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Chapter 32 by Troller Troller

Wie sieht das aus? Gibt es noch andere Gäste?

Volle Packung!

Es ist Göttlich wie dieser Mann Abspritzt. Julia wird bekleckert, dass es ihr den Atem raubt. Sie hat zwar nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten, wie Jutta, aber das es nicht Normal so ist, ist ihr klar. Die acht Burschen, denen Julia, in ihrer jungend beim Kecksen zugesehen hatte, haben zusammen nicht so viel Sperma in ihren kleinen Säcken gehabt. Auch von Ronny und seien Freunden gab es gemeinsam nicht solche Massen. Es sind lange, großzügige Gaben, die er aus seinem Lustbolzen heraus schleudert. Jeder Stoß ist größer, als das was, die Freude von Ronny, bei ihren Abgängen, in der Bar, Julia gaben. Die Ladungen klatschen himmlisch warm und wunderbar schwer auf Julia herab. Sie jubelt bei jedem Schwall, der sie trifft. Es ist noch besser, als das was Julia erwartet hatte. Sperma ist Klasse.

Julia ist sich, sofort als der Regen fällt, im Klaren, das sie es immer lieben wird. Das herbe Aroma überwältigt die Sinne von Sau-Futt! Sie weiss, warum, Jutta es auch liebt, Spermaduschen sind wunderbar. Dieses warme Gefühl das, die Spritzer geben, wen sie, satt auf die Haut prasseln. Sie sieht ein das, sie alles tun wird, tun muss, um es sich wieder und wieder zuverdienen. Julia ist, vom Augenblick an eine Spermahure, **** süchtig nach der Männersahne. Sie wird in dem herrlichen Lendenleim, eingeweicht. Julia blickt, zu ihrer Freundin herüber, sie grinsen sich beide an. Jutta ist glücklich zwischen drei Männern, sie wichst und saugt sie Schwänze von ihren Brüdern und Ronny knallt, wie von Sinnen sie in ihre Möse.

Der Mann will wieder kommen, Ronny will sehen, ob das Medikament, tatsächlich so gut ist, wie Karsten sagt. Jutta hat es nur mehr schlecht als recht geschafft sich von den erotisierenden Sperma Guss, denn sie bekommen hat, den sie entfangen durfte, zu befreien. Es kribbelt auf ihre Haut und sie merkt, wie gut es sie abkühlt, wen es langsam trocknet. So glänzt also überall an ihr, noch reichlich von dem, was Ronny ihr gegeben hat. An ihren kleinen Spitzen Titten hängen zwei längliche, dicke Fäden Samen herab und baumeln im tackt der Stöße von Ronny.

Jutta wischt sich gelegentlich einen der Spermazapfen von denn, schwingenden, Möpsen, schleckt ihn schnell herunter von ihren Fingern und schluckt. Doch das Sperma scheint nicht weniger zuwerden, immer wächst nach ein paar Minuten ein neuer Zapfen aus Lendenleim, wie viel hat Ronny auf sie gespritzt? Jutta kann die Feuchtigkeit gut gebrauchen die Schwänze ihrer Brüder sind dick und lang, brauchen so viel Speichel um geschmeidig zubleiben. Es war schon großartig viel, was der Butler auf Jutta abgeladen hatte. Sie ist noch immer verzückt. So viel Sperma, Jutta kann nicht aufhören, versonnen darüber zu grinsen, dass sie dieses Wunder erleben durfte.

Doch dass was Herr Gabert spendet, ist eine ganz andere Geschichte. Er jagt jeden, Sperma Schwall in die Luft. Lässt sie, im Hohen, Bogen auf das Mädchen regnen. Der Mann weiss, wie er die Schübe lenken muss, damit die Ladungen mit voller Wucht, dem Mädchen in das Gesicht klatschen. Er glasiert sie zielgenau, platziert einige Spritzer genau in den Mund oder lenkt andere Kleckser auf die Augen. Julia ist viel zu verzückt, um zu blinzeln.

Sie ist so dankbar, dass er ihr seinen Regen schenkt, sie geniesst den warmen Schauer. Mit dem Sperma in ihren Augen sieht sie nur noch verschwommen und unklar. Doch bringt ihr der Spermaregen eine klare Erkenntnis, auch wen dieses alles hier nicht normal ist, so ist es doch genau das, was Julia sich immer ersehnt hat. Herr Gabert lässt seinen Schwanz weiter Schübe von seinem Heißen Nektar auf das Mädchen aufplatschen.

