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Chapter 13
by
SecretLab
Was für ein Problem gibt es mit dem Anal-Plug und wie lässt es sich lösen?
Vanessa und die Anal-Zauberstab-Reklamation
Nach einem aufregenden Tag im Sex-Shop war nun auch der letzte Kunde befriedigt gegangen. Nur der wütende Mann, groß und mit langem wallendem Haar, schnaubte am Tresen vor sich hin, deutete auf den überdimensionierten schwarzen Anal-Plug. Und er legte noch eine Art Zauberstab dazu. Vanessa erkannte auf beiden Gegenständen eine Art Schlangen-Symbol, dass ihr ziemlich bekannt vorkam.
„Dieses TOLLE Spielzeug haben Sie mir erst letzte Woche verkauft. Ein Slytherin-Zauberstab, sagten Sie. Mit dem man ganz tolle Sachen bewirken kann, sagten Sie, einen Arsch entrücken und verzaubern. Meine Frau ist ein leidenschaftlicher Harry Potter-Fan, nur deswegen habe ich den Schrott überhaupt gekauft. Aber funktionieren tut es nicht! Ich habe mit dem Zauberstab wie verrückt herumgewedelt, aber der Plug hat in keinster Weise reagiert. Meine Frau war sehr enttäuscht, das kann ich Ihnen sagen. Also -hier, er ist gesäubert, ich will meine Kohle zurück!“
Herr Mars versuchte ihn zu beruhigen. Ob er denn schon die Batterien ausgewechselt habe etc.
„Natürlich!“, blaffte der Kunde zurück. Mit seinen langen Haaren und seiner Kutte sah er fast echt wie ein Zauberer aus, fand Vanessa als stille Zuschauerin spannend. Wie Herr Mars wohl mit der Reklamation umgeht? Sie weiß ja, dass er gebrauchte Ware unter keinen Umständen zurücknimmt.
Die Diskussion wurde noch hitzig weitergeführt, Herr Mars versuchte ruhig und höflich zu bleiben. Bis er schließlich etwas vorschlug. „Ich sage Ihnen etwas: wir testen das Gerät einfach hier an Ort und Stelle, dann sehen wir ob es wirklich nicht funktioniert. Vanessaaa! Kommst du bitte mal??“
Oje, damit hatte Vanessa nicht gerechnet! Vor Aufregung stellen sich ihre beiden Nippel gleich auf! Gehorsam trippelte sie zu den beiden Herren am Tresen. Herr Mars deutete auf den einladenden, hellen Ledersessel, der als Dekoration im Eingangsbereich stand. Gleichzeitig trug er eine ordentliche Ladung Gleitmittel auf den Slytherin-Plug auf, der schon auf sie wartete.
„Würdest du dich bitte mal über den Sessel vorbeugen, Schatz?“ Mit großen Augen beobachtete nun der Möchtegern-Zauberer, wie das Mädchen im French-Maid-Kostüm sich nach nur kurzem Zögern vor den beiden nach vorne in die Sitzgelegenheit bückte und unter dem Röckchen und den Strapsen ihren knackigen runden Mädchenarsch präsentierte. Der Elektro-Plug steckte immer noch drin, Vanessa hatte sich nie getraut, den einfach rauszunehmen.
Nun zog ihn schließlich Herr Mars schmatzend heraus, so dass ihre gedehnte Rosette etwas auspulsieren konnte. „Zum Glück haben wir Vanessa hier, die uns ihren Arsch zum ausführlichen Testen bereitwillig zur Verfügung stellt.“
Bereitwillig – na ja. Vanessa schluckte nur, was blieb ihr momentan auch anderes übrig in der Situation?
Sie hörte die ungläubige, sabbernde Stimme des Kunden direkt hinter sich, der sich gefährlich na über sie beugte. „Passt denn der mächtige Slytherin-Plug tatsächlich in dieses winzige Mädchenarschloch? Das wird schwierig, oder?“
Herr Mars klang zuversichtlich. „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, hehe. Sie würden sich wundern, wie weit man so einen jungen, belastbaren Teenie-Po dehnen kann!“
Mit diesen Worten fing er an, das mächtige schwarze Teil in Vanessas Po zu bohren, glitschig und unnachgiebig drückte es tiefer und tiefer in sie. Sie knetete von unten ihr Fötzchen eifrig mit, um mit massierenden Bewegungen Millimeter für Millimeter den Plug in sich aufnehmen zu lassen. Noch nie war sie so sehr gedehnt wurden! Das Mädchen fasste nicht, dass dies tatsächlich geschah: das riesige schwarze Teil füllte sie bald so gewaltig aus, dass ihr vor Erregung schummrig wurde.
