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Chapter 54 by Blubel Blubel

Fährt Franz ohne sie?

Währenddessen im Club

Unentschlossen stand Martin am Fenster und nippte an seinem Drink. Ich liebe Regina aber der Sex mit Larissa und Jamila war aufregend und gleichzeitig so falsch, dass ich Reginas Vertrauen dabei missbrauchte nagte an mir. Achim hatte allerdings auch einen guten Punkt gebracht, solange es ihm nichts bedeutet würde es seine Gefühle zu Regina nicht ändern, aber konnte ich wirklich so, wie Achim eine Linie ziehen danach zu Regina zurück als wäre nichts gewesen? Viel mehr kochte in mir die Eifersucht, Larissa war mir nicht egal. Ich beobachtete angespannt, wie der Typ Larissa immer heftiger anmachte. Ich nahm einen tiefen Schluck aus dem Glas und entschied mich runter zu gehen und noch etwas Spaß zu haben. Auf dem Weg kam mir Achim entgegen mit einer hübschen Brünetten im Arm entgegen „falls wir uns nicht mehr sehen komm morgen unbedingt noch bei mir vorbei damit wir noch ein paar Sachen für deinen Job besprechen können." ich nicke ihm zu und er verschwindet mit seiner neuen Begleitung im ersten Stock. Ich sehe mich um, die Disko ist weiter gut gefüllt, ich gehe zur Bar und bestelle etwas zu ****. Dabei sehe, das die meisten von Abdallas Freunden zum Glück inzwischen verschwunden sind. Jamila sitzt weiter gelangweilt am Tisch, während einer von Abdallas Freunden dort mit der jungen Frau sitzt, die scheinbar ordentlich angetrunken ist. Ich schaue mich um und ertappe mich erneut wie mein Blick bei Larissa hängen bleibt. Ich mustere ihren bildhübschen Körper ihre geilen kleinen Titten, der feste Arsch ihre gefärbten roten Haare die zu einem Zopf zusammengebunden hat sowie ihre aufreizenden Klamotten. Sie trägt eine kurze weiße Bluse und einen knappen schwarzer Rock. Wie ein 12-jähriger Junge starre ich sie an und als sie meinen Blick sieht, huscht ein schüchternes Lächeln über ihr Gesicht und ich laufe wahrscheinlich ertappt rot an, während ich an meinem Drink nippe und schnell woanders hinschaue. Ich schaue zu Jamila, die meinem Blick ausweicht, als auf einmal Larissa neben mir steht „Na Martin so ganz alleine?" Ich schaue sie etwas überrumpelt an „Ja Regina ging es nicht so gut, sie ist schon nach Hause." wieder starre ich sie wie ein verliebter Schuljunge an und weiß nicht was mit mir los ist. Um etwas abzulenken, bestelle ich ihr einen Cocktail und stoße mit ihr an. Wir unterhalten uns ein bisschen und ich erfahre, dass sie Jura studiert und Jamila Medizin. Sie wohnt noch bei ihren Eltern und arbeitet nebenbei als Kellnerin. Nachdem wir beide unser Getränk ausgetrunken haben lächelt mich Larissa mit einem so verführerischen Lächeln, an das man sicherlich bereits deutlich die Beule in meiner Hose sehen kann.„ Ich werde mich einmal frisch machen gehen. Die Schlange vor dem Damenklo ist wieder riesig. Ich hoffe, es dauert nicht zulange." „Hm vielleicht kann ich dir den VIP-Bereich zeigen? Vor unserer Toilette ist garantiert keine Schlange." ich lächele ihr zu und deute auf die Treppe nach Oben.„ Gerne." Ich lege meinen Arm um ihre Hüfte und wir gehen die Treppe hoch. Der Türsteher lächelt vielsagend, als ich mit Larissa im Arm hoch komme und ich versuche zu gut es geht sein überspitztes „viel Vergnügen" zu überhören.

