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Chapter 22
by
Frizza
Wer ist da hinter ihr?
Zwei Halbstarke
Vor ihr stehen 2 Jugendliche, halbstarke. Der eine geht an ihr vorbei und der andere redet weiter.
"Das ist unsere Straße, es kostet dich was, wenn du hier lang willst." Sie versperren ihr den Weg.
"Ach verpisst euch!" Sagt sie und merkt, es war wohl nicht die beste Idee. Der eine packt sie von Hinten und reißt ihr die Arme auseinander und der andere Schnappt ihr die Handys weg.
"Was haben wir denn da?" Fragt er.
"Bitte! Bitte gebt sie mir wieder! Was wollt ihr dafür?" Fragt Jennifer verzweifelt und wundert sich über sich selbst.
"Oho, auf einmal bist du nett zu uns?" Sagt er.
"Gib uns Geld!" Sagt der, der sie von hinten festhält.
"Ich habe kein Geld, bitte, gebt sie mir zurück! Sagt sie.
"Als ob du kein Geld hast!" Ruft der vordere. "Durchsucht mich doch." Sagt sie wütend.
"Das lasse ich mir nicht 2-mal sagen", sagt er und fühlt ihr ein bisschen zu genau über den Körper. Er krempelt ihr sogar die Hosentaschen nach außen. Dann öffnet er ihr die Hose.
"Hey! Was soll das?" Fragt Jennifer erschrocken.
"Du hast doch gesagt, ich kann dich durchsuchen!" Erklärt der halbstarke.
"Ja, aber doch nicht so! Du hast doch jetzt bemerkt, dass ich nichts dabei habe!" Sagt sie.
"Ja, Pech für dich!" Sagt er und lässt von ihr ab. Dann gehen die beiden mit den Handys weiter.
"Halt! Ich brauche sie wieder!" Ruf Jennifer und geht hinter. Die beiden rennen los und Jennifer rennt hinter. Sie kann kaum mithalten, doch sie erkennt noch, dass die beiden in ein Mehrfamilienhaus rennen, und Jennifer schafft es durch die grade zu gehende Tür in das Haus. Sie sieht das Licht im Keller brennt und schleicht sich runter. Grade als sie um die Ecke guckt, fühlt sie wie sie etwas am Hals hat.
Ein Messer.
"Du hättest einfach abhauen können!" Sagt einer von den halbstarken, den anderen kann sie nicht entdecken.
Er packt mit seiner freien Hand an ihr Ohr und sagt. "Du hast ja doch was dabei! Her damit!"
Jennifer holt zitternd die Ohrringe aus den Ohrlöchern und übergibt sie. "Hier, kann ich jetzt bitte die Handys zurück haben?" Fragt Jennifer.
"Die Dinger bist du endgültig los! Wenn du nicht möchtest, dass ich dir den Hals aufschlitze, dann machst du jetzt, dass du hier rauskommst!" Sagt er bedrohlich.
Jennifer hat extreme Angst. Normalerweise würde sie sich niemals in solche Gefahr bringen, aber sie hat keine Wahl.
"Ich brauche die Handys! Bitte gebt sie mir!" Fleht sie.
"Ich gebe dir jetzt noch eine letzte Chance! Geh und vergiss uns und die Handys! Kauf dir Neue, das sind sie nicht wert!" Sagt er etwas verwundert über den Mut dieser Frau.
"Doch! Für mich schon! Ich würde alles tun, um sie zurückzubekommen!" Sagt Jennifer und sie blickt ihn entschlossen an. Er nimmt das Messer von ihrem Hals und fragt.
"Was meinst du mit alles?"
"Alles!" Sagt sie.
"Komm mal mit!" Sagt er und geht die Treppe hoch.
Jennifer nutzt die Gelegenheit, in der sie nicht beobachtet wird und macht ihre Kette und ihre Uhr ab, um sie in ihrer Hosentasche verschwinden zu lassen. Nur ihren Ehering behält sie an.
