Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6
What's next?
Was Mia nicht zu erzählen wagte
Die Kamera schwenkte nach unten und fokussierte auf Mias nackter Brust. Mir wurde peinlich bewusst, dass ich den Oberkörper meiner Tochter anstarrte und unwillkürlich mit meinem eigenen Spiegelbild verglich. Seit der Pubertät hatte sie es im Großen und Ganzen vermieden, dass ich sie unbekleidet sah, was eine normale Entwicklung darstellte und worüber ich mir bis heute keine weiteren Gedanken gemacht hatte. Natürlich kannte ich den Körperbau meiner Tochter grundsätzlich und ich hatte vor Jahren mit ihr zusammen auch die ersten Büstenhalter für sie gekauft. Doch hatte ich bis heute nicht ernsthaft darüber nachgedacht, wie sie jetzt als Erwachsene ohne Kleidung aussah.
Ich schämte mich dafür, dass ich mich in den Anblick vertiefte und eigentlich ohne es zu wollen versuchte, ihre Oberweite abzuschätzen. Der Anflug von Neid, der mich bei der Erkenntnis überkam, dass Mia einen besser entwickelten Busen als ich hatte, verursachte mir Bauchschmerzen. Zudem konnte ich nicht umhin festzustellen, dass ihrer von ausgeprägteren Brustwarzen mit deutlich größeren Vorhöfen gekrönt war. Diese waren allerdings nicht so dunkelrosa wie meine, so dass sie sich weniger auffällig von der umgebenden Haut abhoben, als meine eigenen winzigen Nippelchen. Ich hatte schon genügend daran zu knabbern, dass ich mit Mitte dreißig so gut wie keine passenden Klamotten in der Damenkollektion fand. Akzeptieren zu müssen, dass meine 18-jährige Tochter fraulicher wirkte als ich selbst, war ein echter Grund, mit meinem Äußeren zu hadern.
Und nun lagen Mias kleine Apfelbrüstchen in Überlebensgröße nicht nur offen vor meinen Augen und den Augen der **** von Stein. Auch alle Zuschauer, die bei der Aufnahme anwesend gewesen waren, hatten sie in Natura gesehen. Was mich am meisten bedrückte war die Gefahr, dass dieses Video irgendwie öffentlich würde. Alleine die Vorstellung, was das bedeuten könnte, jagte mir eiskalte Schauer über den Rücken.
Die Kameraeinstellung schwenkte zurück in die Totale und zeigte Mia im Ganzen mit unbedeckter Brust, Shirt und BH bis zum Hals hochgeschoben. Anna, die bei diesem Aufnahmewinkel nun auch endlich deutlich zu sehen war, hielt sie erbarmungslos im Schwitzkasten. Ich fragte mich, wie die kleine, schmächtige Mia es geschafft hatte, diesem Klammergriff zu entkommen.
Ich rutschte unruhig auf dem glatten Leder hin und her. Meine Hoffnung war, dass die Tortur, diese Bilder ansehen zu müssen, bald endete. Denn nun müsste sich Mia gleich losreißen und flüchten, so wie sie es mir erzählt hatte. Dann wäre endlich Schluss.
Aber es ging noch weiter. Ungläubig starrte ich auf den Fortschrittsbalken am unteren Bildrand. Es war gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der Laufzeit des Films abgespult. Was sollte da noch kommen? Würden die fiesen Klassenkameraden und allen voran ihre sadistische Anführerin Anna in ihrem Triumpf baden und noch minutenlang über mein armes, kleines Mädchen spotten?
Stattdessen glaubte ich, in einen bösen Traum hinein zu schlittern, als ich zusah, wie Anna frontal in die Kamera schaute, als ob sie sich direkt an mich wenden wollte, und teuflisch grinsend vorschlug: "Wollen wir mal nachsehen, ob die Kleine auch den passenden Slip zu ihrem Hello-Titti-BH anhat."
Sekundenlang geschah nichts, bis die Rädelsführerin zischte: "Mach schon. Zieh ihr die Hose runter!" Wer immer es war, der sich angesprochen fühlte, trat vor und ging auf die beiden zu. Die Aufnahme zeigte ihn nur von hinten, so dass er nicht zu identifizieren war. Das gab mir zumindest eine kurze Atempause, weil sein breiter Rücken die Sicht auf Anna und ihr Opfer verdeckte. Dann wanderte die Kamera zur Seite und zeigte in schonungsloser Schärfe, was mit meinem Mädchen passierte.
Der fremde Junge öffnete ihre Hose und zog sie ihr bis zu den Knien herunter. Mia schrie und zappelte, war dem Treiben aber völlig wehrlos ausgeliefert.
Die blütenweiße Unterhose mit den aufgedruckten rosaroten Einhörnern war typisch für sie. Ich kannte selbstverständlich Mias Kleidung aus der Wäsche. Es war absolut nichts Unanständiges daran. Sie in dieser Weise in der Öffentlichkeit präsentiert zu bekommen, gab ihr aber eine andere Anmutung. Nie mehr wäre es mir möglich, sie mir der gleichen Unschuld wie bisher auf die Leine zum Trocknen zu hängen.
What's next?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments