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Chapter 6 by erotic flavor erotic flavor

Welches Gesicht erblickt Anita...

Welches Gesicht erblickt Anita...

Mir gefror das Blut in den Adern, als ich sah, wer mein Gast war… Der Mann war kein anderer als Herr Schemel, der langjährige Chef meines Vaters und auch ein Freund meiner Eltern! Er grinste mich lüstern an als er mich erblickte und sagte in einem selbstgefälligen, überheblichen Ton zu mir „Hallo Anita, schön, dass ich dich jetzt endlich habe!“ Und so bot er mir gegenüber auf spöttische Kunst und Weise ein Gefühl seiner Überlegenheit!! ! Der Chef meines Vaters war schätzungsweise Mitte Fünfzig... sein Erscheinungsbild war gepflegt, aber recht kräftig untersetzt... eigentlich konnte man diesen Mann schon als Dick bezeichnen... Als er mich nun so in dem Strechkleid und nur mit meinen High Heels an Meine Füßen in der geöffneten Tür erblickte, da grinste er mich erst recht fies und Sekunden später da leckte er sich auch schon genüsslich über die Lippen... ich sagte nervös stotternd nur „Hallo... Herr … Herr Schemel, welch eine Überraschung…“ „ „ „ Er nickte nur frech grinsend, als ich seinen Gruß erwidert hatte, blieb aber zuerst noch in der geöffneten Tür stehen, wo er sich etwas zur Seite drehte, um dem Pagen ein Trinkgeld in die Hand zu drücken... er sorgte langsam wissentlich.“ Dafür der Page mich dabei auch gut sehen konnte... Und dann sagte er noch zu dem Pagen „Das Flittchen hier, kommt aus Bickenbach!“ denn als er dann endlich die Tür hinter sich geschlossen hatte, grinste er mich süffisant an … Sein aufgegeiltes Grinsen breiterte mich jedoch ein. Langsam kam er näher zu mir… „Los, dreh dich mal!“ sagte er zu mir und ich tat was er sagte… ich drehte mich langsam ganz langsam um die eigene Achse… Er pfiff anerkennend als ich mich in dem leicht durchsichtigen Strechkleid so vor ihm drehte… da sagte er süffisant zu mir „Naja, da hat dein Vater der Helmut, wirklich eine Meisterarbeit geleistet!“ und schon stand der Chef meines Vaters hinter mir…

Seine Finger fuhren durch meine Haare, und langsam ließ er sie hinter meine Ohren herunterwandern und dann streichelte er meine Wangen „hmm und wie gut du duftest! _…zum anbeißen!!!“ grunzte er mir ins Ohr… und schon wanderten seine Hände von meinem Kopf runter zu meinen Brüsten ** „ Hmmm oh ja besonders deine Titten… da war Mutter Natur nicht geizig bei dir gewesen!“ _Raunzte er mir ins Ohr und schon griff er mit seinen Fingern in den Saum meines Strechkleides und zog so daran, dass der obere Rand des Strechkleides sich nach unten zu Rollen anfing…**

Langsam Zentimeter für Zentimeter rollte der Chef meines Vaters jetzt mir das Strechkleid nach unten… und als er das Kleid über meine Brüste gerollt hatte und meine festen Brüste regelrecht zu ihm waren hochspannen… da sagte er voller Vorfreude Was freu ich mich doch, das ich dich und erst recht deine geilen Titten endlich in meine Hände bekommen habe!“

Kaum hatte er das gesagt, da griff er mit seinen beiden Händen auch schon direkt nach meinen Brüsten… **„hmm was für geile Teile!“** sagte er und knetet auch schon genüsslich dabei meine Brüste… nach ein paar Minuten hörte er damit auf und fing an mir das Strechkleid weiter von meinem Körper runter zu …

Kaum hatte er mein Kleid mit seinen Händen über meine Kniekehlen gerollte da fiel es wie von Geisterhand von alleine zu Boden… Zufrieden sah er, dass ich jetzt vollkommen nackt vor ihm stehe und nur noch meine High Heels an hatte… Mein Strechkleid hing lose an bzw. zwischen den High Heels… „Los steig aus deinem Kleid raus!“ Kaum hatte er das gesagt, da legte er seine Hände auf meine Hüften und drehte mich langsam zu sich rum…

Vorsichtig, während ich mich zu ihm drehte, hob und verdrehte ich meine Füße so dabei, dass ich mich vom Strechkleid an meinen High Heels entfernte, entledigen konnte und es das letzte Stück zu Boden rutschen… Da griff er mir plötzlich mit der einen Hand in die Haare und packte mich mit der anderen Hand im Genick… So zog jetzt der Chef meines Vaters mich ganz dich an sein Gesicht… Ohne Vorwarnung küsste Er mich mit geöffneten Mund. Seine Zunge drückte meine Lippen und auch meine Zähne auseinander und als er mit seiner Zunge den Weg in meinen Mund gefunden hatte, da fingerte er auch direkt an mit meiner Zunge zu spielen…

