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Chapter 31 by Reyhani Reyhani

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Vorbereitung zur Nacht

Die Atmosphäre beim Abendessen war feierlicher als beim Frühstück. Pater Anton war anwesend und sprach zu Beginn einen Segen. Dann aß die Gemeinde schweigend, Männer und Frauen an ihren jeweiligen Tischen. Maria und Annabelle hatten dieses Mal direkt am Tisch des Rates Platz genommen. Gegenüber von Meister Jonas, Maria Ehemann, auf der Seite, wo schon einige andere Frauen, darunter Jasmin, saßen.

Pater Anton, der neben Meisterin Alexandra in der Mitte des Tisches saß, nickte Annabelle freundlich zu. Schnell senkte sie die Augen, um Alexandras forschenden Blicken zu entgehen. So sehr sie den Pater bewunderte, wollte sie sich möglichst von Alexandra fernhalten. Sie war froh, dass sie unter der Obhut von Maria und ihrem Mann stand.

Nach dem Essen erhob sich Pater Anton und wartete, bis sich die Aufmerksamkeit der Gemeinde auf ihn gerichtet hatte. „Liebe **** Gottes, wir haben unser Tagwerk beendet, jetzt ist es Zeit für den nächtlichen Dienst an der Gemeinschaft. Spendet den Samen mit euren Schwänzen und nehmt ihn mit euren Fotzen auf, dass die heilige Saat aufgehen möge. Amen!“

Alle murmelten ein Amen, woraufhin die Frauen aufstanden und anfingen abzuräumen. Annabelle tat es Maria und den anderen am Tisch gleich. Sie schnappte sich ein paar Teller und stellte sie auf dem Weg nach draußen auf einen Wagen, der vor der Küche stand. Dann folgte sie ihren Schwestern aus dem Saal, den Gang hinunter und die Treppe hinauf in den ersten Stock.

„Warum warst du denn bei uns am Tisch?“, konnte Annabelle Jasmin endlich fragen, als sie nebeneinander die Treppe hinaufgingen.

„Als wir vorhin in der Küche die Äpfel abgegeben haben, hat Meister Matthias mich für die Nacht ausgesucht. Deshalb durfte ich am Meistertisch sitzen wie du. Wir machen uns alle gemeinsam fertig und dann gehe ich auf seine Zimmer. Die Meister haben jeder ein eigenes, weißt du?!“

Je höher sie die Treppe stiegen, desto mehr entspannten sich die Frauen. Im Waschraum angekommen, redeten alle ausgelassen durcheinander. Was sie den Tag über gemacht hatten und was sie erdulden mussten. Nebenbei warfen sie ihre Kleider in die Wäschetonnen im Vorraum und legten ihre Strafbücher auf einem Tisch in der Ecke ab.

Im Waschraum war es deutlich voller und lauter als am Morgen. Vor den Klos bildete sich eine Schlange und unter den Duschen drängten sich die nackten Frauen, obwohl sie dieses Mal beide Seiten benutzen konnten. Die Männer waren noch bei der Abendandacht, sie würden sich später waschen und danach direkt zu den Frauen auf die Stuben gehen, erklärte Maria.

Beim Waschen halfen sich die Schwestern. Auch Annabelle und Maria seiften sich gegenseitig ein und spülten sich ab. Annabelle erschrak, als Maria sie am Rücken herunterdrückte, um mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine zu greifen. Reflexartig versuchte sie ihre Scham zu schützen. Sie hatte Angst, dass Maria an ihre frisch gesetzten Ringe kam.

„Pass bloß auf, dass dich keiner verpfeift“, flüsterte ihr Maria ins Ohr. „So mit deiner Hand an der Fotze, das sieht verdächtig nach Selbstbefriedigung aus. Und das ist eine Sünde, die Meisterin Alexandra besonders hart bestraft.“

Schmerzhaft erinnerte sich Annabelle and die Schläge, die sie am Nachmittag auf ihre Klit bekommen hatte. Sofort zog sie ihre Hand weg, stützte sich an der Wand ab und drückte ihren Hintern noch weiter heraus. Im Stillen musste Maria lachen, wie gut bei Annabelle die Drohung mit Meisterin Alexandra schon wirkte. Jetzt konnte sie ungestört mit der Reinigung fortfahren.

