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Chapter 40
by
Atina Hunter
Schneller… Härter… Tiefer…
... doch ich finde Gefallen daran!
Wärend er schmatzend auf meinen Schamlippen kaute, da grunzte er mir zu „Na komm du geile Bitsch… Lass meinen Schwanz ganz tief in deinem Fickmaul verschwinden!“ gleichzeitig und nicht gerade zaghaft, ja richtig schnell und brutal, presste er mir in dem Moment seine Hüfte gegen meinen Kopf.
Ich war gerade doch etwas schockiert von der Vorgehensweise des Typs, wie er mir seinen prallen Schwanz in den Mund presste.
Aber dadurch das ich noch immer total entthemmt war, von dem ganzen Liquid Ecstasy was man uns mit den Getränken den Abend über verabreichte, ließ ich es anstandslos zu das er mir so ungestüm seinen Schwanz in meinen Mund presste.
Dennoch kamen mir leichte Tränen in die Augen, als ich spürte, wie der Schwanz des Typs ins besonders seine dicke fette Eichel anfing, sich an meinem Gaumenäpfchen vorbei zu zwängen um jetzt noch tiefer in meinen Rachen vorzudrichen
Mein Mund war komplett ausgefüllt von dem prallen Fleisch seines Schwanzes und der Typ presste so fest er konnte jetzt seinen Schwant immer tiefer und kräftigr in mein Rachen, so das in mir das Gefühl aufkam als ob mir die Luft wegblieb.
Unweigerlich fing ich dabei an etwas leicht zu würgte, denn meine Kehle zuckte krampfhaft um seinen Schanz, während ich meine Hände dabei um seinen Arsch legte und versuchte ihn etwas hochzuheben. Doch das stimulierte den Typen aber nur mir jetzt seine Hüfte um so fester auf mein Gesicht zu pressen.
Fröhlich grunzend und schmatzend widmete sich der Typ immer intensiver meinen Schamlippen, die er tief in seinen Mund gesaugt hatte und machte sich dabei ein Spaß dabei kräftig mit seinen Zähnen herumzukauen.
Ich bekam in dem Moment gerade fast keine Luft mehr und versuchtevergeblich an seinem Schwanz vorbei „Luuft…“ zu stöhnen… doch das Gewicht seiner Hüfte drückte als weiter unbarmherzig auf mein Gesicht, wärend sein steinharter Schwanz sich dabei immer tiefer in meinen Hals bohrte.
Gerade als er wieder kräftig zugebissen hatte und ich dabei etwas schmerzhaft aufstöhnte, da zog er mir seinen Schwanz fast komplett aus dem Mund.
Aber nur damit ich einen schnellen kräftigen Atemzug machen konnte, um mir dann auch schon wieder seinen prallen harten Schwanz, mit einem einzigen kraftvollen Ruck seiner Hüfte, erneut bis tief in meinen Rachen zu schieben.
Natürlich hatte ich längst bemerkt, dass ich mich in einer doch recht ausweglosen Situation befand, denn ich hatte ja gerade keinerlei Chance mich jetzt aus dieser Situation zu befreien.
Wärend mir bereits mein Speichel tropfend aus dem Mundwinkel heraus über mein Kinn heruntertropfte… versuchte ich krampfhaft, immer wenn sein Eichel gegen mein Gaumenzäpfchen stieß, gegen den aufkommen Würgereflex zu kämpfen.
Immer wenn der Typ sich jetzt anmachte noch tiefer mit seine Schwanz in meine Kehle einzudringen, versuchte ich mit schluckenden Bewegungen meiner Kehle seinen Schwanz an meinem Gaumenzäpfchen vorbei zu bekommen.
Als der Typ bemerkte, das ich gerade versuchet seinen Schwanz runterzuschlucken, da grölte er lustvoll den anwesenden Männern zu „Fuck, die Kleine ist ja mega Schwanzgeil... so geil hab ich noch nie einen Deep Troath von einer Hure bekommen“, während er seine Hüften wuchtig gegen mein Gesicht presste, sodas sein Hodensack gegen meine Nase dabei klatschte
Plötzlich spürte ich, wie sich die Muskeln seines Schwanzes der gerade wieder tief in meinem Rachen steckte, kräftig und zuckend anspannten, auch beim restlichen Teil seines Schwanzes der meinen Mund ausfüllte, konnte ich spüren, wie dieser pulsierend zuckte.
Er stöhnte lauthals einen freudigen Schrei aus sich heraus „JAAAA!!!“ als sein Schwanz wie wild in meinen Mund spritzte und ein heißer Spermastrahl direkt in meine Kehle schoss.
Gerade wie die erste dickflüssige Ladung Sperma sich in meinen Rachen verteilte, da rief der Typ lautstark grölend *„Schluck… Los schluck du geile Schlampe**!“*
Kaum hatte er das gesagt, da ließ er auch schon erneut seine Zähne sich herzhaft und kräftig in meinen Schamlippen vergraben!
Ich war überrascht, denn auch sein Sperma schmeckte angenehm salzig nussig, als er gerade damit meine Rachen vollspritzte und auch meinen Munraum ausfüllte.
Ja ich empfand den Geschmack genauso lecker wie bei dem anderen Sperma was ich zuvor zu schmecken bekommen hatte.
Wärend ich anfing genussvoll sein Sperma zu verköstigen, presste er mir mit ruckartigen Stößen immer wieder aufs neue seinen Schwanz tief in meinen Mund. Schwallweise spritze er mir dabei immer wieder aufs Neue sein Sperma bis tief in den Rachen.
Der Typ war total überrascht wie leidenschaftlich ich voller Inbrunst sein Sperma verköstigte und problemlos runterschluckte.
Die anwesenden Männer die uns gerade interessiert dabei zuschauen, nickten mir anerkennend zu! Denn so ein heftigen Deep Troath hatten sie bisher nur sehr selten zu Gesucht bekommen. Einige der Männer aplaudierten sogar und klatschten in ihre Hände als der Typ seinen erschlafften Schwanz aus meinem Mund zog.
Spätestens jetzt war dem Zuhälter Manfred Konrad eindeutig klar, dass ich eine gewinnbringende Nutte für ihn abgeben werde, sobald ich mich erstmal meinem zukünftigen Schicksal ergeben hatte.
Und dann… dann würde er auch ohne Umschweife direkt damit anfangen, mich gnadenlos auszubeuten!
Ohne Misstrauisch zu werden, …
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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