Zusammen betreten sie eine Wohnung im Erdgeschoss.
"Hey, die Teile sind original verpackt! Dafür bekommen wir eine Menge Kohle!" Hört sie den anderen aus der Wohnung rufen. Es ist eine unaufgeräumte und dreckige Wohnung. In den Ecken stehen viele Kartons von vermutlich geklauten Dingen wie Autoradios, Fernseher und Spielekonsolen. Als die beiden das Wohnzimmer betreten, fällt, dem, der eben gerufen hat, alles aus dem Gesicht.
"Was macht die denn hier? Ich dachte, du bringst sie dazu abzubauen?" Fragt er.
"Sie will nicht! Sie sagt, sie macht alles! Für die Handys!" Sagt er zufrieden. "Außerdem hatte sie noch Ohrringe, die jetzt uns gehören!" Er zeigt Jennifers Ohrringe und wirft sie in einen Behälter, in dem vom Geräusch her schon mehr Schmuck ist.
"Wie?" Fragt der andere.
"Los sag es ihn!" Sagt der erste wieder.
"Ich mache alles, wenn ich dafür nur die Handys zurückbekomme!" Sagt sie jetzt zu beiden.
"Okay, dann zieh dich mal aus und zeig, ob du nicht noch mehr Schmuck an deinem Körper versteckst!" Sagt der, mit dem sie aus dem Keller gekommen ist.
"Und dann gebt ihr mir die Handys zurück?" Fragt sie.
"Mach erstmal was wir sagen, dann sehen wir weiter!" Sagt der noch sitzende.
"Okay" willigt sie ein. Sie öffnet ihre Schuhe und zieht sie aus. Ihre Socken stopft sie in die Schuhe.
Dann zieht sie ihr Arbeits Poloshirt über den Kopf und legt es auf den Tisch.
Zum Schluss öffnet sie ihre Jeans, zieht auch sie aus und legt sie ebenfalls auf den Tisch und achtet darauf, dass nichts von ihrem Schmuck aus den Taschen fällt.
Jetzt steht sie nur noch in Unterwäsche vor den beiden fremden Halbstarken.
"Er sagte ausziehen!" Sagt der sitzende Gierig, hinter dem die Handys auf der Fensterbank liegen.
"Aber nicht anfassen!" Sagt sie, sie, öffnet ihren weißen Standard BH und legt ihn auf den Tisch. Der sitzende steht auf, schnappt sich den BH und riecht daran.
"Hey! Leg ihn wieder hin!" Sagt sie.
"Hat jemand gesagt, du sollst aufhören?" Fragt der, der neben ihr steht.
"Nein." Sagt sie und zieht auch ihren schwarzen Slip aus und legt ihn auf den Tisch.
Wieder holt der Sitzende sich das Wäschestück und zu Jennifers Entsetzen riecht er nicht nur daran, sondern leckt auch am Stoff.
Der, der neben Jennifer steht, begrabscht sie jetzt und ihre Worte. "Hey! Ich habe gesagt, nicht anfassen!" Werden nur mit einem. "Du hast gesagt, du machst alles! Also lass dich auch erneut durchsuchen!" Erwidert.
Er fühlt über ihren Körper, reibt über ihre Brüste und zieht an ihren Nippeln. Als er der Meinung ist, er könnte jetzt weiter gehen, wandern seine Hände runter.
Er ist offensichtlich so abgelenkt, dass er nicht bemerkt, dass Jennifer noch immer ihren Ehering trägt. Schon sehr bald hat er seine Finger an ihren Schamhaaren und fährt weiter durch, bis er ihre Fotze reibt.
"Hol mir einen runter!" Sagt der sitzende und hat bereits seinen Schwanz draußen.
"Alter! Was soll das?" Fragt der, der Jennifer grade befummelt.
"Sie soll mir einen runterholen!" Sagt der andere.
"Aber doch nicht hier vor mir ey! Pack dein Teil wieder ein!" Sagt der hinter Jennifer.
