Was macht Lucy?

Was sie am besten kann!

Chapter 111 by Troller Troller

Lucy füllt nun, sorgsam darauf bedacht, nichts von ihrem liebsten Getränk zu vergeuden, das Sperma in einige wenige Samenbeutel um. Sie lehrt dazu die Spermabeutel in ihre Becher. Lucy setzt, die Becher an ihren Mund nimmt einen großen Schluck und füllt dann diesen Schluck in eine Gummihülle, nach vier Mundvoll macht sie die Spermabeutel, mit einem knoten zu. Sie hat bald ein großes Bund aus Prall gefüllten Gummi Tüten. Sie verstaut die Tüten in ihren Kleinen Rucksack. Es muss zusammen, mehre Liter Wichse sein, die sie sich für Später aufbewahrt. Lucy winkt ihre Mutter und der Nonne zu um mit ihnen bei leidenschaftlichen Küssen das weiße Elixier zuteilen.

Die Nacht vergeht, nicht ganz so schell, wie die Erste. Das mag daran liegen, dass wir alle schon seit bald vierzig Stunden hier oben in der Glockenkammer sind oder auch daran dass, was passiert doch zu etwas wie eine, liebgewonnene, Routine wird. Nur Lucy ist noch immer so begeistert über jeden Schwengel, der vor ihr erscheint, wie beim Anblick von Meinen, nachdem sie ihn auspackte. Woher sie diese unbeschreiblich Motivation nimmt, ist nicht nur mir ein Rätsel, auch Ina und Jan sehen deutlich mit genommen aus.

Doch der Morgen naht, als es um 05:48 draußen die Sonne aufgeht, sind hier in Turm nur noch einige Dutzend Männer für Lucy übrig. Es haben sich nur wenige irgendwo rein schleichen können die Nachtwächter haben gut aufgepasst und durften dafür, durch Ina organisiert ihre vier bis fünf Touren auf Lucy machen. Als die Schlange durch die Tür kommt und sich in die vier Reihen auflöst, ist auch für Lucy klar das sie sich nun leider schon dem, Ende der Feier nähert sie verlangsamt ihr Blasen noch ein Mal.

Gegen 08:17 kommt Jean vorbei, er will diesmal sicherstellen, dass Lucy rechtzeitig wegkommt. Lucy erwartet ihn schon. Sie hat nur noch einige der Nacht wachen bei sich. Lucy ist froh, das der Monsignore, noch einmal zu ihr kommt sie verabschiedet sich bei ihm auf ihre, persönliche, Art. der Kopf von Lucy verschwindet dieses Mal länger unter den Beinen des Pfaffen, auch schmatzt sie dieses Mal mehr und länger, der Kirchenmann seufzt. „Ohhh! Lu...BLASEBLAG das ist wunderbar!“ Als Lucy wieder auftaucht, schurrt sie. „Ja Jean, das war etwas Besonderes, ich habe es auch sehr genossen!“

„Doch nun meine Liebe ist es Zeit das sie und ihre Familie gehen. Sie brauchen alle ruhe, wie auch diese Kammer die sich sicher immer an dieses Stunden erinnern wird. Ich bin sicher, dass sich die Stimmung, in diesem Raum geändert hat. Ich möchte mich im Namen der Kathedrale bedanken. Die Kollekte ist über ihre Spende sehr froh. Ihre Anwesenheit war sehr einträglich. Danke auch dafür“ sagt der Monsignore weiter und drängt, energisch, zum Aufbruch.

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Folgt Lucy dem Drängen?

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