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Chapter 7
Was jetzt?
Verfuererische Einblicke und eine tickende Zeitbombe
Ich schiebe die Tür vorsichtig auf. Das Flurlicht schleicht durch den kleinen Spalt ins Gästezimmer. Meine junge Schwägerin liegt auf dem Gästebett. Leise trete ich ein wenig ins Zimmer. Erst jetzt bemerke ich ihr blaues Auge. Das hatte ich in der Aufregung gar nicht mitbekommen. Ein wirklich fieses Veilchen! Dieses Schwein!
Mein Blick schweift an ihr runter. Wesentlich hübscher als ihr angeschwollenes Auge, sie die nackten Tittchen von Anke. Sehr süß, kleiner als die von Nina, aber ...
Nun, es waren Titten! Fremde Titten! Die Tittchen einer anderen Frau und ich bin nun einmal "nur" ein armer Mann. Was muss sie auch die Bettdecke so drapieren? Ohne Nachthemd oder Shirt? Dieses Luder!
Da stand ich also...
Im halbdunklen Gästezimmer, vor mir meine halb nackte junge Schwägerin und das Monster, das in meiner Hose hauste, erwachte zum Leben.
