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Chapter 10 by Papas_Liebling Papas_Liebling

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Von Schwänzen umzingelt

Als ich aufwachte, war ich wieder allein. War alles, woran ich mich zu erinnern glaubte, nur ein lebhafter Traum gewesen?

Egal. Ich zuckte mit den Schultern. In diesem Haus fand definitiv keine Party statt. Es war Zeit für mich, von hier zu verschwinden.

Ich raffte mich auf. Nach den ersten paar Schritten fühlten sich meine Beine nicht mehr ganz so wackelig an, und ich durchquerte den Flur.

Ich blieb wie angewurzelt stehen, als sich ein Schatten von der Wand vor mir löste und sich in einen riesigen Koloss verwandelte, der sich mit gespreizten Beinen vor mir aufbaute. Ich wich zurück. Ich hatte keine Lust auf eine weitere unheimliche Begegnung.

Vor allem, weil – wie könnte es in diesem von Sex besessenen Haus auch anders sein – der Typ schon wieder nackt war und mir seinen dicken, erigierten Penis ins Gesicht hielt.

Ich schrie vor Schreck auf, als ich beim Zurückweichen mit jemandem zusammenstieß. Oh nein, noch einer.

Einer von denen reichte schon aus, mich mulmig zu machen. Zwei von ihnen wären definitiv zu viel, wenn sie das vorhatten, was ich vermutete.

Während ich noch nach einer Lücke suchte, durch die ich schlüpfen könnte, tauchten weitere Monsterkerle auf. Sie kamen aus allen Richtungen, schwebten von der Decke herab oder stiegen aus dem Boden empor. Sie hatten alle unterschiedliche Größen, Farben und Formen. Aber was sie alle gemeinsam hatten, war, dass sie riesige, harte Schwänze hatten.

Oh Gott. Wo war ich hier nur hineingeraten? Ich hatte schon jetzt Mitleid mit meiner armen, überstrapazierten Muschi.

Sie umzingelten mich und kamen immer näher. Ich konnte nicht anders, als auf die unzähligen Monsterschwänze zu starren, die mich von allen Seiten bedrängten. Ich konnte nirgendwohin fliehen oder mich verstecken.

Plötzlich, als hätten sie einen unausgesprochenen Befehl erhalten, ejakulierten sie alle gleichzeitig. Sie spritzten ihre dicken, zähflüssigen, klebrigen Fäden auf mein Gesicht, meine Haare, meine Schultern und meine Brüste.

Igitt!

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