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Chapter 6 by panther71
Wird Sie in diesem Loch versauern?
Verhör
Nach einer Weile rappelte sich Kristina auf und ging zu dem verdreckten Waschbecken. Sie wusch sich mit dem kalten Wasser die Spuren Ihrer Vergewaltigung von Schenkeln. Anschließend lies Sie wusch Sie Ihr Gesicht ab. Wie konnte Sie nur in so eine Lage kommen? Wie waren diese Bestien auf Sie aufmerksam geworden? Fragen über Fragen schwirrten durch Ihren Kopf, als Sie sich auf die kahle Pritsche in Ihrer Zelle legte. Es dauerte nicht lange, als Sie vor Erschöpfung eingeschlafen war.
Nach kurzem Schlaf wurde die Zellentür aufgerissen. Durch das kleine Fenster bemerkte Sie, dass es bereits früh am Morgen sein musste.
?Los, aufstehen gnädige Frau?, wurde Sie mit einem süffisanten Ton unsanft geweckt.
In der Tür standen die selben drei Wachmänner wie gestern Nacht. Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken, als Sie die lüsternen Blicke ob Ihrer halben Nacktheit in den Gesichtern der Männer sah.
Langsam erhob sich Kristina von Ihrem unbequemen Schlafgemach. Ihre hochhackigen Gummistiefel wurden in den Raum geworfen.
?Zieh sie an. Damit du nicht noch kalte Füße bekommst? wurde Ihr mit einem Grinsen befohlen.
?Und was ist mit einer Hose??, fragte Sie zaghaft.
?Die müssten wir dir sowieso nur wieder ausziehen. Also hat es eh keinen Sinn, dass du eine anziehst?. Bei diesen Worten schütteten die drei sich aus vor Lachen.
Kristina schlüpfte mit einiger Mühe in Ihre Stiefel.
?Auf die Knie und die Hände hinter den Kopf? wurde Ihr befohlen.
Nachdem Sie sich auf die Knie begeben hatte, legte Ihr einer der Männer Fußfesseln an. Der zweite fesselte Ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken und der dritte legte Ihr ein Lederband mit Öse um den Hals. An dieser Öse wurde eine Kette befestigt. So verpackt wurde Kristina von den dreien wieder über die Gänge geschleift zu einem Raum. In dem Raum war ein Tisch, hinter dem ein grimmig blickender Offizier saß. Außerdem war die Beamtin von Ihrer Durchsuchung anwesend. Kristina wurde mit der Halskette an einer Deckenhalterung befestigt, so dass Sie frei aber gefesselt im Raum stand.
Der Offizier erhob sich und musterte Sie von oben bis unten. In seinem Gesicht war keine Regung zu erkennen. Er kam sofort zur Sache.
?Ich habe Ihre Unterlagen studiert und dazu noch einige Fragen. Ich hoffe, Sie werden gut mit uns zusammenarbeiten. Andernfalls müssten wir unseren Fragen ein wenig Nachdruck verleihen.? Bei diesen Worten fing die Beamtin breit an zu Grinsen.
Kristina überkam ein grausiger Schauer. Hilflos war Sie diesen Menschen ausgeliefert. Er begann sofort mit seinem Verhör.
?Haben Sie eine Kopie Ihrer Unterlagen, bzw., wer weiß noch davon??.
?Niemand, absolut niemand weiß davon. Ich bin mit meiner Arbeit noch nicht ganz fertig, daher habe ich noch keinen eingeweiht. Eine Kopie habe ich auch nicht.?, kam es wie aus der Pistole geschossen aus Kristinas Mund. Sie wusste, dass sich in Ihrer Wohnung eine weitere Kopie der Unterlagen auf Ihrem Notebook befand, hoffte jedoch, dass Sie mit dieser Lüge durchkommt. Schließlich wäre die Arbeit von Monaten umsonst gewesen und diesem Abschaum würde nie das Handwerk gelegt werden.
?Diese Antwort kam mir ein bisschen schnell. Ich frage Sie nochmals: Existiert eine Kopie Ihrer Unterlagen??
