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Chapter 113 by Hentaitales Hentaitales

Ob das wohl gutgeht?

Vielleicht hab ich sie unterschätzt...

Mit einem kalten Lächeln erhob sich Sophie von ihrem Bürostuhl. "Na wunderbar", sagte sie, "dann wollen wir mal schauen, wieviel du so draufhast. Los, Hosen runter und hinsetzen!"

"Oh nein", gab ich zurück, "nicht so einfach! Ich werd dich nach allen Regeln der Kunst durchficken, ehe ich dir ein Kind einspritze! Du wirst darum betteln, mein Sperma in den Bauch zu bekommen, während ich dich von hinten nehme wie eine läufige Hündin! Denn mehr bist du nicht - nur eine-"

Weiter kam ich nicht, denn dann stieg der Geruch ihres auslaufenden Mösensaftes in meine Nase, und meine Knie wurden weich und mein Blick glasig.

Natürlich konnte auch Sophie das. Wie hatte ich nur denken können, dass sich das auf Maja und Anna beschränkte?

"Du sagtest?" erkundigte sie sich katzenfreundlich, während sie mit vor Feuchtigkeit glitzernden Schenkeln um ihren Schreibtisch herum zu mir. "Nichts mehr? Na, wunderbar! Dann Hosen runter und hinsetzen!"

Ich gehorchte diesmal, fast aus einem Reflex heraus, weil der Duft von Sophies Pussy in mir den unwiderstehlichen Drang zur Paarung auslöste, und wie hätte ich mich durch meine Hosen hindurch paaren sollen? Aber natürlich war mir klar, dass dieser Gedanke nur deshalb in mir aufgekommen war, weil mein Hirn mir eine rationale Erklärung für mein Verhalten vorspiegelte - ich wollte es natürlich nicht wahrhaben, dass ich im Moment nur meinen animalischen Instinkten folgte. Mein Schwanz wollte es wahrhaben, der stand nämlich bereits auf Vollmast, als ich mich freimachte und mich auf den Schreibtisch setzte.

Sophie trat vor mich, und im Gegensatz zu mir behielt sie ihre Kleidung an. "Du wirst mich nicht durchficken", sagte sie mit dem selben Ton, in dem man mit einem kleinen, unverständigen Kind geredet hätte, "ich werde dich nehmen. Ich nehme mir alles, was ich von dir brauche. Und erst ganz am Ende, wenn ich mit dir fertig bin, werden wir wissen, ob du für mich gut genug warst."

"W-Wenn du..." Ich musste mich sehr anstrengen, tatsächlich Worte zu formulieren. "Wenn du mich... so kontrollierst... wie soll ich dann-"

"Hättest du dir lieber mal vorher überlegt", schmunzelte sie, und mit diesen Worten drückte sie mich ganz locker auf den Schreibtisch herunter - auch in Sachen Körperkraft war sie in jeder Hinsicht Anna ebenbürtig. Sie packte meine Schenkel und spreizte sie, während sie über mich stieg, dann gestattete sie mir einen Blick unter ihren Rock. Natürlich trug sie kein Höschen, und ihre Spalte war perfekt rasiert. Mit leisem Kichern schob sie ihre Hüfte etwas vor, und dann sah ich zu meinem Erstaunen, wie sich ihre Schamlippen mehrmals öffneten und schlossen - sie zwinkerte mir förmlich mit der Möse zu! Danach öffnete sie ihre Pforten sehr, sehr weit - ich blickte quasi in ihren Abgrund - und schließlich ließ sie sich langsam auf meinem Schoß nieder, wobei sie meinen steifen, vor Erregung zitternden Schwanz mit ihrer offenen Fotze quasi verschlang. Sie hatte sich dabei so stark geöffnet, dass ich kaum die Berührung ihrer Innenwände um mich fühlen konnte.

"So", brummte sie, nachdem sie sich es auf mir bequem gemacht hatte, "dann zeig ich dir mal, was dich gleich erwartet." Sie zog ihren Pullover ein Stück nach oben und entblößte ihre wunderschön geformten üppigen Glocken vor mir. "Sobald ich dein Sperma in mir habe, werd ich daraus eine besondere Brustmilch für dich machen. Du weißt noch, wie Anna auf der Weihnachtsfeier alle mit ihrer Milch heiß gemacht hat? Meine wird bei dir das Gegenteil bewirken: Du wirst alles verlieren, was du hier bekommen hast. Und du wirst das Gefühl dabei lieben!"

Ich schluckte und versuchte, meine Gedanken zu einer geistreichen Erwiderung zu ordnen, aber es kam in meinem geilheitsbenebelten Zustand nichts Vernünftiges dabei heraus. Statt dessen spürte ich, wie sich Sophies Mösenmuskeln um mich zusammenzogen, und zwar nicht sanft, sondern in einem sehr kraftvollen Griff, der meinen Schwanz packte. Dann begann sie mich auf diese Weise zu massieren - sie bewegte dabei den Rest ihres Körpers nicht einen Millimeter, mein Rohr wurde ausschließlich von ihrer Fotze durchgewalkt - hart, heiß, unwiderstehlich. Binnen weniger Augenblicke schon konnte ich das Sperma in meinen Eiern kochen spüren, und ich wusste, wenn sie mich so kontrollieren konnte, dann hatte ich sofort verloren. Ich spannte meine Beckenbodenmuskeln mit aller Macht an und tat, was ich konnte, um meinen Orgasmus zurückzuhalten, aber Sophies Dominanz hatte ich kaum etwas entgegenzusetzen.

Knapp über eine Minute hielt ich durch. Dann konnte ich den Höhepunkt nicht mehr verhindern und spritzte mein Sperma in ihre pumpende Grotte. Sophie öffnete augenblicklich ihren Muttermund und sog alles tief in sich hinein, Strahl um Strahl, Ladung um Ladung, vor Vergnügen über ihren Erfolg kichernd. Mein Schwanz hatte sich voll dem Rhythmus ihres Fötzchens unterworden, und nur unter Aufbringung all meiner Willenskraft gelang es mir nach zwölf Schüssen endlich, meinen Orgasmus abzuwürgen und nicht noch mehr meines Samens in ihr zu verlieren. Die Mösenwände pulsierten noch ein paar Momente weiter um mich, aber es gelang ihnen nicht, meinen Erguss zu verlängern.

"Na, das war doch bestimmt nicht schon alles", lächelte Sophie mich amüsiert an. "Oh, keine Sorge, es reicht auf jeden Fall für ein paar Schluck Brustmilch, und mehr brauch ich nicht für dich. Aber jetzt lass erst mal schauen, was du sonst noch so aushältst."

Und damit hob sie ihre Hüfte an und begann mich zu reiten.

Was kommt denn jetzt noch?

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