Zum Glück ließ Maria die Ringe, die Annabelles Schamlippen verbanden, weitgehend in Ruhe. Routiniert steckte sie zwei ihrer von der Seife glitschigen Finger in Annabelles Vagina, um sie gründlich zu reinigen. Mehrmals fuhr sie hinein und spülte zwischendurch ihre Finger unter Wasser ab.

Dann war Annabelles Rektum dran. Als ihr Schützling schmerzhaft wimmerte, musste Maria einsehen, dass zwei Finger noch zu viel waren. Mit viel Seife und stetigem Druck gelang es ihr, wenigstens einen Finger in sie einzuführen. Annabelle biss die Zähne zusammen und gewöhnte sich langsam an den Eindringling.

Als nächstes nahm Maria dieselbe Position an der Wand ein und präsentierte sich. Zwischen ihren Schenkeln stand ihre Spalte weit offen. Darüber tropfte das Wasser, das von ihrem Rücken hinunterfloss. Annabelle musste sich überwinden, wenigstens am Rande Marias beringten Schamlippen ein wenig mit Seife zu betupfen. Sie wagte es nicht, in ihre Vagina vorzudringen, von ihrem Hintereingang ganz zu schweigen.

Jasmin, die neben ihnen stand, hatte Mitleid. Sie übernahm die Reinigung mit ein paar routinierten Handgriffen. Maria sagte nichts, aber Annabelle merkte, dass sie nicht zufrieden war. Das nächste mal würde Annabelle sich ganz bestimmt überwinden. Sie musste sich anpassen, sonst konnte sie hier nicht überleben.

Die Gelegenheit kam gleich nach dem Abtrocknen. Fläschchen mit einem geruchlosen Öl wurden herumgereicht, mit dem sich die Frauen einrieben. Nachdem Annabelle das Öl zügig auf Marias Brüsten, ihrem Rücken und Po verteilt hatte, nahm sie sich ein Herz und fuhr mit ihren öligen Fingern von hinten durch Marias Spalte. Dann drückte sie zwei Finger tiefer hinein und ließ sie einmal kreisen, bevor sie sie schnell zurückzog.

Genauso hastig versorgte sie Marias hinteres Loch. Erleichtert stellte sie fest, dass sich ihr Zeigefinger ohne Widerstand durch Marias Anus drücken ließ, so weich war er. Aber mehr als ein Glied ihres Fingers wagte sie nicht zu benutzen.

Sich umschauend konnte Annabelle selbst sehen, wie überflüssig ihre Vorsicht war. Überall befingerten sich die Frauen gegenseitig, um sich auf die Nacht vorzubereiten. Weiter hinten erblickte sie Rita. Sie hatte keine Schwierigkeiten, ihre schmale Hand bis zur Wurzel des Daumens in ihre Partnerin einzuführen. Die genoss diese unter dem Deckmantel der Reinigung vollzogene Stimulation.

Panik stieg in Annabelle auf. Hoffentlich würde sie nicht einer solchen Behandlung unterzogen. Es beruhigte sie ungemein, dass Maria und Jasmin sie zusammen einrieben. Ihr ganzer Körper kribbelte angenehm von der Behandlung durch vier Hände. So abgelenkt registrierte sie kaum, dass Jasmin schnell ihre Möse versorgte. Gleichzeitig bohrte Maria ihr einen ihrer öligen Finger tief in den Po. Annabelle hielt kurz die Luft an, da war der Finger auch schon wieder weg.

Maria gab Annabelle einen Klaps. „Dein Fotzenloch und dein Arschloch müssen immer auf alles vorbereitet sein, sonst überstehst du die Nacht nicht. Und jetzt raus mit uns. Es ist Zeit, aufs Zimmer zu verschwinden. Die Männer kommen gleich und brauchen den Platz.“

Zusammen mit den letzen Frauen strömten sie aus dem Waschraum. Im Vorraum stießen sie schon auf die erste Gruppe von Männern, die dabei war, sich auszuziehen.

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