Ich begleite Larissa zur Tür und als sie sich umdreht und eine Strähne ihres Haares aus ihrem Gesicht streicht und mich und mich mit ihrem Blick einfängt ist es mir egal ob der Türsteher uns noch sehen kann oder ob evtl. schon jemand auf dem Klo ist. Ich presse meine Lippen auf ihre und schiebe sie in die Toilette. Zuerst denke ich, dass sie protestieren will aber schnell erwidert sie meine Küsse voller Leidenschaft. Ich dränge sie fordernd gegen den Waschtisch und streichle über ihren Rücken während unsere Zungen wild miteinander ringen. Atemlos starre ich sie an und stöhne „Ohhh Larissa." Sie schlägt ein Bein um mich und zieht mich wieder auf ihren Mund.Ich schiebe meine Hand in ihren Slip und spüre die feuchte wärme ihrer Scham, als ich beginne ihre feuchte Spalte zu streicheln. Sie stöhnt auf und reißt mir mein Hemd runter. Als ich schließlich zwei Finger in ihre heiße Lustgrotte stoße verkrallt sie sich schmerzvoll in meinem Rücken und wir stöhnen beide vor Lust auf. Mit meiner freien Hand öffne ich ihre Bluse und versenke meinen Kopf zwischen ihren festen Titten.„Ahhh Martin ahh ja herrlich mach weiter" stöhnt sie und vergräbt ihre Fingernägel immer weiter in meinem Rücken. Ich nestle mit meiner freien Hand an ihrem BH rum, bis er sich schließlich öffnet und ihre makellosen Titten freilegt und ich sofort beginne an ihren steifen und sensiblen Nippel zu saugen und zu knabbern. Unterdessen spüre ich das sich ihre Pussy immer wieder eng um meine eindringenden Finger zusammenzieht die sich immer schneller ihren Weg in ihre feuchte Enge bahnen. Ihr immer wilder schneller werdender Atem und die wilde ungezügelte Art wie sie mir ihr Becken immer wieder entgegenstreckt damit meine Finger sie besser verwöhnen können deuten darauf hin, das sie nah ihrem Orgasmus ist.„ Martin ...mhhh so...gut..ich..ahhh...mhh komme... gleich.„Ich nehme meine zweite Hand zu Hilfe und streiche langsam ihren Rock nach unten. Nachdem sie aus dem Rock geschlüpft ist, schiebe ich ihren Slip zur Seite und streichle langsam über ihren flachen Bauch langsam runter zu ihrem Venushügel, bis ich letztlich ihren Kitzler erreiche und beginne mit ihrer Lustperle zu spielen.

Ungezügelt und hemmungslos stöhnt Larissa schon fast schreit sie ihre Lust heraus, als ich spüre wie ihr ganzer Körper zusammenzuckt und sie sich um meinen Finger verkrampft und ihre Kontraktionen verraten das sie sich in diesem starken Orgasmus windet. Sie zerkratzt mir vor Lust den Rücken und ich habe zuerst Mühe sie aufzufangen als ihre Beine nachgeben noch während sie kommt, hebe ich sie auf den steinernen Waschbeckentisch und versenke meine Zunge in ihrem Honigtopf. „Nicht Martin... hmmgh.. oh Gott...". Ich verwöhne sie weiter mit der Zunge, während sie mit ihren Händen durch meine Haare fährt und mein Gesicht fest auf ihre Scham drückt. Ich schmecke den salzigen Geschmack ihrer Fotze, als ich mit meinen Händen ihre Schamlippen spreize, damit meine Zunge tief sie in eindringen kann. Sie lehnt mit dem Rücken gegen den großen Spiegel und spreizt ihre Beine weiter, damit ich leichteren Zugang zu ihrer Fotze habe. Ich lecke gierig ihren Nektar und schon bald schlägt sie ihre Beine um meinen Hals und wird von einem neuen Orgasmus erfasst, ich spreize ihren Lustkanal mit meinen Fingern und spucke nochmal in ihre Lustgrotte.„Aaah Martin unbeschreiblich das war Wahnsinn." stöhnt sie. Ich hole meinen Schwanz heraus, schiebe ihn ihr bis zum Anschlag rein und beginne mit wieder mit ihrer Lustperle zu spielen. Larissa richtet sich auf und schlägt ihre Arme um meinen Hals. Immer wieder stoße ich schnell in ihren Leib und wir stöhnen beide hemmungslos im Rhythmus meiner Stöße. Ihre Fotze massiert meinen Schwanz der, bis zum Anschlag in ihr steckt und ich habe mühe nicht sofort zu kommen. Ich verlangsame das Tempo etwas und ziehe meinen Schwanz nun fast komplett aus ihr heraus, bevor ich mit aller Kraft wieder voll in ihrer schmatzenden Fotze verschwinde. Während ich immer wieder in sie eindringe sie meinen Kopf mit beiden Händen und drückt ihr Lippen wieder auf meine. Ihr Kuss raubt mir den Atem und für einige Sekunden sehe ich nur in ihre tiefblauen Augen, in den ich verschwinde. Ich weiß nicht wie lange wir uns einfach nur in den Augen schauen und lustvoll stöhnen. Dieser Moment ist etwas das mir nie zuvor passiert ist ich höre nur noch rauschen in den Ohren und verliere mich völlig in meiner Lust. Ich wache erst wieder auf, als ich spüre, wie ich kurz davor bin zu kommen und Larissa in mein Ohr wimmert „Martin... Martin...ahhh Mart.. ahhhhh" ehe sie erneut von einem starken Orgasmus durchgeschüttelt wird. Ich habe sie an den Hüften gepackt habe den Kopf in den Nacken geworfen und spüre wie sie sich um meinen Schwanz verkrampft und sie mit ihrer Pussy schon fast versucht meinen Schwanz tiefer in sich zu ziehen. Ich kann mich nicht mehr **** und spritze endlose Mengen meines Sperma in ihre junge aufgewühlte Fotze während sie schwach versucht mich wegzudrücken und mit ihren Armen gegen meine Brust schlägt. „Martin was... was warum hast du das getan?" keucht sie mir atemlos zu, während sie ihren Kopf gegen meine Brust gelehnt hat.

