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Chapter 4
by
HannaHH
Wer wird Laura ersteigern?
Verkauft
Die Auktion ist vorüber. Diana drehte sich lächelnd zu mir um. "Komm, du wirst gleich deinen neuen Besitzer kennenlernen." und zog mich dann an der Leine in einem separaten Raum. In diesem Raum war nichts, nur ein Ring war in den Boden eingelassen. Und genau an diesen Ring befestigte Diana die Leine, und zwar so, dass ich dabei auf die Knie gehen musste. Genau in diesem Moment kam Carsten, der Chef und Freund Diana in der Raum, gefolgt von einem Mann, der um die 60 sein musste. Der Mann sagte nichts, griff mir aber mit festen Druck an meine Tittchen, ans Fötzchen und schlug mir auf meinen Arsch. "Die ist nutzbar. Macht sie transportfertig." sagte er mit deutlicher und mir Angst machender Stimme. Dann ging er hinaus, Carsten folgte ihm. "Danke Kleine", sagte meine Freundin zu mir "Du hast uns viel Geld eingebracht. Ich wünsche dir viel Spaß in deinem neuen Leben." küsste mich leicht auf die Wange und drückte mir ein Tuch vor die Nase. Ich versank in einem Meer aus Dunkelheit.
Mit Kopfschmerzen und Übelkeit wachte ich auf. "Hier etwas Wasser, dass wird etwas helfen." hörte ich eine Stimme. Ich konnte meinen Augen kaum öffnen, aber ich erkannte das Glas Wasser welches mir gereicht wurde. Ich trank erst langsam, dann gierig das Wasser. Es tat herrlich gut, so al hätte ich seit Tagen nichts mehr getrunken. "Ich bin die Antje, du ist sicher die Neue." hörte ich wieder die Stimme. Mit mühe versuchte ich meinen Blick zu fixieren und konnte ein Mädchen erkennen. Sie mochte wie ich etwa 19 Jahre alt sein. Sie trug ein breiteres Halsband ansonsten war sie nackt. Ihr Bauch wölbte sich etwas, so als wäre sie schwanger. "Hy, ich bin Laura, wo bin ich hier?" , brachte ich mühsam über meine Lippen. "Du bist hier auf einer Art Gestüt." war die Antwort die ich noch hörte, aber danach fiel ich auch schon wieder in einen traumlosen Schlaf.
Geweckt wurde ich durch einen Schwall eiskalten Wassers. Ich schreckte auf, war im ersten Moment orientierungslos. Als ich als erstes das Mädchen erkannte und daneben den Kerl, der mich gekauft hatte. "Gut, endlich wach. Sieh zu dass du die Neue vorbereitest, ich will keine Zeit verlieren.", herrschte der Mann Antje an. Sie nickte nur und nahm meine Hand, "Komm", sagte sie leise und zog mich mit sich. Noch benommen vom Schlaf folgte ich ihr. Sie führte mich an ein merkwürdiges Gestell. "Hier muss du dich hinknien", und sie zeigte auf das Gestell, da ich noch nicht wirklich klar denken konnte, tat ich was sie sagte. Sie fixierte meine Arme, meine Beine und Füße, schob mir eine Art Hocker unter den Bauch so das mein Arsch in die Höhe streckt wurde und dann legte sie mir einen Ball-Knebel an. "Es wird gleich was wehtun, aber der **** geht vorüber." sagte sie mir als ich komplett fixiert was, meine Augen sagen sie fragend und ängstlich an. "Hier, dass wird passieren", sagte Antje und zeigte auf ein Branding an ihrer rechten Arschbacke. "So werden wir alle als Besitz markiert". Ein Brandzeichen, schoss es mir durch den Kopf, ein großes Z dessen Mittelstrich wie ein S aussah. Die Angst vor dem ****, ließ mich völlig wach werden und erschaudern. Aber lange Zeit hatte ich nicht mich diesem Gefühl hinzugeben, denn da kam auch mein Käufer und ein anderen Kerl, glatzköpfig und grobschlächtig herein. "Mach es gründlich, wie immer, ich will nicht das ihr Wert durch schlampige Arbeit gemindert wird." sagte der Mann zum Glatzkopf, der nickte nur, und drücke mir direkt mit voller Kraft ein glühendes Brandeisen auf. Ich wollte schreien, aufspringen und weglaufen, aber nichts davon war mir möglich. Der **** der mich durchfuhr ließ mich erneut das Bewusstsein verlieren.
Ich wurde erneut wach. Ich spüre wie die brennende Stelle an meinem Arsch mit kühlender Salbe behandelt wurde. Aber ich war auch noch weiterhin an diesem Gestell fixiert. "Ich kann dich noch nicht losmachen", hörte ich die Stimme von Antje "Der Chef will dich persönlich anstechen. Bei mir hat er es auch gemacht, macht er immer wenn er Jungfrauen kauft." In Gedanken verfluchte ich Diana, von der ich dachte sie wäre meine Freundin. Ja, ich wollte gerne von einem Mann entjungfert werden, aber nicht so, ich wollte nicht wie ein Stück Vieh behandelt werden. Ich wollte eine schöne, romantische Zukunft haben. Ich realisierte nun gänzlich, dass dieses nur noch ein Traum sein kann, mein wirkliches Leben wird sich völlig anders entwickeln.
Welche Pläne verfolgt Lauras Besitzer?
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Lauras Weg
Wie ich zu dem wurde was ich jetzt bin, ein Nutzstück
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