Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 8
by
gurgel
So weit so...
Wilder Fick, tief reingespritzt
Valentinas Schrei wurde von meiner Hand gedämpft. Ihre Futt schmiegte sich angenehm eng um mein angeschwollenes Glied, die Geburt von drei Kindern hatte sie zwar etwas erweitert, aber ihre Vagina war eng genug, um meine Männlichkeit fest zu umschließen; und sie war schon gut geschmiert. Ich konnte jetzt nicht mehr daraus vertrieben werden und Valentina wusste es. Ich lag einen Moment still über ihr und genoss das Gefühl, mit meinem Fickspeer in meinem Opfer zu stecken, und dann begann ich sie zu stoßen.
Ich begann mit langsamen, tiefen Stößen, **** meinen Speer bis zu Valentinas Mutttermund, zog mich bis zum Eingang der Scheide zurück und stieß wieder tief hinein. Valentina schrie leise durch die Hand, die ihren Mund bedeckte, aber sie hatte nun keine Lust mehr zu kämpfen. Ich **** ihre Schenkel ein paar Zentimeter weiter auseinander und ließ mich in eine Liegestützposition nieder, setzte die Begattung in einem schnelleren Tempo fort und war entschlossen, ein in diese Frau den Samen für weiteres Baby hineinzuficken.
Das Bett begann zu knarzen, als meine „Liebe“ aggressiver wurde. Frau Martinez bewegte sich und wand sich heftig wie es ging, schlug mir hilflos auf die Arme und Schultern, als ich sie **** sie, meinen Schwanz in ihre intimsten Tiefen aufzunehmen. Langsam aber sicher erlahmte ihr Widerstand; und ihr verzweifeltes Wimmern wandelte sich in ein lustvolles Stöhnen. Ich erhöhte mein Tempo, bis ich wie ein wilder Stier zustieß. Meine Vernunft war von urinstinktiver Lust getrübt und ich stieß meinen Hengstschwanz in die Stuteunter mir, deren Geschlecht von Sekunde zu Sekunde glitschiger wurde.
Mrs. Martinez bog plötzlich den Rücken durch und stieß einen durch meine Hand gedämpften Schrei der Leidenschaft aus, während sie sich wie eine wilde Katze in Hitze krümmte. Ich spürte, wie ihr Liebestunnel von weiblichen Säften sprudelte und die Schmerzen, die ich ihr zufügte, linderte. Ich legte meine Hand auf ihre Brust und **** sie aufs Bett, wobei ich meinen Arm benutzte, um mich zu verankern und sie zurückzuhalten, während ich sie mit äußerster Härte fickte. Das nasse Klatschen meines Hodensacks gegen ihre Arschbacken hallten im Raum wider und waren möglicherweise auch noch im Flur draußen zu hören; auf jeden Fall konnte ich mich nicht länger ****.
Der dumpfe Druck in meinen Hoden und meiner Prostata nahm noch bis zur Schmerzgrenze zu, und ich knurrte durch meine zusammengebissenen Zähne, als mein eigener Höhepunkt mich überwältigte, und ich und mein überreiztes Glied bis zum Heft in Valentinas weiche Fotze stieß. Die Ejakulation nahm den Weg des geringsten Widerstands aus der Basis meines Glieds und schoss wie aus einem Wasserwerfer aus der Spitze tief in ihre Möse. Meine zäher, männlicher Schleim spritzte heraus klatschte auf den Muttermund und rann in eine wachsende Pfütze direkt davor. Mein Opfer hatte einen heftigen Orgasmus und ich konnte spüren, wie die Muskeln ihres Liebeskanals rhythmisch auf meinen Schwanz drückten und ihm jeden Tropfen herausmelkten, der drin war, bevor er durch ihren Muttermund in ihre Gebärmutter gesaugt wurde.
Mein Samen war, wie geplant, gepflanzt.
Was bleibt?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Intruders neue Ziele
Oder sind es Opfer? / Von StealthBreeder
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments