Chapter 3
by
JeffStarkmann
Wohin geht Walter als erstes?
erstmal in sein Labor
Walter fühlt wie seine Eier erneut drücken. Dazu kommt dieses angenehme erregende Kribbeln in der Magengegend. Am liebsten würde er jetzt gleich sein Hose runterziehen und seine Frau gleich hier auf dem Tisch durchnehmen. Oder vielleicht seine Töchte...nein den Gedanken darf er nicht zu Ende denken!
Hastig verabschiedet er sich vom Küchentisch und geht erst mal wieder runter in sein Labor. Er öffnet die Tür zu seinem Labor. Der verkohlte Phasenwandler liegt noch immer am Boden. Vorsichtig hebt er sein Erfindung auf seinen Labortisch. Mit Schraubenziehern und Zangen zerlegt er das Gerät. Es weniger schlimm als er gedacht hat. Die Hauptplatine scheint soweit in Takt. Nur die Kondensatoren sind größtenteils durchgeschmort. Bis auf den einen mit 100mF sollte er alle noch auf Vorrat haben. Für die ebenfalls durchgeschmorten Schalter sollte er auch noch Ersatz da haben. Dafür musste er ein neues Netzteil besorgen und die komplexe Antenne austauschen. Das wird die meiste Zeit in Anspruch nehmen.
In Gedanken schaut er aus dem Kellerfenster von diesem aus er einen guten Blick auf das Nachbarhaus hat. Er kann so einen Teil des Wohnzimmers und der Terrasse sehen. Schon kommen die Gedanken an die gestrige Nacht wieder und seine Hose spannt ordentlich. Die nasse Fotze von Lisa und der enge Arsch von der geilen Rothaarigen…einfach nur dafür gemacht reinzuspritzen. Lisas Tochter taucht nun im Blickfeld des Kellerfensters auf das Wohnzimmer auf. Sie ist splitterfasernackt und geht auf einem Polstermöbel runter auf alle Viere. Walter fragt sich noch warum sie einen Katzenbuckel macht, da stößt bereits ein unbekannter Mann von hinten in ihren Teeniearsch. Rhythmisch bearbeitet er den schlanken nackten Körper von Lisas Tochter. Walters Hose spannt schmerzvoll. Er weiß ja wie eng ihre Fotze ist…fuck wäre er jetzt gerne da drüben.
So kann er sich unmöglich auf die Reparatur vom Phasenwandler konzentrieren. Er muss jetzt kurz das Rohr durchpusten und den Druck aus seinen Eiern ablassen. Nur kurz…dann wird er weiterarbeiten.
Vorsichtig schleicht er aus dem Keller. Er will nicht das seine Frau oder seine **** davon etwas mitbekommen. Er späht kurz in die Küche, aber dort scheint niemand mehr zu sein. Er geht nach oben ins Schlafzimmer um sich schnell umzuziehen. Seine Frau ist nicht da. Normalerweise wäre besorgt, aber momentan freut es ihm weil er so verdammt erregt ist. Schnell rüber zu Lisa, ein bisschen in den Arsch ficken und ihr dann ins Gesicht spritzen.
Er will gerade die Treppe runter, da hört er dumpfe Stöhngeräusche aus dem Zimmer seines Sohns. Er horcht an der Tür. Anscheinend kommen die Geräusche vom Fernseher. Der arme Junge musste ja aus dem Wichsen gar nicht mehr rauskommen. Wie würde er sich wohl fühlen wenn er gestern Nacht keine klitschnassen Fotzen gefickt hätte.
Er klopft vorsichtig an die Zimmertür und fragt: „Andreas ist alles ok?“ Von drinnen kommt erst mal nichts. Dann verstummt das Gestöhne vom Fernseher uns man hört es Rumpeln. Langsam öffnet Andreas die Tür. „Äh…was ist denn?“, fragt er nervös. Seine Kleidung ist zerknittert und verschwitzt. Auf seiner Hose sind mehrere Flecken. Walter schaut unauffällig in das Zimmer seines Sohnes. Das Bett und die Bettdecke sind übersät mit Flecken. Auch auf den Boden und sogar auf dem Schreibtisch sind klebrig wirkende Flecken zu erkennen. Der arme Junge!
Walter fühlt sich schuldig. Der Wirkung des Sexblume ausgesetzt zu sein und nicht wirklich ficken und ordentlich in eine Möse absaften zu können, muss schrecklich sein. Wie würde er sich selber fühlen wenn er in der Nacht nicht mehrmals einen im Haus seiner Nachbarin einen weggesteckt hätte?! Er muss seinen Sohn helfen. Allerdings muss er aufpassen, dass Susanne und seine Töchter nichts mitbekommen. "Ok Sohnemann, ich weiß wie dir zu helfen ist! Stell nur keine Fragen und sei leise! Erzähl auf keinen Fall was deiner Mutter oder deinen Schwestern was davon!", sagt Walter bestimmt und deutet Andreas an ihm zu folgen.
