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Chapter 3 by Stardust59 Stardust59

Wie weit geht er? Kommt jemand ins Zimmer?

er beginnt verhalten...aber effektiv

Als sie sich gegen ihn zurücklegte, fuhr er fort, ihre Schultern zu streicheln und zu reiben. Sie schloss die Augen und kicherte beinahe, als er offensichtlich versuchte, die Spagetti-Träger ihres Kleides über ihre Schultern zu schieben. Als ein Träger herunterfiel, hob sie einfach ihren Arm an, und er sprang wieder an seinen Platz zurück.

Asamoa lehnte seinen Kopf nach unten gegen ihren und begann, in ihr Ohr zu atmen. Sein warmer Atem machte sie irgendwie an, als sie sich mit ihren Händen abstützte und aus Versehen seinen Innenschenkel drückte. Asamoa packte sie an ihrer schmalen Taille und hob sie an, so dass sie höher saß. Meine Frau ließ ihren Kopf wieder über seine Schulter kippen, als er begann, langsam in ihren Nacken zu atmen. Er legte seine Hände um ihre Taille, während sie ihre Arme auf die seinen legte. Er war erstaunt über ihren straffen kleinen Körper, der sich weiblicher anfühlte als jeder der schwarzen Mädchen, mit denen er zusammen gewesen war. Meine Frau wollte sichergehen, dass sie zu jeder Zeit wusste, wo seine kräftigen Hände waren.

Als er ihr in den Nacken atmete, wandte meine Frau ihr Gesicht von ihm ab und gab sich seinen Liebkosungen hin. Sie musste zugeben, dass es sich gut anfühlte, in seiner kraftvollen Umarmung zu sein, und sein warmer Atem auf ihrer hellen Haut machte sie heiß

Er bemerkte, als er über ihre Schulter leckte, daß ihr Schulterträger herunterrutschte und sie ihn nicht wieder hochhob.

Er fühlte, dass er Fortschritte machte und begann, in seinem Angriff etwas aggressiver zu werden.

Ich hatte keinen Zweifel daran, dass er, wenn er sich Zeit ließe, meine Frau verführen könnte.

Auf der anderen Seite fühlte sich meine Frau durch seinen aggressiven „mündlichen“ Angriff auf ihren Hals total heiß an. Seine großen Lippen und seine warme Zunge jagten ihr einen Schauer über den Rücken, während sie sich weiter an ihrem Hals, ihrem Ohr und ihrer Schulter labten. Ihre Haut glitzerte mit seinem Speichel, als er meine Frau weiter küsste, schier verkostete. Als er sich erneut zu ihrem Kinn begab, begann Asamoa langsam, sie zu küssen. Er küsste sie leicht auf das Kinn, die Wange und die Nase. Meine Frau drehte ihren Kopf zu ihm, während er sich langsam vorbeugte und ihre weichen Lippen leicht berührte. Elektrizität schoss durch ihre Körper, als ihre Lippen sich zum ersten Mal berührten.

Ihre Lippen sind klein, dachte er, aber er war durch seine Fortschritte sehr erregt. Meine Frau war von seinen dicken, feuchten Lippen angeturnt, als sie beschloss, dass sie ihm erlauben würde, mit ihr weiter rumzumachen.

Sie hatte noch nie einen anderen Mann geküsst, und das Knutschen mit einem Schwarzen war so tabu, ja verboten in Ihrem Selbstverständnis, dass es sie aus irgendeinem, wahrscheinlich genau diesem Grund anmachte. Als ihre Lippen ineinander verschmolzen, führte Asamoa seine Hände über ihre Taille, über ihren erweiterten Brustkorb und um ihren Rücken. Er staunte vor der Schlankheit aber doch Proportioniertheit ihres fraulichen Körpers. Meine Frau hob ihre Arme um seinen Hals und öffnete langsam ihren Mund.

Mit der offenen Einladung ließ Asamoa seine Zunge zwischen die bereits angeschwollenen feuchten Lippen in den Mund meiner Frau gleiten und suchte Ihre Zunge. Als ihre Zungen sich trafen, war es fast magisch. Sie leckten sich aggressiv an der Zunge des anderen, während Blut in ihre Lenden strömte.

Wird es heißer?

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