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Chapter 12 by John Breedy John Breedy

Protestiert Anna oder geht Sie zu ihm?

betritt Sie Karl´s Zimmer

Anna trat ein, die Krücke klapperte leise auf dem Holzboden. Das Zimmer war warm, das Feuer knisterte, warf flackernde Schatten auf Karls nackten Körper. Sein Schwanz lag schwer zwischen seinen Beinen, halb erigiert, die Adern schon sichtbar. Er schaute sie an – hungrig, dominant, musterte das dünne Kleid, das ihre Titten durchscheinen ließ, die harten Nippel, den Saum knapp unter dem Arsch.

„Komm her“, sagte er ruhig, Stimme tief und befehlsgewohnt.

Anna humpelte näher, zitterte. „Karl… bitte… lass uns reden. Das… das geht nicht. Ich bin nicht deine Belohnung.“

Karl stand auf, langsam, wie ein Raubtier. Er packte ihre Krücke, warf sie zur Seite – sie fiel klappernd um. Anna stolperte leicht, hielt sich an ihm fest. Seine Hände glitten sofort unter das Kleid, umfassten ihre vollen Titten – kneteten sie grob, Daumen drückten hart auf die Nippel, zwickten und zogen, bis Anna leise wimmerte.

„Nein… hör auf… ich will das nicht!“, flüsterte sie, Stimme brüchig, Hände gegen seine Brust gedrückt. „Ich hab einen Freund. Max. Ich würde ihn nie betrügen. Und du… du hast Greta. Sie ist schwanger. Mit deinen Zwillingen. Das ist falsch!“

Karl lachte leise, tief in der Kehle – der Klang machte ihn nur geiler, sein Schwanz zuckte hoch, drückte jetzt hart gegen ihren Bauch. „Dein Max ist mir egal. Und Greta? Die ist dick, voll mit meinem Samen. Aber du… du bist frisch. Fruchtbar. Deine Muschi riecht danach. Ich werd dich nehmen. Und du wirst es zulassen.“

Er warf sie plötzlich auf den Rücken – sie landete weich auf dem Bett, das Kleid rutschte hoch, zeigte ihre nasse Muschi, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Anna lag schutzlos da, hilflos, die Beine breit gespreizt, weil sie das Gleichgewicht verloren hatte. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich schnell, ihr schmales Becken sah zerbrechlich aus unter ihm. Ihre dicken Titten wippten bei der Landung, Nippel hart und aufgerichtet, als würden sie um mehr betteln.

Karl kniete sich zwischen ihre Schenkel, spreizte sie weiter – weit auseinander, bis ihre Muschi offen lag, die inneren Lippen rosa und feucht schimmerten. Er war aggressiv jetzt, jetzt war seine Zeit. Er verschwendete keine Sekunde – packte seinen Schwanz, die fette Eichel pochte, drückte gegen ihren Eingang. Anna yelperte auf, als er eindrang – hart, ohne Vorspiel, die glitschigen Wände ihrer engen Muschi dehnten sich um seinen haarigen Schaft, saugten ihn ein.

„Nein, Karl… bitte… !“, flehte sie, Hände gegen seine Schultern, Beine zuckten, als wollte sie ihn abstoßen. „Ich verhüte nicht… ! “

Ihre Worte machten ihn nur geiler – sein Schwanz schwoll noch mehr an, pulsierte in ihr. Er stöhnte tief, fickte sie hart, konzentrierte sich auf seine eigene Lust. Er wusste, dass sie schon einmal gekommen war – heute Mittag, unter Gretas Zunge –, und nutzte das aus.

Anna stöhnte lauter und lauter, je tiefer er sie fickte. Ihre Muschi war klatschnass, ließ ihn mühelos rein- und rausgleiten. Die glitschigen Wände ihrer engen Muschi umklammerten seinen haarigen Schwanz, melkten ihn bei jedem Stoß. Er wollte ihren Bauch rund sehen, wollte sie über den Hof watscheln sehen, ruiniert von Ihm. Er stöhnte bei dem Gedanken an sie – schwanger, hilflos, sein Kind in sich tragend. Wenn Sie dafür noch nicht bereit war? Das war ihr Problem. Für Karl war es nur sein biologischer Drang, der endlich befriedigt werden musste.

