätten durchgehen können, schoben sich grußlos an mir vorbei und gingen, als würden sie sich in meiner Wohnung blendend auskennen, direkt in unser Schlafzimmer, ohne mich eines weiteren Blicks zu würdigen.

Ratlos ging ich ins Wohnzimmer zurück, um mir noch einen Drink zu genehmigen. Als ich mir noch einmal nachschenken wollte, merkte ich, wie **** ich inzwischen geworden war. Irgendwie überwog jetzt ein bisschen die Angst: Was hatte ich da bloß angerichtet?

Hinter der verschlossenen Schlafzimmertür waren kaum Geräusche zu hören. Ich saß da in meinem Sessel und spitzte die Ohren, aber ich hörte nichts als ein wenig Geraschel. Anscheinend war es nicht ganz einfach, Melanie zu entsorgen, mein Ehebett quietschte und knarrte, während die Typen und Anna sich anscheinend um ihren leblosen Körper kümmerten.

Dann hörte ich eine ganze Weile nichts mehr, bis schließlich die Tür des Schlafzimmers aufflog und meine Ehefrau herauskam, ihren Morgenmantel um sich herumgeschlungen. Warum benutzte sie angesichts dieser Typen nicht wenigstens ein Mal den Gürtel, um ihn vernünfig zuzuknoten? Nein, der Morgenmantel klaffte auf, und ich konnte erneut sehen, wie geil meine Frau aussah, ihre festen, großen Titten, ihr flacher Bauch, ihre rasierte, nackte, dunkelrosa schimmernde Möse, die anscheinend immer noch von meinem Sperma glänzte. Sie war verschwitzt, die Haare klebten ihr im Gesicht. Sie sah aus, wie sie immer ausgesehen hatte, wenn wir einen besonders geilen Fick hinter uns hatten. Es musste anstrengend sein, im Schlafzimmer aufzuräumen.

"Schatz, bring den beiden noch etwas zu ****. Ich gehe mal kurz duschen und bereite dann die Wanne vor." Ich fragte nicht weiter nach, ich wollte nicht als Vollidiot dastehen. Ich nahm die Whiskykaraffe und zwei Gläser und brachte alles ins Schlafzimmer. Melanie lag da wie vorher, was mich etwas verwunderte: Was hatten sie nur so lange gemacht? Einer der Typen knöpfte sich gerade seine Hose zu und grinste mich an, der andere war dabei, sein T-Shirt wieder über seinen muskelbepackten und über und über tätowierten Körper zu ziehen. Wieder sagten Beide nichts, das Muskelpaket kratzte sich zwischen seinen Beinen und schien seinen Schwanz in der Hose zu richten. Sie nahmen mir die Karaffe und die Gläser ab und ignorierten mich völlig. Kein "Danke", nichts. Unschlüssig stand ich da, warf einen Blick auf Melanie, dann wieder auf die beiden, die mich weiter angrinsten.

Ich ging ins Badezimmer. Anna stand unter der dampfenden Dusche und ließ das heiße Wasser auf ihren Körper prasseln. Ich lehnte mich an das Waschbecken und sah meiner Frau beim Duschen zu. Was hatte sie für einen geilen Körper! Ich hatte wirklich das große Los gezogen. Ich verfolgte mit dem Blick ihre Hände, die gerade großzügig ihren Arsch und ihre Fotze einseiften, nicht, ohne dass ab und zu einer ihrer Finger in ihrem engen Arschloch und in ihrer Fotze verschwand. Sie schloss dabei nie die Augen, sondern sah mich die ganze Zeit durch das Klarglas der Duschkabine an, fast schon provokativ. Aber mit diesen beiden Typen im Haus konnte ich ja jetzt schlecht zu meiner Frau in die Duschkabine gehen, also beließ ich es beim Spannen.

Als Anna aus der Dusche kam, hielt ich ihr ein Badetuch bereit, in das sie sich einwickelte. "Lass in die Wanne eiskaltes Wasser ein." sagte sie. Irgendetwas war passiert. Sie hatte eindeutig das Kommando zwischen uns beiden übernommen, und ich ... ich genoss es, von ihr Befehle zu erhalten und diese auszuführen. Ich ließ das Wasser in die Wanne laufen.

"Und jetzt gehst du in den Garten. Das ist nicht so schön, was hier gleich passiert. Da musst du nicht dabei sein."

Ohne ein weiteres Wort ging sie wieder ins Schlafzimmer und schloss die Tür, ich war außen vor. Ich tat das, was mir am Naheliegendsten vorkam: ich befolgte ihren Befehl, ging auf die Terrasse, setzte mich in einen der Lehnstühle und zündete mir eien Zigarette an.

Zeit verging, viel Zeit. Ich konnte nur an meine wunderschöne Frau denken, die Dank ihrer klaren Ansagen immer schöner wurde für mich. Nach ungefähr einer Stunde kam sie auf die Terrasse, links und rechts hatte sie sich bei den beiden Typen eingehakt. "Es ist alles erledigt", sagte sie, "wir gehen jetzt feiern." "Oh, wie schön," sagte ich, "wo wollen wir denn hingehen?"

Anna lächelte mich kalt an: "Wir?! Ach Süßer, da hast du mich falsch verstanden. Ich gehe mit Dimitri und Vladimir feiern. Kannst du in der Zwischenzeit bitte das Schlafzimmer noch aufräumen?"

findet er sich mit seiner neuen Rolle ab und räumt auf?

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