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Chapter 9 by santonia santonia

Wird die Segnung gestört?

Zunächst nicht

Christel, das unzüchtige junge Ding, war noch fest in ihrem Frauenfleisch und ihre Vagina klammerte sich um meinen Sündendorn. Ich stieß sie besonders hart, wohl wissend, dass hier eine schere buße vonnöten war. Annähernd 15 Minuten bestrafte ich das junge Ding, während ich ihr die Beichte abnahm und ihr Verhaltensregelen für die nächste Zeit aufgab

"Gib zu du verdorbenes Kind, dass du schon lange unzücjtige Gedanken hegst!"

"Oh, ja, Pater Martin, jede Nacht denke ich nur an das eine. Ich will gefickt werden. Wenn dann unser Knecht schon mit der dikcen emma zu Bette liegt und auch Papa nicht zur Verfügung steht, musst ich gar manches Mal den Wali zur hilfe rufen, unseren Bernhardiner. Aber er zerkratzt mir den Rücken gar arg mit seinen großen Pfoten, wenn er mich einsaftet. Neulich war dann Peter dran, unser Ziegenbock, aber sein Gemächt ist gar zu klein und der Gestank schier unerträglich. Was soll ich nur tun, wenn mich der Dämon der Lust wieder heimsucht? Denn in meine Ehe mit Tobi will ich ja unschuldig gehen. Deshalb durfte der Tobi auch noch nie an mein Jungfrauenloch heran, immer nur an die Hinterpforte, wie auch alle anderen."

"So so, das Frauenloch wäre demnach unberührt gewesen?", sagte ich.

"Na ja, ganz unberührt nicht, Hochwürden, aber fast."

"Wer, sagt, Christel, wer war da schon zu Gast. Du musst es ehrlich beichten, sonst kann ich dir nicht die Absolution erteilen und damit könntest du auch den Tobi nicht heiraten und seine **** gebären."

Christel stöhnte unter meinen heftige Stößen, die meine pochende Gerte in sie hineintrieb.

"Als, vor einem Jahr, da hatte sich ein Bus mit american Footballspielern zu uns ins Dorf verirrt. Der Bus war dann beim Druchfahren des Dorfes an einer engen Stelle hängengeblieben. Bis der Bus wieder weiterfahren konnte, haben wir die Spieler bei uns zuhause aufgenommen und ihnen Kaffe und Kuchen aufgetischt.

Ich hatte mein Dirndl an und servierte gerade, da war einem der Spieler der Zuckerwürfle zu Boden gefallen. Ich bückte mich, ihn aufzuheben und da sah er wohl, dass ich unter dem Rock kein Höschen trug. nun ging alles ganz schnell. Er nahm mich auf seinen Schoß, küsste mich und grapschte nach meinen kleinen Mädchentitten. Die anderen ringten sich um uns. Ehe ich ichs versah, war ich nackend ausgezogen und einige der Spieler hatten ihre Hosen heruntergelassen.

Der erste nahm mich nun wieder und zog mich auf seinen Schoß. Da spürte ich einen harten Kolben gegen meine jungfräuliche Pforte stoßen. Schnell presste ich meine Beine zusammen. Aber da nahmen mich vier seiner Mitspieler. Zwei an den Oberschenkeln und zwei unter den Armen. So hoben sie mich direkt auf den Spieß des Spielkapitäns und stießen mich sehr unsanft auf ihn hinunter. ich dachte, mich würde zerreisen. aber nur kurz, denn meine Gedanken wurden vom Tun der anderen sofort abgelenkt. Das hatten sich vor mir viele der anderen Spielern aufgestellt und ich sah ein Vielzalh unterschieldichster Gemächte vor mir aufragen. Dicke, dünne, lange, kleine und auch den riesigen eines Negers. Der schob ihn mir sogleich in meinen Mund und begann darin hineinzustoßen. die anderen rieben sich selbst und so war es mit meiner Jungfräulichkeit dahingegangen. Reihum wurde ich von Spieler zu Spieler gereicht und jeder spritzte sich in meiner Grotte oder meinem Mund aus. Nur meinen Po, den ich immer darbot, wollte keiner benutzen. Plötzlich öffnete sich die Tür und meine Mutter kam herein. Ich wurde ganz rot vor Scham, aber sie dagte nur "Endlich wird die Kleine eingeritten. Danke meine Herren", und ging wieder hinaus. Drei Tage, was sage ich... fast eine ganze Woche lang konnte ich danach nicht richtig sitzen. Alles an mir war wundgescheuert. Mein Mund verfiel immer wieder in eine Art Maulstarre. Aber statt dass mir dieses schreckliche Ereignis nun die Lust am vöglen verdorben hätte, hat es wohl einen ganz seltsamen Dämon in mir geweckt. SEither kann ich an keinem Mannsbild vorübergehen, ohne ihm meinen bloßen Hintern hinzurecken. Denn der war an diesem Nachmittag einfach zu kurz gekommen. Und nur dem Tobi gestatte ich es, mich vorne zu berühren. Aber eingefahren in mich ist er bis jetzt noch nie. Das wollen wir uns für die Hochzeitsnacht aufheben."

De letzte Worte hatte Christel nur mehr stockend gesprochen, denn der Priester war während ihrer Erzählung und seiner Stoßarbeit dem Abspritzen so nahe gekommen, das er nun seine volle Ladung in ihr Löchlein ablud. Christel war alsbald vom warmen Sperma überflutet und nachdem Bruder Martin seinen arg strapazierten Phallus aus ihr herausgezogen hatte, setzte sich Christel auf dem Altar auf, hielt sich mit dem Tuch die herauslaufende Suppe fest gepresst und sagte.

"Vergelts Gott, lieber Bruder Martin. Jetzt bin ich frei von Schuld und kann doch sicherlich bald den Tobi heiraten?"

"Bruder Martin verstaute sein schlaff gewordenes Gemächt wieder unter der Kutte und meinte nur: "Sicher könnt ihr das, wenn ihr zuvor noch die vorgeschriebene Eheschule bei mir absolviert habt. Dazu müssten der Tobi und du jeden Tag nach der Frühmesse mit zu mir in Pfarrhaus kommen. Nach einer Woche Seminar müsstet ihr bereit sein, die Ehe eingehen zu können."

Christel bedankte sich nochmals eifrig und verlie´strahlend die Kirche

Wird Bruder Martin die Eheschule einrichten können?

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