Die vier nicht direkt beteiligten Zuschauer beobachten das Schauspiel mit größer werdender Verwunderung. Der alte Mann hat jetzt schon, mehr als Ronny, bei seiner Spermapackung für Jutta, aus seinen Nüssen vergossen. Es ist aber nicht zusehen, dass er sich dem Ende seines Ergusses nähert. Der Abgang hält an, Schwall um Schwall, jagt die weiße Männersahne aus seinem, unvermindert harten Schwanz auf Julia herab. Die Salven prasseln, unablässig auf Sau-Futt!.

Da das Gesicht schon mehr als nur großzügig belegt ist, verlegt sich Karsten darauf den ganzen Körper unter sein ausdauerndes Sperma Feuer zu legen. Die Spritzer schlagen mit viel Schwung auf die Haut machen ein schmatzendes Geräusch. Das Sperma zieht Bahnen, wie Gletscher, auf ihren Titten. Der Göttliche Saft folgt den Konturen des Körpers. Er braucht, fast zwei Minuten um seien Feuerwehrschlauch zum Versiegen zu bringen. Dabei erweckt er, eher den Eindruck, dass er einfach aufhört, als das er wirklich bis zum letzten Schuss gefeuert hat.

Michael und Martin sehen, wie ihr Vater auf das am Boden liegende Mädchen wichst. Die stramm, stehenden, Schwänze der beiden jungen Männer werden von ihrer Schwester Jutta massiert und gesaugt. Die Tochter von Karsten kann nicht anders, als sich die Kolben ihrer Brüder tief in ihren Mund zu schieben. Es ist einfach zu Geil, zu sehen wie ihr Vater, dort nur wenige Meter von ihr einen wahren Sturm aus Sperma auf das schöne Mädchen ablädt. Jutta beneidet ihre Freundin für diese Erfahrung. Ronny der Jutta in wilder Gier in die Möse Fickt wird noch schneller und harter, als er sieht wie sein Chef, dem Au-Per Mädchen eine satte Packung aus Sperma verpasst. Die Lütte windet sich unter dem Prasseln, der Wichse sie ist sichtlich begeistert von dem, was ihr geboten wird.

Ronny merkt, wie sein Schwanz schwillt und zuckt, die Aussicht das, er auch schon bald solche Mengen an Samen rausjagen kann, macht ihn so wahnsinnig heiß das er fast platzt. Doch seine Routine lässt ihn sich noch etwas ****. Er gibt sich nur kurze Unterbrechungen um dann mit neuem Elan, Jutta in die Fotze zu bumsen. Er will das, seine Nüsse alles bereitstellen können, was in ihnen steckt. Er will Jutta die kleine Möse bis zum Überlaufen mit seinem brodelndem Sperma füllen. Als Juttas Brüder sehen das, ihr Vater sein Feuer einfach so abbricht, können sie nicht mehr an sich halten, die Vorstellung das, sie auch schon sehr bald so kontrolliert Absamen können ist zu viel für die Jungen Männer. Sie Jagen ihre Wichse ihre Schwester in den Hals oder Klatschen die Soße an ihre Wangen und ins Ohr.

Jutta bekommt ihre zweite und dritte Ladung aus den Zauberschwänzen. Damit weihen auch Michael und Martin ihre Schwester für sich ein. Die Brüder von Jutta, haben viel druck, den Schwanz von Martin auf dem sie Gerade saugt, pumpt seinen Samen in ihren Rachen. Jutta schafft es nur mit Mühe das, ihr der herrliche Kleister nicht aus dem Mund läuft. Sie findet die Stelle in ihrem Hals, an der sie das Sperma in sich behalten kann und doch noch den Geschmack kosten kann.