Beide schleichen vorsichtig die Treppe herunter und aus der Haustür hinaus. Walter will seinen Sohn ein Fickobjekt beschaffen. Nur damit sich der Junge kurz abreagieren kann, dann würde es den Rest des Tages schon gehen. Zu Lisa rüber wollte er nicht, da er Angst hat, dass sie seine häufigen Besuche bei ihr und in der Sexworld verraten könnte. Stattdessen will er etwas die Straße herunter laufen. Dort sind gerade neue Nachbarn eingezogen, die er und seine **** nur vom Sehen her kennt. Die 20 jährige Tochter der neuen Nachbarn wäre doch genau das richtige für seinen Sohn. Andreas folgt im nur gebückt. Seine Hose ist deutlich ausgebeult und er verzieht bei jedem Schritt schmerzhaft sein Gesicht.
Auf dem Weg die Straße herunter kommen ihnen zwei heiße Frauen entgegen. Beide sind aufreizend gekleidet. Eine trägt sogar Strapse. Andreas glotzt ihnen triebgesteuert nach. "Nein, nicht hier auf der Straße!", sagt Walter und zieht seinen Sohn hinter sich her. Zum Glück sind sie bereits am Haus der neuen Nachbarn angekommen. "Ist das das Haus von der schwarzen ****? Was willst du hier?", will Andreas wissen. Schweiß rinnt ihm die Stirn herunter. "Jaja, komm jetzt!", sagt Walter und tritt an die Haustür. Normalerweise würde er jetzt einfach eintreten, aber er will seinen Sohn mit den Gebräuchen hier nicht zu sehr verschrecken. Bevor er klingelt will er dennoch kurz seinen Sohn vorbereiten. "So Andreas, egal was jetzt gleich passiert, alles ist ok! Du bist hier in einer Parallelwelt...es ist im Grunde nichts real. Du wirst gleich etwas Spass mit der Tochter von denen haben und danach wird es dir besser gehen. Ach...und verwende kein...äh kein Kondom...sowas wird hier ungern gesehen! Hab keine Angst wegen Krankheiten oder Schwangerschaft...das ist ja nur eine Parallelwelt, ok?", versucht Walter zu erklären. Er klingt aber selber dabei etwas unsicher. Natürlich weiß er, dass alles in dieser Parallelwelt real ist und auch einen Einfluss auf ihre Welt haben kann. Deswegen ist es einfach sicherer wenn sie mit dieser ausländischen schwarzen **** interagieren und mit keinen Freunden oder Verwandten. Dazu hofft er insgeheim auch noch einen wegstecken zu können. Sowohl die Tochter als auch die Mutter scheinen trotz ihrer schlanken Körper richtige Prachtärsche zu haben. Vielleicht könnte er dann auch noch kurz eine Rosette spalten.
Walter betätigt die Klingel, doch niemand öffnet. Von drinnen ist Musik und dumpfes Gestöhne zu vernehmen. "Klingt nach einer Party!", sagt Andreas in schmerzender Haltung. Walter beschließt nun doch vorsichtig die natürlich unverschlossene Haustür zu öffnen. "Ist schon ok Sohn!", sagt er beschwichtigend.
Er öffnet die Tür einen Spalt, dann stockt ihm der Atem. Im modern eingerichteten Wohnzimmer kniet die schwarze Tochter der **** komplett nackt und wird gerade von ein dutzend überwiegend schwarzen Männern angepinkelt. Fuck, das hatte er nicht erwartet. Aber natürlich wusste er, dass die Sexblume den Geschmack von Urin verändert. Das gilt vor allem bei Schwarzen. Nur ein einziges Mal hat er den Urin von einer schwarzen Freundin von Lisa gekostet. Es hat wie frischer Papaya Saft geschmeckt. Er hat davon gehört, dass es deswegen in der schwarzen Gemeinde zum guten Ton in der Sexworld gehört sich gegenseitig vor, nach oder während des Geschlechtsakts anzupissen. "Was ist den Paps?", fragt Andreas mit schmerzerfüllter Stimme. Walter kann sowas unmöglich seinen Sohn zumuten. Das wäre doch zu Hardcore! Auch wenn abseits der Pissorgie auch noch zwei, drei andere Frauen gerade gefickt werden. Zwei scheinen lateinamerikanischer Herkunft zu sein. Was für Glocken die eine hat! Am liebsten würde er gleich mitmachen! Doch das geht doch nicht?
Wie entscheidet sich Walter?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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