Das Bearbeiten ihrer Muschi wurde zunehmend zu einer feuchteren Angelegenheit, bis Herr Mars mit einem Tuch von hinten zwischen ihre Beine kam und sie trockenputzte. „Um nicht den Ledersessel einzusauen“, sagte er entschuldigend, während seine Finger liebevoll die Schamlippen abtupften. Vanessa stöhnte geil vor sich hin. Das Ding steckte schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit ganz fest in ihren Hintern. Sicherlich hatte auch der Kunde genauestens ihre intensive Muschi-Kneterei mitbekommen, den sie hört simultan dessen erregtes Keuchen, als ob er die Luft bis zum Ende mit angehalten hätte.
Hmm… Vanessa gefiel es auch, wenn Männer ihr beim Wichsen von hinten zuschauen… es kann sich jeder gerne in seiner Fantasie mal vorstellen, seinen harten Schwanz in ihre hübsche Pussy reinzuschieben, aber in Wirklichkeit darf es nur ihr Freund Daniel, sonst niemand!
Herr Mars nahm nun den Zauberstab in die Hand, aktivierte ihn und wedelte dann mit einer fließenden Bewegung im Kreis herum, auf den knackigen Mädchenarsch deutend.
„CONFUNDO RECTALIS!“, rief er theatralisch.
Sofort ging ein sanftes Summen und Brummen durch Vanessas Hinterteil, welches immer noch überaus freizügig über den Sessel gebeugt war. Erschrocken und erregt zugleich japste sie kurz auf, hielt aber brav still. Na das ist ja mal was!
Die beiden Männer kamen mit ihren Nasen verdächtig nahe, um dem Summen zu lauschen und auch die ganz leicht vibrierenden Pobäckchen zu mustern.
„Sehen Sie, es funktioniert doch! Hören Sie das Summen nicht?“ Sie spürte sogar die Männerohren auf ihrer zarten Haut, die tatsächlich sehr andächtig in ihren verzauberten/elektrisierten Hintern hineinlauschten.
Zufrieden gingen beide wieder einen kleinen Schritt zurück. Herr Mars machte nun eine Zick-Zack-Bewegung mit dem Zauberstab. Aus dem Summen wurde ein heftiges Wummern, das Vanessa durchschüttelte. Sie jammerte sabbernd in die Sessellehne. Herr Mars musste wieder mit einem Tuch für die tropfende Pussy anrücken.
„Stimmt, es funktioniert tatsächlich. Ich muss mich entschuldigen. Irgendetwas scheine ich falsch gemacht zu haben“, gab der Kunde schließlich zu.
Der Arsch kam glücklicherweise erstmal wieder zur Ruhe, Vanessa konnte etwas ausschnaufen.
„Probieren Sie einfach selbst mal, vielleicht fehlt Ihnen nur etwas Übung.“ Erstmal tat sich nichts. Wedeln in der Luft hinter dem Mädchen. „Mist!“
„Hier – so und so!“ erklärte Herr Mars. Dann wieder ein plötzliches heftiges Vibrieren, Vanessa quiekte erschrocken, als die stärksten Vibrationen sie plötzlich durchschüttelten und sie halb um den Verstand brachten. „Sie müssen einfach näher mit dem Zauberstab an den Arsch, dann geht es.“
Ungelenk patscht der Stab auf den nackten Hintern. „Hoppla! Entschuldigung! Das war zu nah.“
Der plötzliche Hieb mit dem harten Gummistab auf dem Po ließ das Mädchen zusammenzucken. Wie geil war das denn jetzt? Gibt es am Ende noch ein paar deftige Schläge auf den Hintern?
„Nein, nein, jetzt hat sich der Plug aufgehängt.“ Erklärte Herr Mars geduldig, aber mit nervigem Unterton in der Stimme. Der Kunde stellte sich wohl echt etwas dumm an. „Jetzt müssen sie ihn wieder resetten. Dazu müssen Sie dreimal mit der Stabspitze gegen den Plug schlagen. Sehen Sie, so…“
Die Schläge auf dem Plug kommen hart und intensiv, übertragen sich bis ins Innere des gedehnten Mädchenpos. Gepeinigt und verzückt jammerte Vanessa vor sich hin, bis sie von Herrn Mars getadelt wurde. „Bisschen leiser, wir wollen hier testen und du bist ja nur um Rumschreien. Reiße dich bitte etwas zusammen.“
Vanessa stöhnte ein „Entschuldigung“, während die beiden Männer fleißig weiter testeten, wedelten und verschiedene Funktionsweisen in ihren Hinter aktivierten. Eine heftiger als die andere, bis sie nur noch aufgekratzt und erregt mit ihren Arschbacken herumzuckte. Es gab sogleich tadelnde Hiebe mit dem Zauberstab. „Ruhig bleiben!“
Das Mädchen musste sich gewaltig zusammenreißen, damit die anderen beiden hinter ihr ungestört herumprobieren konnte, was der Slytherin-Plug an zauberhaften Gemeinheiten noch so zu bieten hatte.
