Können sie sich darauf jetzt was einbilden?
Zumindest Connor scheint das zu denken
Von dem auspowernden Doppelfick eben hatte Alex doch ein wenig Hunger bekommen, und nachdem weder Tamara noch Sandy im Moment sehr mobil waren, machte er sich alleine auf den Weg in die Küche. Nach wenigen Minuten aber schon kam Connor dazu: "Ah, du brauchst auch noch ein paar Kalorien?"
"Denke schon", nickte Alex. "Zweimal in so kurzer Zeit abspritzen macht hungrig. Auch wenn es weniger ist, als man denken sollte. Mein Körper scheint das ganze Sperma quasi aus dem Nichts zu produzieren."
"Geht mir ähnlich", sagte Connor. "Ich hab zwar pro Orgasmus nicht so viel Saft wie du, aber wenn du mir ein paar Stunden Zeit gibst, könnte ich einer Frau auch den Bauch vollpumpen. Vor allem, wenn sie so abgeht, wie Tamara bei dir. Teufel, die ist ja wirklich heiß auf dich! Und das mit der Exklusivität nimmt sie auch total ernst."
Alex schmunzelte. "Dafür bist du anscheinend everybody's darling hier. Und wie man hört, hast du sogar Steffi und Fanny zufriedenstellen können. Das hab ich zum Beispiel nicht geschafft."
Mit einem Schulterzucken nahm sich Connor eine Frikadelle aus dem Kühlschrank. "Meine Kräfte machen mir das leicht", gab er zurück, "selbst wenn ich sie nicht bewusst einsetze, ein bisschen was kommt immer raus. Rang Zwei ist sowohl Segen als auch Fluch. Hab keine komplette Kontrolle über mich."
"Steffen erwähnte, du kannst Frauen kontrollieren-"
"Geschlechtsreife Frauen", erklärte Connor, "und auch nur bis zu den Wechseljahren, und auch nicht ganz so komplex, wie Jessie das bei Männern kann. Aber ausnahmslos alle Frauen haben Spaß mit mir und kommen extrem oft. Das ist der Teil, den ich nicht abstellen kann..." Er sah zu Alex. "Und darum kommt es auch nicht oft vor, dass jemand einer Frau mehr Orgasmen einficken kann als ich. Du und Tamara eben waren darum wirklich eine Überraschung für mich."
Inzwischen hatte Alex von dem Brötchen abgebissen, das er sich belegt hatte. "Mpf, das-" Er schluckte den Bissen herunter. "Tamara kommt anscheinend immer extrem oft und extrem leicht. Vielleicht hättest du noch mehr aus ihr herausholen können."
Connor sah ihn etwas betrübt an. "Na ja, solange sie exklusiv nur deinen Schwanz will, werden wir das nicht ausfinden. Aber du kannst ja mal mit ihr reden, wenn du auch neugierig bist.
"Nicht SO neugierig", grinste Alex, "dass ich ihre Möse mit dir teilen will."
Mit dem zweiten Abendessen war der Tag für Alex beendet, und er schlief in dieser Nacht ruhig und erholsam. Am nächsten Morgen wurde er davon geweckt, dass Tamara über ihm kniete und seinen Schwanz in ihrem Mund hatte, und noch ehe sie auch nur ein Wort wechselten, hatte sie ihn auch schon bestiegen und ritt ihn genussvoll mit ihrem perfekt an ihn angepassten Fötzchen. Sie holte sich zwanzig, dreißig herrliche Höhepunkte bei ihm ab, bis auch er kam und sie vollspritzte, wobei er mit seinen ungeheuren Entladungen wieder einmal ihren Bauch dick aufblähte.
"Guten Morgen", schurrte sie schließlich zufrieden, als sie sich von ihm rollte und neben ihn kuschelte. "Hoffe, du hast gut geschlafen?"
"Sehr gut, und das Aufwachen war sogar noch besser." Alex gab ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen. "Und du, Liebes?"
Tamaras Gesicht wurde ein kleines bisschen ernster. "Nicht wirklich", sagte sie, "beziehungsweise, wenn ich ehrlich bin, hab ich gar nicht geschlafen. Ich-" Sie überlegte kurz. "Ich hab eigentlich schon seit Tagen nicht mehr geschlafen. Irgendwie fühle ich mich nie richtig müde. Und nachts geht mir auch oft noch so viel durch den Kopf."
Alex drehte sich nun vollständig zu ihr um. "Das klingt aber nicht gerade gesund", meinte er. "Bist du krank oder so was?"
"Ich fühle mich fit", gab Tamara zurück, "sogar sehr fit. Als könnte ich Bäume ausreißen." Sie sah ihn nachdenklich an. "Ich weiß nicht - vielleicht kommt das von deinem Sperma? Es geht mir erst so, seitdem wir beide regelmäßig ficken."
"Möglich..." Alex dachte kurz nach, dann kam ihm ein Gedanke. "Aber vielleicht hat das noch einen anderen Hintergrund. Komm mal mit." Er erhob sich aus dem Bett.
Tamara sah interessiert zu ihm auf. "Wohin willst du?"
Lächelnd schlüpfte Alex in seine Kleider. "Zu deinem Vater", sagte er. "Dem geht's nämlich ganz ähnlich wie dir, wenn ich mich recht erinnere..."
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.