Seine feuchten Lippen saugten sich regelmäßig an meinem Mund fest, während er mit Seine Zunge, die warm und weich war, Fast meinen ganzen Mund ausfüllte… sein Griff in meinen Haaren und meinem Nacken war so fest, dass ich keine Chance hatte mich dagegen zu wehren… so ließ ich ihn den Zungenkuss gestatten und erwiderte auch sein Zungenspiel notgedrungen ! Hmm baah… er schmeckte nach Whiskey oder Brandy… Nach ein paar Minuten ließ er wieder von mir ab und schaute mir gefährlich blickend tief in die Augen… „Hmmm das geile Luder hat ja ein Zungen Piercing… da wird sich mein Schwanz ja gleich ganz besonders freuen, wenn du ihn mit deiner geilen Zunge verwöhnst!!!“ „Ganz wie sie es wünschen, Herr Schemel .“ er grinste verschmitzt, als er das von mir hörte…

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Da fing er erneut an, meine Brüste mit seinen großen Händen zu umfassen und zu massieren… meine Knie zitterten vor Aufregung und waren jetzt ganz weich dabei. Ich war nicht mehr in der Lage mich zu wehren, ich konnte es einfach nicht. Einerseits war ich tierisch aufgeregt, wieder einen Schwanz zu bekommen… andererseits fand ich Herrn Schemel total abstoßend… Ich versuchte das Beste jetzt aus der Situation zu machen und bog mich etwas ins Hohlkreuz und streckte ihn so jetzt meine Brüste noch mehr entgegen… Meine Nippel wurden Immer Härter bei dieser großartigen Massage und ich drücke meine Brüste hoch und seinen langen Fingern entgegen. In Gedanken stellte ich es mir vor, wie es wohl sein wird, wie es sich anfühlen wird, von bzw. durch diese starken und langen gefingert zu werden. Zu meiner Schande… ich wurde ganz unruhig bei diesem Gedanken… Immer wieder verdrängte ich es das es gerade Herr Schemel war, der mich an meinen Brüsten fasste. Ich schielte nach unten in seinem Schritt, seine Anzughose spannte sich eng um seinen doch recht dicken Bauch und seine Hüfte… aber trotzdem konnte ich die dicke Beule sehen, die sich in seiner Hose abzeichnete. Sein Schwanz fing schon an zu reagieren und sich zu strecken. Ich schien ihn auch geil zu machen. Hmmm… was habe ich bloß für eine Anziehungskraft auf Männer. Klaus hatte dies schon beizeiten erkannt und dafür gesorgt, dass meine sexuelle Neigung hervorgeholt wurden… Und durch Abdullah wurde ich darin bestärkt diese auszuleben… Und der Chef meines Vaters kam jetzt in den Genuss mich mit Haut und Haaren zu genießen!!! „Wenn deine Eltern dich jetzt doch nur so sehen könnte… Der Freund des Hauses fickt ihre Tochter… und wie ich dich gleich ficken werde meine Süße!“ Als ich das gehört hatte, musste ich schlucken… aber ich hatte verstanden und ging, ohne ein Wort zu verlieren auf meine Knie und griff auch direkt schon mit meinen Händen nach seiner Jeanshose...

Bedrohlich grunzte der Chef meines Vaters etwas auf dabei.. . wodurch ich etwas verunsichert war, mit zittrigen Händen den Gürtel seiner Hose öffnete... Er griff zeitgleich mit seinen Händen in meinen Haaren und als ich den oberen Hosenknopf seiner Hose aufgemacht hatte… kaum dass ich diesen geöffnet hatte, da ließ er auch schon Seinen Schlauch runterrutschen...

Seine enge Boxer Short spannte und sein Schwanz schien sie schnell zu zersprengen. So zog ich ihn auch langsam herunter Po und befreite seinen halbsteifen Schwanz, der mir sogleich entgegensprang. Der Schwanz, der hier jetzt zum Vorschein kam, war in diesem Zustand schon in seinen Proportionen heftig…

Er glich in dem halbsteifen Zustand schon so wie der Steife Schwanz von Dimitrij. Er war jetzt schon mindestens fünf Zentimeter dick, und sein hellrosaroter Eichel war durchaus noch dicker. Ohne ihn berührt zu haben war die Vorhaut halb zurückgerollt. Und jetzt konnte ich auch sehen, dass der Chef meines Vaters doch durchaus sehr dick war und er eine beachtliche Wampe hatte...

Langsam ergriff ich seinen Schwanz und zog seine Vorhaut so weit wie möglich zurück, was ihn tief durchatmen ließ. „Oh ja du hast ja doch schon viel gelernt!“ Du wirst bestimmt eine gute Nutte werden!!! Los jetzt blase erstmal meinen Schwanz schön hart! Ich freue mich schon darauf, ihn dir gleich in deine 3 Löcher zu stecken!“

Unsicherheit machte sich in mir breit. Was hatte der Chef con meinem Vater alles mit mir vor!?

Der Chef meines Vaters und ich...

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