Ein paar Mal musste das Ding nochmal resettet werden, aufgeregt wartete Vanessa dann auf die folgenden harten, intensiven Schläge, die ihren Unterleib jedes Mal zum Explodieren brachten. Der Möchtegern-Zauberer von Kunde war „leider“ oft so ungeschickt, dass er beim Resetten immer wieder das eigentliche Ziel verfehlte. Was Vanessa mit einem intensiven, geilen Stöhnen quittierte, sobald die strafenden Rutenschläge auf ihre süßen runden Mädchenarschbacken aufschlugen, sie dabei in Verzückung versetzten und die Muschi zum Tropfen brachten.
Sie musste sich irgendwann selbst am Fötzchen unentwegt wichsen, um nicht den Verstand zu verlieren. Ist ihr egal, was die anderen gerade von ihr dachten, als sie in einem heftigen Orgasmus erschauerte. Wieder fleißige Hände, die ihre Pussy sauberputzten. Mittlerweile wusste sie nicht mal mehr, ob es nicht sogar der Zauberer war, der gerade Hand an ihr anlegte, oder wieder Herr Mars. Aber war ja auch eigentlich egal.
Herr Mars erzählte dazu noch beiläufig aus dem Nähkästchen. „Die Hintergrundstory zu dem Gerät ist ja, dass die Slytherin-Bösewichte damit ihre Opfer sadistisch quälen, um ihre verborgenen Geheimnisse zu lüften. Ich denke, das funktioniert ganz gut, wenn ich so unsere gepeinigte Vanessa vor mir sehe, hehe.“
„Oh ja!“, stimmte der Kunde mit sabbernder Stimme zu. „Das Ärschlein hier ist wirklich sehr schön gedehnt und geschunden, so wie es Zauberer-Bösewichte mit ihren hilflosen Opfern machen würden. Da fällt mir ein, meine Nichte ist eine leidenschaftliche HufflePuff-Anhängerin, vielleicht lade ich die einfach mal ein, um sie ordentlich durch einen Slytherin zu quälen und zu demütigen. Ich weiss nämlich ganz genau, dass die Göre ein versautes Luder ist. Sogar meine Frau sagt, dass die mal ordentlich was auf den Arsch bekommen müsste. Das schlag ich meiner liebsten Gattin doch einfach mal vor. Na jedenfalls, super, und vielen Dank nochmal für die aufschlussreiche Demonstration! Wenn Sie so ein Spielzeug wieder verkaufen, sollten Sie am besten mit Ihrer Assistentin regelmäßig Demostunden abhalten, sonst haben die nächsten das gleiche Problem.“
Herr Mars nickte wohlwollend. „Das ist eine gute Idee, nicht wahr Vanessa?“
Von der kam nur sabberndes, hilfloses Stöhnen, so heftig ist das Mädchen in die Mangel genommen worden. Sie spürt schließlich mit einem Bedauern, wie der riesige Plug wieder ihren gedehnten Hintereingang verlässt und sie leer zurücklässt. Die beiden Männer bückten sich über sie und schauen zufrieden in das weit geöffnete Poloch von Vanessa hinein, direkt über der dauertropfenden Möse.
„Sie hatten recht, Herr Mars“, sagte der Kunde anerkennend. „Wie weit so ein süßer Mädchenhintern gedehnt werden kann, ist grandios. Das muss ich unbedingt auch bei meiner Nichte mal ausprobieren. Vermutlich müssen meine Frau und ich vorher erst darum streiten, wer den Plug hineinschieben und wer den Zauberstab dann dirigieren darf.“
Er kaufte noch ein paar Tuben Gleitgel und ein paar verzauberte Slytherin-Handschellen für die Nichte, verabschiedete sich fröhlich und wünschte einen schönen Abend für alle.
Erschöpft lehnte sich Vanessa im Sessel zurück, zum Glück war der Laden jetzt wirklich geschlossen.
Nun kam erst ihr eigentlicher Job beim fiesen Chef ihres Freundes Daniel.
Sie durfte sich noch in Ruhe frisch machen und säubern, bevor es ernst wurde. Herr Mars besorgte sogar auf eigene Kosten ein Taxi, welches das Mädchen zum Ort des Geschehens bringen sollte…
Sie hatte schon so eine Vorahnung, dass der Abend kein Zuckerschlecken für sie werden würde. Aber was tat sie nicht alles, damit ihr Freund wieder seinen Job zurückbekam!
Was erwartet Vanessa wohl bei ihrem Job als Dienstmädchen?
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Die Reporterin
Alles für eine gute Reportage
Es reicht ihr nicht nur darüber zu schreiben, sie muss es erleben
Updated on Nov 14, 2025
by kokosmilch
Created on May 25, 2025
by markmarksen07
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