"Geh doch raus, wenn es dich stört!" Sagt der sitzende provokant.
"Ach fuck! Aber danach bin ich dran! Ich hole mal Kondome von Automaten." Sagt er und verlässt die Wohnung.
"Fang schon an!" Sagt er und reibt an seinem Schwanz. Jennifer kniet sich vor dem Kerl und wickst ihn einen mit den Händen.
Er hat ihr Höschen in der Hand und riecht wieder daran. Ihren BH hat er in seiner Hosentasche, was sie daran erkennt, da die Träger rausgucken.
Da er nur stöhnt und nichts mehr sagt, geht sie davon aus, dass sie es gut macht.
"Und gleich werden mein Kumpel und ich dicht schön ficken! Verstanden?" Sagt er stöhnend.
"Ja, okay, wenn ich dann die Handys bekomme!" Sagt Jennifer und wundert sich wieder über sich selbst.
Das ist zu viel für ihn und schon nach wenigen Minuten ist es so weit, dass er kommt.
Doch Jennifer richtet den Schwanz in dem Moment so geschickt von sich weg, dass er sich selbst auf die Hose spritzt.
"Baa! Scheiße!" Sagt er. Er steht auf und sagt.
"Schönen Dank auch du dumme Schlampe! Jetzt kann ich meine Hose sauber machen!"
Er verlässt den Raum und Jennifer hört, wie er sich ins Bad einschließt.
Jennifer erkennt, dass sie jetzt allein ist, steht auf und sieht die Handys auf der Fensterbank.
Sie nutzt diese Gelegenheit, schnappt sich die Handys und zieht schnell ihr Poloshirt an, welches ohne BH jetzt unangenehm an ihren Nippeln reibt.
Auch ihre Hose fühlt sich ohne einen Slip merkwürdig auf ihrer Haut an. Glücklich darüber, die Handys zurückzuhaben, rennt sie aus der Wohnung und dann aus dem Treppenhaus in die Freiheit.
Sie rennt und rennt aus Angst dem anderen in die Arme zu laufen.
Sie spricht einige Straßen weiter eine Rentnerin an, die grade ihr Auto aufschließt.
"Guten Abend, können Sie mir bitte helfen?"
"Aber klar, mein Schätzchen, wie kann ich dir denn helfen?" Jennifer erklärt, dass sie dringend zu einer bestimmten Adresse muss, aber auf jeden Fall schnell hier wegmuss und bittet die Dame sie dort hinzubringen.
"Also ich denke, ein Stück kann ich dich mitnehmen", sagt die alte Dame. Überglücklich steigt Jennifer in das Auto und die beiden fahren los. Unterwegs legt Jennifer wieder ihre Kette und ihre Uhr an, und ärgert sich darüber, dass sie ihre Ohrringe vergessen hat.
Dann überlegt sie weiter, dass sie ziemlich froh sein kann überhaupt da so glimpflich rausgekommen zu sein.
Da die Dame nicht mehr viel Auto fährt, fährt sie recht langsam. Und als sie die Autobahn befahren, sagt sie.
"Also nein, mein Mädchen, das schaffe ich nicht mehr. Ich lasse dich am nächsten Rastplatz raus und dann fahre ich wieder nach Hause."
Recht enttäuscht davon, muss Jennifer es aber hinnehmen.
Und bis hierhin kommen diese halbstarken sicher nicht, um sie zu suchen. Sie ist nun auf einem Rastplatz, auf dem nichts und niemand ist.
Nur eine Autobahntoilette ist hier, wodurch Jennifer hofft, es kommt bald jemand, den sie fragen kann, um weiterzukommen.
Sie sieht auf ihre Uhr. Es ist mittlerweile schon 22 Uhr und sie ist müde, weil sie heute früh angefangen hat zu arbeiten und dann noch länger gemacht hat, damit sie die Handys heute noch bekommt.
Wer kommt auf den Rastplatz?
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Nur mit Worten
Die leute tun was ich ihnen sage
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