Ich fühle mich, als wäre ich gerade aus einem tiefen Traum aufgewacht ich nehme ihren Kopf und sehe eine Mischung aus Erschöpfung, Lust und Wut in ihren Augen als sie ihn hebt. Ich streichle zärtlich über ihre Wangen, schiebe eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und schaue sie fragend an.„ Es ist schon gut." sie küsst mich noch einmal tief und versucht aufzustehen. Erschöpft ziehe meinen langsam erschlaffenden Schwanz aus ihr zurück, sofort steigt sie vom Waschtisch herunter und fängt noch etwas wacklig an ihre Klamotten zu richten. Ich beginne ebenfalls mich wieder anzuziehen, als Larissa sich wieder zu mir wendet, erst jetzt sehe ich die Tränen in ihren Augen, mit zittriger Stimme sagt sie „Mart... Martin ich liebe dich aber du bist glücklich verheiratet und ich kann das nich... nicht weiter machen. Es tut mir leid." Weinend läuft sie aus der Toilette, während ich schnell versuche meine Hose hochzuziehen und beim Versuch halb aus dem Toilettenraum falle, als ich versuche sie aufzuhalten. Ich sehe nur, wie sie an den verdutzten Securitys vorbeiläuft. Ich ziehe mir eilig die Hose hoch und beachte gar nicht mehr, das das Hemd aufgerissen ist und nur notdürftig angezogen ist. Bei der Verfolgung verliere beim Treppe runter rennen einen Schuh und breche mir fast die Beine, als ich die Treppe fast runter falle. Ich fluche wild und ziehe unten meinen Schuh wieder an, als ich letztlich den Club verlasse, kann ich Larissa nirgends mehr entdecken und auch die Türsteher können mir keine Hinweise geben.

Ich gehe in den Club zurück und versuche mein aufkeimendes Gefühl von Schuld und Ekel vor mir selbst zu unterdrücken. Wie ein Zombie hole, ich mein Jackett was ich oben gelassen habe und verabschiede mich von den anderen. Ich konnte nicht glauben, dass ich Regina erneut betrogen hatte und diesmal konnte ich es nicht auf Achims Pillen oder sonst was schieben ich hatte entschieden, dass ich das wollte. Was noch schlimmer war das ich Larissa in diese Situation gebracht habe, in der ich mir selbst nicht mehr sicher war, was ich eigentlich wollte. Ich schmiss die Jacke über die Schulter und stiefelte missmutig los. Scheinbar konnte ich anders als Achim nicht einfach eine Linie ziehen und gut. Nach allem was mir schon passiert war, wie konnte ich so verantwortungslos und Regina untreu sein nach allem was wir kürzlich durchgemacht haben. Andererseits mit Larissa fühle ich mich seltsam befreit und vertraut. Dazu der neue Job, den ich nun antreten würde, mein Kopf qualmt, als ich endlich unser Haus sehe, bin ich mit meinen Gedanken noch nicht weitergekommen. Die letzten Meter fühle ich meine Beine immer schwerer werden, ich hoffe, dass Regina noch schläft bevor sie meine zerfledderten Klamotten und die Spuren die Larissa auf meinem Rücken hinterlassen hat entdeckt. Erschöpft drehe ich den Schlüssel im Schloss um und schlüpfe in die Küche. Das Haus ist totenstill, so leise wie möglich schlüpfe ich in die Waschküche, ziehe meine verschwitzten und stinkenden Klamotten aus und nehme etwas bequemes raus zum anziehen. Sicherheitshalber nehme das Hemd mit und verstaue es sicher um es später zu entsorgen. Schließlich gehe ich ins Schlafzimmer, wo Regina in einem meiner alten Pyjamas schläft, während Ilona auf der anderen Seite des Betts liegt. Sie sind furchtbar aus ihre Klamotten völlig zersaust und zerrissen und ich frage mich was die beiden auf dem nach Hause weg noch getrieben haben. Da das Schlafzimmer belegt ist, lege ich mich ins Gästezimmer. Weiter lassen mir meine Gedanken keine Ruhe und so wälze ich mich hellwach von einer Seite zur anderen und versuche irgendwie einzuschlafen.

(Anmerkung: Falls es euch gefallen hat oder auch gerade wenn nicht lasst mir gerne Feedback als Like,Kommentar oder PN da. Danke)

Treffen sich Martin und Regina?

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