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Chapter 8 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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Was ein Arsch...

In diesem Moment schwebte eine kleine Stubenfliege durch den Türrahmen, genau zwischen die beiden. Sie summte lautstark um Charlotte herum, fast so, als wolle sie die Situation unterbrechen.

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Charlotte sah der Fliege kurz nach und grinste dann breit. „Siehst du?“, sagte sie mit einem Augenzwinkern zu Theo. „Selbst die Fliege findet, dass das hier eine ziemlich große Show ist.“ Sie lachte leise über ihren eigenen Witz, was ihre Brüste ein wenig zum Beben brachte – ein Anblick, der Theo fast den Atem raubte.

Dann drehte sie sich um und lief mit einer selbstbewussten, fast schon herausfordernden Hüftbewegung durch den Flur. „Wo mein Zimmer ist, weißt du ja!“, rief sie ihm über die Schulter hinweg zu,

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Theo blieb wie angewurzelt stehen. Er beobachtete ihrn Rücken, ihre perfekt geformten Kurven und das sanfte Spiel ihrer Haut im Licht des Flurs. Die Vorstellung, dass er gleich nach ihr sein würde, ließ seinen Puls auf ein neues Level steigen.

Während Theo noch in Gedanken versunken war, passierte es: er spürte, wie etwas aus seiner Tasche glitt und auf dem Boden landete.

Er blickte kurz nach unten. Da lag die Packung mit den Kondomen, die er sich mühsam von seinem Bruder „geliehen“ hatte. Mit einem schnellen Handgriff griff er danach, um sie zu verstecken, bevor sie jemand anderes sehen könnte – doch als er die Packung fest in der Hand hielt und den Blick wieder nach oben schweifen ließ, war Charlotte bereits ein paar Stufen weiter oben. Nun sah er es, ihr perfektes, rundes Hinterteil, das bei jedem ihrer Schritte leicht mitschwang.

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„Was für ein Arsch...“, flüsterte er unwillkürlich vor sich hin. Er meinte es nicht abwertend, sondern eher als Ausdruck seiner überwältigten Bewunderung – wie verdammt heiß sie einfach war.

„Ja, was ein Hintern...“, glaubte er, eine leise männliche Stimme zu hören. Doch bevor er darüber nachdenken konnte, drang ein leises Kichern von oben die Treppe herunter. Charlotte hatte ihn scheinbar gehört oder zumindest seine Reaktion gespürt.

„Hast du was gesagt, Theo?“, fragte sie spielerisch, während sie auf der obersten Stufe stehen blieb und sich leicht zu ihm umdrehte, ohne ihre Position zu verändern. Ihr Blick war herausfordernd, fast so, als würde sie darauf warten, dass er den letzten Schritt macht.

Da bemerkte er es: er hatte die Haustür offengelassen! „Öh... nö!“ sagte er schnell, doch da verdrehte Charlotte nur die Augen und verschwand in ihr Zimmer.

Schnell machte Theo nun die Türe zu und stürmte beinahe die Treppe hinauf.

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