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Chapter 17 by Hentaitales Hentaitales

Meint sie das ernst?

Vollkommen

Ich sah überrascht auf. "Aber du meintest doch eben-"

Kate schüttelte nur den Kopf. "Ich hab dich offensichtlich völlig falsch eingeschätzt, Timmy. Du bist bereit. Du bist so bereit wie du gar nicht mehr bereiter sein kannst. Nimm mich. Fick mich durch. Wenn du es schaffst, durch meinen Muttermund zu kommen, hast du es geschafft. Dann bist du der erste und der einzige Mann, der mich vollkommen erfüllen kann. Dann gebe ich dir alles, was ich dir mit meinem Körper geben kann."

"Also, wenn du das echt willst-" Ich verstand zwar nur halb, was sie da sagte, aber es war genug um zu kapieren, dass sie gefickt werden wollte, und damit kannte ich mich aus. Ich erhob mich von der Couch, mein Schwanz immer noch in ihr drin, drehte mich und sie um und legte sie dann wieder zurück, wobei ich gleich auf sie draufsank, ohne auch nur eine Sekunde aus ihr herauszuflutschen. Ihre Beine hakte ich unter meinen Armen ein, und dann begann ich sie durchzunageln, wie sie es verlangt hatte, hart und unbarmherzig.

"Oh ja, ja, JAAAH!" wimmerte Kate auf, während ich mein gewaltiges Rohr in sie rammte. Ihre Möse fühlte sich nun, da ich mich in ihr bewegte, gleich noch einmal besser an als vor ein paar Minuten, als sie die Kontrolle hatte. Obwohl ich ihr alles gab, blieb sie zu jeder Zeit perfekt an mich angepasst und angeschmiegt, als wäre sie für mich geschaffen. Freilich hatte sie ihre Möse so trainiert, dass sie jedem Mann dieses Erlebnis gab, aber bei mir und meinem besonders fetten Schwengel war das ein noch besseres Erlebnis, da ja wortwörtlich jedes andere Loch auf der Welt etwas zu eng für mich war und nur Kate mit ihrem perfekt trainierten Körper mich so perfekt aufnehmen konnte.

Während der ersten paar Minuten stieß ich mit meiner Eichel immer wieder an ihrem Muttermund an, was Kate seltsamerweise keine Schmerzen zu verursachen schien, sondern ihr vielmehr wohlige Schauer durch den Körper jagte. Als ich das merkte, passte ich meine Stöße an, fickte sie tiefer, so dass ich nun ihre Barriere bei jedem Stoß traf, nicht hart, sondern auf die gleiche Weise. Kate vergolt es mir, indem sie mich eng auf sich herabzog und mir heiße Zungenküsse gab, und ich konnte spüren, wie sich ihr Körper unter meiner Fickgewalt immer mehr anspannte. Ich konnte förmlich fühlen, wie sich der nächste Orgasmus in ihr zusammenbraute.

Schließlich überkam er sie; ihr Fötzchen presste sich ein weiteres Mal um mich zusammen und begann heftig an mir zu nuckeln, während Kate, immer noch im Zungenkuss mit mir, nur leise wimmerte. Ich hielt meinen eigenen Höhepunkt weiter zurück und konnte nun spüren, wie ihre Mösenmuskeln meine Eichel mit jeder Sekunde fester und fester gegen ihren Muttermund pressten. Schließlich gab der Widerstand in ihr mit einem Schlag nach, und ich rutschte mit meiner vollen Länge in sie, dreiunddreißig Zentimeter waren nun voll und ganz in ihr verschwunden. Meine Eichel versank in der Spermapfütze, die von meinem vorherigen Erguss schon in Kates Gebärmutter schwappte.

"Du hast es geschafft", wisperte Kate unter mir. "Du bist vollkommen mit mir verschmolzen, tiefer als je ein Mann in mir war. Du bist wirklich der größte Stecher auf der ganzen Welt. Mein eigener Bruder. Ich bin so stolz auf dich."

"Du bist aber auch eine Wucht", sagte ich. "Du hast eine unglaubliche Möse. Du kannst wirklich meinen ganzen Schwanz in dich aufnehmen!"

Kate gab mir einen kleinen Kuss auf die Lippen. "Und noch mehr als das. Komm jetzt, mein großer Stecher. Bring es zu Ende. Ich kann spüren, wieviel Druck du auf dem Rohr hast."

Tatsächlich war ich aber noch gar nicht ganz so weit, wie sie dachte. "Oh, ein bisschen kann ich noch", grinste ich. "Ich dachte, ich ficke dich schnell zu noch einem Höhepunkt und spritze dich dann voll. Oder hast du keinen Bock auf noch nen Orgasmus?"

