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Chapter 17

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Zeit als Hure

Ben nahm mich einmal in der Woche mit, dann verwöhnte er mich, schenkte mir etwas und wir fickten leidenschaftlich. An 5 Tage hatte ich im Bordell anzuschaffen zu gehen. Mittlerweile sind 3 Monate vergangen, wenn ich richtig gezählt habe, waren 623 unterschiedliche Schwänze in meinen Ficklöchern. Ben war zufrieden mit mir. Heute holte er mich nach dem letzten Freier zu sich ins Büro.

Er sagte nur: Am Samstag werden dich meine Freunde und ich einmal wieder rannehmen, die Zeit ist gekommen, dir noch einmal deutlich klar zu zeigen, für wenn deine süße Pussy anschaffen geht, manchmal glaube ich, du hast vergessen, das dein hübscher Hintern mir gehört und ich sage mit wem du zu ficken hast. Es kann nicht schaden, dich einmal wieder zureiten zu lassen.

Ich wusste, das es anstrengend werden würde, doch Ben war ein harter Zuhälter, der viel verlangte und ja er hatte recht, ich hatte mich in den letzten Tagen ein paar mal gehen lassen und nicht alles gegeben, damit mein Freier spürte, das ich auch einen richtigen Orgasmus hatte und ihn nicht nur vorspielte. Die Preise für mich waren hoch, da konnten sie auch etwas verlangen. Und ja, Ben tat fast alles, damit es mir gut ging.

Ich hatte mich nun einmal dafür entschieden seine Nutte zu sein.

Am Samstag um 15.00 h trafen sich 6 andere Zuhälter mit Ben im unteren Stockwerk. Ich kam dazu und legte mich direkt nackt auf die große Liegefläche in dem Raum. Ich regte meinen Arsch in die Höhe, zog die Arschbacken auseinander und wartete das der erste mich fest rannahm.

Luis trat vor und begann meine Muschi zu streicheln, dann setzte er an und drang ein, ich konnte meine Geilheit nicht unterdrücken und stöhnte sofort lustvoll auf. Nachdem sich alle 6 das erstemal in meiner Möse vergnügt hatten und ich jedesmal gekommen bin, war nun mein Nuttenarsch dran. Ben sagte: Die Kleine geht schon mega ab, wenn sie in die Pussy gefickt wird, aber ihr Arsch ist noch besser. Jenny liebt Analverkehr und brauchte es regelmäßig, tief und feste gefickt zu werden.

John trat an Ben heran und meinte: Vielleicht solltest du die Kleine einmal für eine Woche bei mir auf den Straßenstrich schicken, danach weiß sie, wie gut sie es hier bei dir hat, ich kann mir nicht vorstellen, das sie weiß, wie es den meisten Nutten ergeht. Glaub mir danach wird sie sich bestimmt noch mehr anstrengend.

Ben sagte darauf: Jenny bringt wirklich viel Geld ein, da darf sie nicht kaputt gemacht werden, ich werde aber darüber nachdenken, denn ein bischen verschnob ist sie schon. Ben haute mir auf den Hintern und schob mir sofort ohne Vorwarnung seinen Schwanz in den Arsch. Er fickte mich, er wollte es seinen Kollegen zeigen, doch ich konnte nicht anders und schrie nach kurzer Zeit meinen ersten heftigen analen Orgasmus heraus.

Alle waren sie einig, das ich heute noch einmal so richtig durch gevögelt werden muß, das allerschlimmste daran ist, es gefällt mir, ich kann nicht genug davon bekommen und Ben weiß das.

  • Ich bin sein bestes Pferdchen im Stall -

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