Plötzlich spürte er, wie ihre Muschi anfing, seinen Schwanz zu melken – sie kam ein zweites Mal, zitternd, laut stöhnend. Anna weinte dabei: „FUCK… ich komme schon wieder… bitte… komm nicht in mir… “

Das war genug, um ihn über die Kante zu stoßen. Karl packte ihre schmalen Hüften, stieß so tief wie möglich, drückte die fette Eichel fest gegen ihren Muttermund. Mit einem triumphierenden Brüllen explodierte er in ihr – pumpte Schub um Schub heiße, dicke Ladungen in ihr fruchtbares Becken. Anna kam mit, ihr Orgasmus rollte durch ihren Körper, saugte seinen Samen tiefer und tiefer in gefährliches Terrain. Karl stöhnte, hielt sich tief in ihr, damit kein Tropfen entkam. Er hatte beschlossen, dass sie sein Kind tragen würde, und er tat alles, um das zu gewährleisten.

„Oooh Karl… ich… bin so hilflos…“, keuchte Anna, Stimme schwach, gebrochen.

Karl grinste dunkel, hielt sich immer noch tief in ihr. „Das ist mir gerade recht du geile Hure! Du hast mich einfach in dir abspritzen lassen! Du willst, dass es geil für mich ist!“

Anna flüsterte, benommen: „Ja… Karl… ich will, dass es geil für Dich ist…“

„Gutes Mädchen.“

Er blieb noch einen Moment in ihr, spürte, wie ihre Muschi weiter pulsierte, den letzten Tropfen aus ihm melkte. Dann zog er sich langsam raus – ein dicker Schwall weißer Sauce floss aus ihr, tropfte auf die Laken, klebrig und cremig.

Karl rollte sich zur Seite, legte eine Hand auf ihren flachen Bauch – schwer, besitzergreifend – und schlief ein, tief und laut schnarchend.

Anna lag da, zitternd, Samen sickerte weiter aus ihr. Tränen liefen über ihre Wangen. Schuld, Angst, Lust – alles vermischte sich. Sie stand langsam auf, humpelte mit der Krücke zu Greta in die Küche.

Greta sah sie kommen – nackt unter dem dünnen Kleid, Beine zitternd, Samen tropfte an ihren Schenkeln runter. Sie zog Anna sofort in die Arme – Titten an Titten, warm, tröstlich.

„Es tut mir leid“, flüsterte Anna, Stimme brach. „Was passiert ist… ich wollte das nicht. Aber mein Körper… er hat einfach… und jetzt… ich hab Angst, dass er mich dick gemacht hat. Sein Sperma… es ist noch in mir.“

Greta strich ihr übers Haar. „Schhh. Komm her. Lass mich dich beruhigen.“

Sie führte Anna zu einer Bank, setzte sie hin, kniete sich davor. Sanft schob sie das Kleid hoch, spreizte Annas Beine. Ihre Zunge glitt zwischen die Schenkel – leckte Karls Samen aus der Muschi, saugte die glitschige Mischung aus Saft und Sperma, kreiste um die Klit, tauchte tief ein. Anna keuchte leise, hielt Gretas Kopf fest, ihre Hüfte bockte leicht gegen den Mund. Gretas Finger glitten dazu – einer, zwei, fickten sie langsam, während die Zunge leckte, saugte, alles raus holte.

„Du bist voll von ihm“, murmelte Greta zwischen den Leckern, Zunge tief in den glitschigen Wänden. „Aber das ist normal. Frauen werden geschwängert. Gegen ihren Willen? Macht nichts. Der Körper entscheidet. Stell dir vor – dein Bauch rund, deine Titten voll Milch. Du hasst es zuerst, aber dann… fühlst du die Kraft. Das Leben in dir. Es ist richtig. Frauen sind dafür gemacht – Männern zu dienen, geschwängert zu werden. Von starken Männern wie Karl. Lass es wachsen. Das ist dein Platz.“

Anna stöhnte, kam – leise stöhnend, zitternd, die Wände ihrer Muschi zogen sich zusammen, mehr Saft floss in Gretas Mund. Greta schluckte, leckte weiter, bis nichts mehr kam. Sie stand auf, küsste Anna.

„Greta… ich… danke… aber ich weiß nicht, ob ich bleiben soll.“

Greta strich ihr übers Gesicht. „Ich kann dir helfen zu fliehen. Es gibt einen alten Pfad – steil, aber er führt ins Tal. Wenn du willst… ich zeig dir ihn. Aber es ist gefährlich. Und Karl… er findet dich immer.“

Anna schluckte. „Ich… bin unsicher. Hier… fühlt sich alles falsch an. Aber auch… richtig. Mein Körper… er will es. Und du… du bist hier. Ich bin nicht allein.“

Greta küsste sie nochmal – tief, lang. „Bleib oder geh. Aber entscheide dich bald. Karl wird dich nicht ewig fragen.“

Anna nickte. Unsicher. Zerissen.

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