"Du kannst noch? Dann tu es!" Mit glänzenden Augen verschränkte Kate ihre Schenkel hinter meinem Rücken. "Gib's mir! Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn du direkt meinen Muttermund fickst!"

"Kein Problem!" Ich legte mich mit meinem vollen Gewicht auf sie und begann nun, sie mit kurzen schnellen Hüftstößen aufzubohren. Ihre Möse war weiterhin herrlich - sie umschloss mich absolut perfekt und war derart triefnass und glitschig, dass ich mich völlig problemlos in ihr bewegen konnte. Kate reagierte auf jeden meiner Stöße mit glücklichem Stöhnen; sie liebte es offenbar, von mir so bis ins tiefste Innere genommen zu werden. "Ooh, das ist das beste überhaupt... Du ruinierst mich gerade für alle anderen Männer, Timmy... Mmh, wenn du hier fertig bist, werde ich nur noch mit dir wirklich Spaß haben... Gib mir alles, mach mich fertig, ooh, ich bin schon ganz nahe..."

Aber so gut ich sie auch fickte: diesmal, das konnte ich spüren, würde meine Ausdauer nicht ausreichen, um sie noch einmal zum Höhepunkt zu bringen. Dafür fühlte sich ihre Möse einfach zu gut um mich an, waren meine Eier bereits zu prall, war die ständige Stimulation ihres engen Muttermundes um meine Triggerzone einfach zu viel. Ich würde vor ihr kommen, und der Gedanke betrübte mich fast ein bisschen, dass ich ihr bei unserem ersten Mal doch nicht alles geben konnte, was ich ihr hatte geben wollen. Ich tröstete mich damit, dass das hier ja nur das erste von vielen Malen sein würde, und unzweifelhaft würde ich mit ein bisschen Training sie irgendwann so richtig fertigmachen können.

Mit dem letzten Rest meiner Ausdauer gab ich ihr noch mal alles, um mich dann beim finalen Stoß ganz tief und bis zum Anschlag in ihr zu versenken. "Das war's, Baby!" grunzte ich. "Ich komme! Ich spritze ab!"

"Oh ja, gib mir alles!" quiekte Kate unter mir - und in diesem Moment konnte ich spüren, wie meine Eier, die schwer auf ihrem Fötzchen lagen, plötzlich von ihren Schamlippen umfangen wurden, und dann zog sie mein gesamtes Gehänge, beide jeweils zitronengroßen Hoden, vollständig in ihren Schlitz hinein und presste sie sanft mit ihren Mösenmuskeln. Der plötzliche Druck direkt in dem Moment, in dem ich ohnehin gerade kurz vor dem Abspritzen stand, war die Härte - und alles brach aus mir heraus.

"FUUUUUUCK!" brüllte ich, als die härteste Ejakulation aller Zeiten aus meinem Schwanz herausbrach. Mit dem Druck eines Feuerwehrschlauchs pumpte ich Kates Möse übervoll, und es brauchte nur drei meiner harten Samenstrahlen an ihrer hinteren Gebärmutterwand, um sie doch noch zu einem weiteren Höhepunkt zu treiben. Ihre lustvollen Schreie mischten sich mit meinem elchartigen Geröhre, während ich sie mit Sperma ohne Ende auffüllte - es mussten Hunderte von Ladungen sein, die ich ihr in den kommenden drei Minuten einspritzte, während denen mein Orgasmus anhielt und auch sie offensichtlich die ganze Zeit über weiter kam und kam und kam. Unter mir schwoll ihr Bauch auf ungeheure Ausmaße an, ohne dass auch nur ein einziger Tropfen meines Männersaftes ihrer Bruthöhle entkam, und als ich endlich fertig war, sah sie nicht nur aus, als wäre sie schwanger - nein, sie wirkte, als stünde sie kurz davor, Fünflinge oder Sechslinge zu entbinden, derart dick und rund war sie geworden.

Kate lächelte verzückt. "Du bist absolut fantastisch, Timmy. Dein Schwanz ist schon die Härte, und deine Eier - eine Offenbarung! Du hast mir eben nur mit deiner Ejakulation einen Orgasmus geschenkt, der gar nicht mehr aufhören wollte!"

Ich wollte etwas entgegnen, musste aber feststellen, dass ich vollkommen heiser war von meinem Gebrüll eben. Meine Eier fühlten sich angenehm leer und zufrieden an, und während mein Schwanz erschlaffte, überkam mich allmählich eine große Müdigkeit. Da wurde mir klar, dass ich mich in meiner Schwester eben zum allerersten Mal in meinem Leben wirklich vollkommen verausgabt hatte.

Krieg ich überhaupt noch mal einen hoch?

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