?Nein, wirklich. Es gibt nur dieses eine Exemplar?, entgegnete Sie Ihm. Dabei merkte Sie dass Ihr trotz der Kühle im Raum leichte Schweißperlen auf der Stirn standen. Mist, er wird es merken.
?Ich denke, Sie sagen mit nicht die Wahrheit. Aber gut, ich werde Ihnen einen kleinen Denkanstoß geben.? Mit diesen Worten gab er der Beamtin einen Wink. Sie trat hinter Kristina und hatte eine Art Reitgerte in der Hand. Kristina wand sich in Ihrer Fesselung und hätte sich fast dabei stranguliert. Krachend sauste die Gerte auf Kristinas Hintern. Ein lauter Schrei entfloh Ihren Lippen. Weitere neunmal wurde Sie von der Beamtin auf Ihren Arsch geschlagen. Sie wäre am liebsten vor **** in die Knie gegangen, war jedoch am Hals gefesselt. Tränen liefen Ihr über das Gesicht und der Kopf sackte auf Ihre Brust.
Der Offizier trat an Sie heran und packte Sie mir der linken Hand hart zwischen den Beinen an. Gleichzeitig zog Ihr mit der rechten Ihren Kopf an den Haaren nach oben.
?Ist Ihnen schon etwas eingefallen?? zischte er Sie an.
Mit Verzweiflung spie Sie Ihm mitten ins Gesicht. Völlig ungerührt lies er von Ihr ab. Er wischte sich die Spucke aus dem Gesicht und machte nur eine Handbewegung. Die Beamtin lies Ihre Gerte weitere fünfzehn mal auf Kristianas Hintern krachen. Anschließend trat Sie vor Sie und schob Ihr den Griff weit in Ihre Fotze. Weit und hart, immer wieder trieb Sie das Folterinstrument hinein.Es machte Ihr sichtlich Spaß, die Gefangene zu quälen. Lüstern führte Sie die Folterung durch.
?Nein, bitte. Bitte hören Sie auf. Ich werde Ihnen alles sagen. Bitte nicht weiter machen?, flehte Sie in den Raum.
Der Offizier bedeutete mit einer Handbewegung, dass es einstweilen gut ist.
?Also, ich höre?
Kristina informierte Ihn über die Kopie auf Ihrem Notebook, und wo dies in Ihrer Wohnung zu finden sei. Anschließend fiel Ihr Kopf wieder entkräftet auf Ihre Brust.
?Gut, ich hoffe Sie haben uns die Wahrheit gesagt. Ansonsten, sehen wir uns wieder und dann Gnade Ihnen Gott. Wachen, zurück in die Zelle mit Ihr?.
Die drei Schergen betraten den Raum und lösten Kristinas Halsfessel von der Decke. Sie zogen die geschundene durch das Gefängnis zu Ihrer Zelle. Vor der Zellentüre wurden Ihre Fesseln abgenommen und Sie wurde zu Boden geworfen. Der Alte zog Ihr wieder lüstern Ihre Stiefel von den Füßen, unterließ es aber dieses mal über Sie herzufallen. Statt dessen drehte er seine Gefangene auf den Bauch.
?Ganz schöne Striemen auf dem Hinterteil die Gnädigste. Ich denke wir sollten das verarzten?, gab er seinen Kollegen das Stichwort.
Einer der beiden griff in seine Jackentasche und holte einen Salzstreuer hervor. Unter lautem Lachen streute er das Salz auf den geschundenen Hintern.
Kristina brüllte vor **** und wand sich auf dem Boden. Ihre Schreie mussten durch den ganzen Knast zu hören sein.
Die drei zogen Sie hoch und warfen die Geschundene in die Zelle. Krachend flog die Tür ins Schloss.
Werden Sie mit Ihren Antworten zufrieden sein?
Die Botschaftsangestellte
Botschaftsangestellte wird in einem fremden Land gequält
Updated on Aug 29, 2010
Created on Aug 29, 2010
by panther71
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