Chapter 26
by
hotciao
was erlebt er in der Gemeinde?
auf dem Weg ins Dorf
Ich begab mich also auf den schmalen, staubigen Pfad, der das etwas höher gelegenen Kloster mit dem tiefer im Tal liegenden Dorf verband. In jenem Jahr war es ein unglaublich heißer Sommer, und schon am frühen Morgen schwitzte ich sehr.
Ich hatte mich am Morgen für den Talar mit dem rauhsten Stoff entschieden und war darunter vollkommen unbekleidet geblieben. Ich hatte gedacht, mich so am besten geißeln zu können, immer dann, wenn sich mein Geschlecht regte ob der unzüchtigen Gedanken und Versuchungen, denen ich mich hier ausgesetzt sah, würde es gegen den harten Stoff reiben und mir Schmerzen bereiten.
Ich setzte mich kurz auf einen Stein unter einer großen Buche am Wegesrand, um im Schatten mich etwas abzukühlen. Der Schweiß rann mir in Strömen den Körper herab. Ich öffnete den Kragen leicht und fächelte mir Luft zu. Dann wanderten meine Gedanken wieder zu den Erlebnissen des letzten Tages. Aber waren es tatsächlich Erlebnisse? Oder nicht doch Ausgeburte meiner von Beelzebub befeuerten Fantasie? Wieder stiegen die Bilder in mir auf von den verdorbenen Nonnen, die sich auf dem Altar liegend gegenseitig fingerten. Wieder sah ich vor mir, wie eine junge Nonne ihre Kutte hochschlug, um ihr feucht glänzendes Geschlecht zu entblößen und sich einen Rosenkranz hineinzudrücken, jede einzelne Perle genießend...
Herr im Himmel, es überkam mich schon wieder! Ich spürte, wie mein Schwanz... oh Maria, hilf... mein Geschlecht größer wurde und gegen den Talar drückte. Doch ich hatte die Reaktionen meines Körpers falsch eingeschätzt, denn der kleine ****, der durch die Reibung mit dem harten Stoff hervorgerufen wurde, gefiel meinem Pimmel... Jesus Christus erhöre mich... meinem Penis, der sich dagegen drückte und immer größer wurde. Ich musste unbedingt auf andere Gedanken kommen, faltete meine Hände und begann zu beten. "Oh Herr Gott, Allmächtiger, bitte behüte mich vor den Versuchungen, die dieses geilen... diese unzüchtigen Bilder in mir auszulösen verstehen." Während ich so innig im Gebet vertieft war, merkte ich gar nicht, wie meine gefalteten Hände meinen flachen Bauch fest herab rutschten und mein härter werdendes Geschlecht durch den rauhen Stoff dagegen drückte. Ich betete den Allmächtigen an, und gleichzeitig begannen meine Hände ihr frevlerisches Werk, noch immer gefaltet umschlossen sie durch den Stoff meinen harten Fickprügel... Maria, steh mir bei... meinen Penis und drückten ihn rhythmisch. Ich spürte, wie der Dämon wieder vollständig von mir Besitz ergriff, wie ich nicht mehr weiterbeten konnte, noch nicht einmal das Gebet beenden konnte, so sehr nahm mich nun das Werk meiner Hände gefangen, die den rauhen Stoff nun eng um meinen harten steifen Schwanz... vergib mir meine Sünden... ja, ja, aja, um meinen harten, geil aufgereckten Schwanz schlossen, der jetzt abspritzen wollte, der seine Ficksahne verschießen wollte, meinen potenten und gereiften Priestersamen. Meine Hände, der rauhe Stoff, die Bilder der perversen Nonnen, das Pulsieren... nach wenigen Sekunden kam ich, gewaltige Schlacken meines Spermas spritzten von innen gegen den Talar, auf dem sich ein großer, herb duftender Fleck ausbreitete.
In meiner Trance hörte ich erst im allerletzten Moment die Klingel eines Fahrrads, das nun aus voller Fahrt quietschend gerade noch rechtzeitig vor mir abgebremst wurde.
"Ihr müsst aufpassen, wo ihr euch ausruht, Hochwürden!" sagte eine junge Mädchenstimme.
wer steht vor dem Priester, der gerade abgespritzt hat?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Der neue Priester
ein neuer Priester in einer versauten Umgebung
ein neuer Priester kommt in kleines Dorf, in dem es eine Schule für schwer erziehbare Mädchen gibt
Updated on Oct 28, 2010
Created on Oct 28, 2010
by hotciao
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments