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Chapter 29 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Vanessa wird erstmal schön ordentlich saubergemacht

Gerade noch im richtigen Moment kam Herr Mars zurück, immer noch in seiner wallenden Mönchskutte. „Hoppla!“, murmelte er nur und war sofort zur Stelle, um die kürzer werdenden Kerzen schnell zu löschen, ehe sie Pussy und Hintereingang der gefesselten Vanessa verschmoren konnten. In der Zwischenzeit war ihr der Schweiß schon in Strömen heruntergelaufen, sowohl vor Angst als auch aufgrund der Hitze zwischen ihren süßen Arschbacken. Zum Glück war es jetzt vorbei.

Ein Tätscheln auf ihren wachsbesudelten Po. Herr Mars war sichtlich zufrieden mit der Aktion. „Sehr gut gemacht, Vanessa. Ich bin begeistert. Wir haben richtig gutes Geschäft gemacht. Nur Lilly ist etwas sauer, so viele Schwänze am Stück hat das kleine Luder noch nie blasen müssen. Sie hat sich so oft verschluckt, bis ihr das Sperma fast zu den Ohren rausgekommen ist. Und gleich werde ich dich wieder befreien. Aber erst mal das viele Wachs von dir abklopfen. Ich muss dich doch wieder schön sauber machen.“

„Ja… danke“, murmelte das Mädchen in ihrer Folterbank schwach. Das wird auch höchste Zeit. Sie schloß kurz die Augen und entspannte sich erstmals seit gefühlt Stunden mal wieder, atmete tief durch.

Aber zunächst mussten die Kerzenendstücke aus den Löchern entfernt werden. Sie spürte die geschickten Hände von Herrn Mars, wie er an ihnen versuchsweise zog.

„Mist, die stecken fest drin, ziemlich weit heruntergebrannt… Aber keine Sorge Vanessa – ich werde sie mit geschickten Händen aus dir herausmassieren.“

Sofort kamen streichende, kräftige Handbewegungen von oben über ihre Arschbäckchen, drückten kräftig von außen gegen ihre Rosette.

Das Mädchen keuchte durch den ungewohnten Druck zwischen ihren Beinen. Und stöhnte automatisch. Der Ladenbesitzer hatte sehr geschickte Hände und brachte ihre Analfüllung an Kerzen tatsächlich in ihrem Inneren in Bewegung. Kreisend kurbelte er sie heraus, während Vanessa sich zusammenreißen musste, nicht ständig dabei wollüstig zu keuchen. Irgendwann konnte er sie rausziehen, ihr Poloch konnte nun auspulsieren, fühlte sich aber wieder so leer an.

„So, die ersten zwei geschafft. Nun die zwei in deinem Liebesdöschen…“

Es ging von unten weiter. Herr Mars begann ihren Unterleib kräftig zu massieren, immer schön in Richtung Pussypforte. Vanessa wurde immer aufgeregter. Hörte von hinten ihre aufgekratzte Muschi schmatzen. Es fühlte sich fast so an, als würde der Mann die Kerzenreste aus ihr schlichtweg herauswichsen. Vielleicht machte er es auch so – es fühlte sich jedenfalls wahnsinnig geil an.

Ausgerechnet jetzt kam die blöde kleine Aushilfe rein und schmatzte laut mit ihrem Kaugummi, oder auch auf Spermaresten – was auch immer. „Herr Maaaaars – darf ich mal Pause machen?“

„Nicht jetzt, Lilly! Du siehst doch, dass ich beschäftigt bin!“ Herr Mars war sichtlich genervt von der Tussi, während er gleichzeitig hingebungsvoll an seiner SM-Assistentin herumknetete. Vanessa kam der Verdacht, dass es ihm so richtig gut gefiel, mit ihrem zarten Körper herumzuspielen. Auch wenn er es vermutlich niemals zugeben würde. Sei´s drum – wichs mich einfach!

Sie hörte ein Kichern von Lilly hinter sich, die hämisch zusah, wie Vanessa fest eingespannt in der Folterbank steckte, über und über mit Wachs besudelt. Sie blieb einfach stehen und sah dem komischen Treiben zu. Und schmatzte fortwährend mit ihrem blöden Maul!

Das wahr dem gefangenen Mädchen jetzt etwas unangenehm. Noch mehr, als Herr Mars schließlich vorschlug: „Du pass auf, Vanessa – ich hab ne gute Idee. Ich bring dich jetzt einfach zum Orgasmus, und du squirtest die beiden Kerstenreste einfach raus. Das sollte klappen, so nass wie du jetzt schon bist. Das wird flutschen!“

Die Angesprochene quittierte den bizarren Vorschlag nur mit einem aufgekratzten Stöhnen. Wie peinlich – und auch noch in Beisein der kleinen Schlampe. Der Chef interpretierte das als Zustimmung und fing an, sie noch intensiver an den Schamlippen zu bearbeiten, dass ihr vor Lust fast schwindelig wurde. Nervös zuckte ihr Arsch in seinem Gestell hin und her.

Das andere Mädchen schmatzte nun kichernd „…geil, das muss ich unbedingt mit dem Handy aufnehmen, wie die Dinger rausgewichst werden…!“ Schon raschelte es in ihrer Hosentasche.

Oh nein! Vanessa schämte sich in Grund und Boden, so vorgeführt zu werden. Hoffentlich kam ein klares Verbot von Herrn Mars. Das Mädchen sollte auf keinen Fall hier im Laden filmen!

Stattdessen ein sachliches Brummen des Mannes: „Geh ruhig etwas näher, damit du auch alles draufbekommst. Ich denke, Vanessa ist kurz vor dem Kommen…!“

Er hatte völlig recht: trotz der hilflosen Lage und der Peinlichkeiten (oder vielleicht auch deswegen!) war das Mädchen kurz vorm Explodieren. Sie hatte sich nicht mehr unter Kontrolle, schrie lustvoll gegen die Wand, als alles in ihrem Unterleib zuckte und kribbelte. Sie spürte, wie sich ein Vulkan da unten bildete, der die beiden Kerzenstümpfe tatsächlich hinauskatapultierte.

Begeistertes Keuchen der beiden anderen Anwesenden. „Oh Mann, die anderen werden Augen machen…“, murmelte Lilly, als sie wieder nach vorne verschwand.

Die durchgewichste Vanessa hingegen hing kraftlos in ihrem Foltergestell, während Herr Mars sie zufrieden streichelte. „Sehr gut, dann können wir dich ja jetzt sauberklopfen…“

Dem Mädchen war noch schummrig und sie schnaufte vor sich hin in ihrer unbequemen Lage, mit dem Hals vorne festgekettet. Und sie genoß auch die Nachwehen ihres harten und geilen Höhepunktes, musste sie sich eingestehen. Wo war sie da heute nur wieder hineingeraten?

Nebenbei hörte sie fremde Schritte, typische Geräusche von neuen Besuchern, die neugierig herumschlurften. Das Bewegungsmuster hatte sie mittlerweile schon abgespeichert. Und aufgeregtes Schnaufen, als sie den nackten Arsch in der Folterbank entdeckten, über und über mit Kerzenwachs bekleckert. Tja Leute, die Show war vorüber, sorry!

Da ZACK – ein harter Schlag traf sie wie aus dem Nichts auf ihren Allerwertesten. Sofort war sie wieder hellwach. „Herr Mars – Hilfe!“, rief sie geschockt. Auch durch die neu anwesenden Kunden ging ein andächtiges Raunen.

Der Ladenbesitzer antwortete direkt hinter ihr mit beruhigender Stimme: „Keine Sorge, das bin nur ich. Das getrocknete Wachs lässt sich am besten auf diese Weise abklopfen. Also mit einer äh… Peitsche. Ich nehme einfach die Reitgerte, die ich vorhin schon benutzt habe. Dann bist du im Nu wieder sauber…“

Sofort folgen weitere Schläge, die sie an allen möglichen Stellen aufschlugen. Es waren keine harten oder schmerzhaften Treffer, aber unangenehm war es allemal. Sie merkte hinten, wie sich die Schutzschicht aus Wachs auf ihrer Haut Stück für Stück löste. Ein feines, kaum hörbares Prasseln kleiner Wachsreste auf den Boden war die Folge. Je weiter Herr Mars voranschritt, desto öfter traf die Peitsche auch nackte Haut, die schon befreit war. Dort schmerzte es dann auch etwas intensiver.

Keuchend ertrug das arme Mädchen auch diese Behandlung. Ein paar Kunden schienen sich ferner um sie geschart zu haben, um dem Treiben auch gebannt zu folgen. Ein paar hielten hörbar den Atem an, während es in regelmäßigen Abständen auf den Arsch und die Oberschenkel prasselte. In ihrer Muschi kribbelte es schon wieder verdächtig, die Schläge hatten erneut eine komische Wirkung auf sie.

Irgendwann war es vorüber. Es wurde plötzlich gespenstisch ruhig im Raum. Keine knallenden Peitschenhiebe mehr, nur das Atmen der Anwesenden, allen voran ihr eigenes erregtes Schnaufen.

Es folgten warme, sanfte Hände von Herrn Mars, die letzte Reste abrieben oder versöhnlich über ihre dauergepeinigte Haut streichelten. Wieder holte er die wohltuende Salbe und cremte sie ausführlich ein. Gleichzeitig rührte er erneut die Werbetrommel bei den Neuankömmlingen. „Schauen Sie sich ruhig um – heute ist Neueröffnung mit 10 % Sonderpreis auf fast alles! Die Show der bekehrten Sünderin ist leider schon vorbei aber bleiben Sie ruhig – heute wird hier noch viel geboten an Unterhaltung…!“ Wie zur Verdeutlichung glitten seine Finger mit der Salbe demonstrativ vulgär über Schamlippen und Poloch, um jede intime Ritze zu erwischen. Erschrocken zuckte das Mädchen zusammen, während die fremden Zuschauer begeistert keuchten, vereinzelt sogar klatschten.

Vanessa musste nervös schlucken. Sie hatte schon eine sehr deutliche Vorahnung, dass niemand anderes als sie für diese Unterhaltung sorgen würde.

Herr Mars war jetzt erstmal wieder weg und Lilly wurde abkommandiert, die versprengten Wachsreste zusammenzukehren. Als das junge Gör mit den blauen Haaren um die noch gefangene Kollegin herumkehrte, fauchte sie leise in deren Richtung, so dass es nur Vanessa hören konnte.

„Na warte, du blöde Schlampe! Ich hab das sehr wohl mitbekommen, dass DU es vorhin gewesen bist. Ja, geht nur alle zur Glory Hole, die Lilly wird euch schön einen blasen… Das war echt fies! Wart nur, ich werde mich heute schon noch rächen…!“

Aufgewühlt entgegnete Vanessa: „He, das war doch nur der Text von Herrn Mars, den ich vorlesen musste! Ich kann wirklich nichts dafür!“

Doch die andere kleine Schlampe knallte ihr mit dem Besen einfach hart auf den Arsch und verschwand wieder nach vorne zur Kasse.

Der harte Schlag brannte extra stark auf ihrem Hintern. Vanessa hatte sich mit Lilly heute keine Freundin gemacht. Und irgendwann würde sie es vermutlich noch büßen müssen… Schluck!

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