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Chapter 46 by Geilspecht99 Geilspecht99

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Walter im Keller

Seine Töchter waren enttäuscht von ihm, seine Frau hatte ihm vor allen zu verstehen gegeben, dass sie immer schon den Verdacht hatte, dass irgendwas mit ihm nicht stimmte und sie nun den Beweis hätte. Dass Susanne selbst auch nicht unbedingt immer die bravste war, wollte er nicht erwähnen, es herrschte ziemlich dicke Luft. Auch sein Sohn wusste es noch nicht zu schätzen, wo sie gelandet waren, das war wohl nur eine Frage der Zeit. Am meisten ärgerte er sich jedoch über sich selbst dafür, dass etwas schiefgelaufen war. Er hatte versprochen, alles wieder in Ordnung zu bringen und war froh, endlich aus der Schusslinie zu kommen, um sich der Ursachenforschung zu widmen. Er zog sich in den Keller zu den traurigen Überresten seiner größten Erfindung zurück.

Walter hatte die Schäden begutachtet und war im Zuge dessen dabei, die nicht offensichtlich defekten Bauteile seiner Apparatur zu überprüfen. Allein schon aus wissenschaftlichem Interesse wollte er herausfinden, was diesmal schief gelaufen ist. Wieso diesmal nicht er alleine, sondern gleich die ganze **** in die andere Welt gereist war und warum sein Gerät die Reise nicht unbeschadet überstanden hatte.

Die wichtigere Frage wäre gewesen, ob er überhaupt zurück wollte, aber damit wollte er sich noch nicht beschäftigen.

Nach gut zwei Stunden hat er zwar nicht die Ursache dafür gefunden, wieso seine **** mitgereist war, aber allem Anschein nach, hatte die unerwartet hohe Anzahl an Passagieren dazu geführt, dass einige Bauteile überlastet und in der Folge durchgebrannt waren. Walter brauchte nur ein paar Teile nachzukaufen, eine etwas schwerer zu bekommene Komponente würde er von der Uni mitgehen lassen, dann würde er spätestens in drei Tagen alles fertig haben.

Er hatte eigentlich gehofft, dass sie irgendwann in Ihr Geschäft fahren würde; dort würden ihr die Kunden schon zeigen, was von einer Frau ihres Kalibers erwartet wurde. Aber wieder einmal hörte er die typischen Geräusche, welche die Schuhe seiner Frau produzierten, wenn sie durchs Haus wirbelte.

Das passte Walter gar nicht in den Kram, da ihn sein Ständer schon wieder quälte. irgendwie hatte er es in der Sexwelt nie geschafft, länger als eine Stunde nicht entsaftet zu werden, nun hat er eine Dauerlatte und sein Sack spannte sich um seine Eier.

Verdammt er musste unbedingt abspritzen und die ihm liebste Variante war ihm gänzlich verwehrt. Der Hauptgrund, wieso er überhaupt regelmäßig in die Sexwelt reiste, war nicht die Tatsache, dass er von Alter und Verwandtschaftsgrad unabhängig jede haben konnte, sondern die Sexwelt-Version seiner Ehefrau. Die Sexwelt-Susanne war nicht nur eine heimliche, sondern eine bekennende Dreilochstute, die alles mit sich machen ließ, sondern sie konnte nicht genug bekommen und ging zumeist selbst in die Offensive. Die Sexwelt Susanne hatte sich ihre Haare blondiert und sich komplett auf den dementsprechenden Lebensstil eingestellt und ihm kam auch der Gedanke, dass auch seine Susanne mit ihren hellbraunen Haaren als Blondine gelten könnte. Mit all den daraus resultierenden rechtlichen Folgen, aber Schadenfreude half ihm jetzt nicht weiter, er musste einen Weg finden, an Susanne vorbei aus dem Haus zu kommen und seinen Saft loszuwerden, sonst konnte er nicht klar denken.
Es
war schon mitten am Vormittag, als Walter sich dazu entschloss, sich durch ein Kellerfenster aus dem Haus zu stehlen.

Zu dieser Tageszeit war in Ihrer Straße gar nichts los, er wollte auch nicht in die Garage und ein Auto nehmen, das hätte seine Frau gehört, darum ging er zu Fuß in Richtung Stadt.
Aber bei keinem der Häuser, die er passierte, bemerkte er irgendwelche Hinweise darauf, dass irgendwelche sexuellen Handlungen vorgingen oder auch nur Frauen zugegen wären.


Natürlich konnte Walter nicht wissen, dass die Schritte, die er immer wieder gehört hatte, von Jessica und nicht von Susanne stammten, seine Frau war schon lange in ihren Fitnesstempel gefahren.

Jessica war sofort, nachdem sie das Telefonat beendet hatte, nach unten gegangen, auf die Suche nach ihrem Vater.
Sie brauchte jetzt dringend Sperma und dann einen ordentlichen Fick und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Ihre juckende Möse lenkte sie so ab, dass ihr der Plug im Hintern nicht einmal auf der Treppe wirklich auffiel.

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