Nur etwas weiter runter die Kehle mit dem Schwanz und das köstliche Nass, würde ohne die Zunge zu reizen in ihren Magen sprudeln. Das, was Michael ihr gibt, kommt, mit Wucht von links und übergiesst ihr Gesicht. Jagt ihr ins Ohr und schiesst ihr in die Augen, klatscht ihr an die Nase und spritzt an ihren Hals. Das Spermagewitter von Michael ist heftiger als das von seinem Bruder. Das Ganze hat die von Jutta, erwartetet Wirkung auf Ronny, er drückt seinen harten Fickknochen tief in ihre, ihn förmlich einsaugende Fotze. Wilde Zuckungen Jagen durch den Körper des Butlers, als er der Schülerin seinen Lendenleim in die Grotte pumpt. Vier! Denkt das Mädchen triumphierend.

Jutta bewundert und beglückwünscht, im Stillen, die drei Männer für ihre Spendenfreude. Sie kann kaum so schnell schlucken, wie Martin ihr sein Sperma in den Mund schiesst. Michael zielt auf ihren Nacken und das, was Jutta dort abbekommt, ist gewaltig. Was ihre Brüder Ablachsen ist nicht so weit weg von dem, was ihr Vater Julia gegeben hat. Die Schülerin merkt, wie das Sperma ihr zwischen die Schulterblätter tropft. Jutta macht ein Hohlkreuz, damit das Sperma von Michael dort zusammenlaufen kann. Ronny drückt so viel Wichse in Juttas Unterleib das, sie merkt, wie es ihr die Gebärmutter flutet. Jutta zählt die vierte Ladung, es ist so schön, was sie hier bekommt.

Julia liegt selig grinsend, in einer sich ausbreitenden Lache aus Zähem weißen Kleisters. Sie wischt sich die Marinade von ihrem Körper und schleckt sie sich von ihren Fingern. Das Gesicht ist an großzügigsten dekoriert. Julia saugt den Lendenleim genüsslich herunter, so als würde sie nie etwas anderes gemacht haben. Sie wischt sich den Kleister von ihrem Gesicht in ihren Mund. Mit ihren Füßen massiert sie wieder den dicken Schwanz, lässt sich die letzten Züge an Wichse, zwischen ihre Zehen laufen. Ihre Hände massieren ihre Titten sie knetet die Möpse und schleckt das Sperma von den Nippeln. Sie krauelt mit ihren Füßen denn Sack.

Julia mag das Gefühl von Sperma an ihren Füßen. „Ah! Es hat sich doch Mal wieder gelohnt. Nah! Gefällt dir wohl Sau-Futt! Ist doch was für dich? Sieht das nicht toll aus. Guckt, wie glücklich sie ist!“ Karsten ist zufrieden sein Samen, war doch ausreichend für die erste Runde. „Hey Sau-Futt! Du bist doch gelenkig? Dan zeige mir, wie du mein Sperma von deinen Füssen leckst!“ Julia bewegt ihre Füsse zu ihrem Mund und schleckt sich die Zehen sauber, sie leckt ihre, Fußsohlen und die Hacken. Es ist überall so viel köstlicher Lendenleim. „Hmmm! Danke Herr Gabert! Danke das ich ihren Schwanz lutschen darf. Das ist so schön, wen sie mich so voll Wichsen! Ich mag das!“ Seufzt Julia zwischen ihren Zehen hervor, auf denen sie nuckelt. Sie hat ihre beiden Füsse vor ihrem Mund. Der Dildo in ihrer Möse ist so klasse zusehen.

Das, aromatische Sekret, das an ihren Füssen haftet, lässt sich nur mit viel geduldet ablecken. Julia macht es sehr gewissenhaft. „Nah das hoffe ich doch! Es soll dir ja auch spaß machen! Komm gibt mir einen deiner Füsse. Ich will schmecken, was du so magst!“ Schauft Herr Gabert nur leicht ausser Atem. Julia reckt ihren rechten Fuss hoch, legt ihn in die Hand von Karsten. Lächelt ihren Gastvater verliebt an. Karsten nimmt die Zehen des Au-per Mädchens in den Mund saug daran. Seine Zunge schleckt zwischen den Zehen. Das Gefühl lässt Julia kommen. Sie hatte die ganze Zeit vergessen das, sie Orgasmen haben kann. Sie war so von den schönen abgelenkt das, ihr Körper erst jetzt wieder seinen Lohn fordert. Julia windet sich in einem ekstatischen Rausch.

Geht die Ekstase weiter?

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